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Weihnachtszeit, schöne Zeit

weihnachtsturnier-21Weihnachtszeit, schöne Zeit und so sind auch die Weihnachtsturniere für unsere Judo-Kinder ein Highlight zum Ende eines Wettkampfjahres. Hier geht es mal nicht um Meistertitel, sondern um Spaß am Judo. Einen Tag vor dem zweiten Advent trafen sich in der Franz-Mett-Sporthalle ca. 200 Judoka unseres Vereines zum weihnachtlichen Training und Wettkampf.
Unsere jüngsten Kämpfer und Kämpferinnen der 1. Klasse hatten viel Spaß beim Training mit Manu. Es war eine Freude zu sehen, wie sich die 52 Kinder auf unserer bunten Mattenfläche betätigten. Ob Laufen, Hampelmann, Liegestütze, Fallübung, Halten, Werfen oder Spielen, es hat allen großen Spaß bereitet. Dabei war man auch stolz darauf den anwesenden Eltern und Großeltern zu zeigen, was man alles gelernt hat.
weihnachtsturnier-22Ganz besonders große Freude für unsere Jüngsten war die Einbeziehung der Eltern. Gemeinsam wurde gerollt, gespielt, gerauft und gerungen. Auch wenn manche Übung für die Eltern ungewohnt und anstrengend war, hat es allen viel Freude bereitet. Am Ende dieser freudbetonten Trainingseinheit erhielten alle Kinder eine Urkunde und einen Beutel mit Weihnachtssüßigkeiten. Dabei bewiesen unsere Jüngsten, dass sie nicht nur Judo können. Mit Weihnachtsliedern, Weihnachtsgedichten und Weihnachtsrollen konnten einige zusätzliche Präsente in Empfang nehmen.
weihnachtsturnier-54Die Kinder der zweiten bis dritten und vierten bis siebenten Klasse kämpften in Gewichtsgruppen um Sieg und Platzierungen. Aber auch hier stand der Spaß und die Freude im Vordergrund. Eine Urkunde und Weihnachtssüßigkeiten bereitete allen große Freude und machte diesen Tag zu einen erfolgreichen Tag.
weihnachtsturnier-26Ein großes Dankeschön an alle Trainer, Übungsleiter, Organisatoren und fleißigen Helfern unseres Vereines, die Anteil an diesen schönen Event hatten. Am Imbiss konnte man seine Energie wieder aufladen. Der Verkaufstand bot die Möglichkeit sich mit Vereins-Sachen zu versorgen.
Der Vorstand bedankt sich bei allen und wünscht unseren weihnachtsturnier-60Mitgliedern, Eltern, Trainer, Übungsleitern und treuen Helfern eine schöne Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest.

 

 

 

 

 

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Internationales Luftfahrt Masters Berlin vom 23.11.2019

Nachdem in 2018 deutlich über 200 Kämpfer aus 19 Nationen mit 83 Vereinen am Start waren, war die Beteiligung in diesem Jahr etwas geringer. Das Niveau war dabei jedoch nicht schlechter, zumal etliche WM-Teilnehmer der Masters WM 2019 in Marrakesch mit von der Partie waren. Von K.i.K. waren in diesem Jahr nur 2 Judokas dabei: Zum Einen: Dieter Steinberg, unser ältester aktiver Judoka. Er sah sich in der Gewichtsklasse bis 81 kg, AK 60+ insgesamt 5 weiteren Startern gegenüber, die allesamt jedoch deutlich jünger waren. Obwohl stark gekämpft, blieb er als Pool-Dritter hängen. Zum Zweiten: Alexander Kröckel. Er zeigte sich in der AK 50+, Gewichtsklasse ebenfalls bis 81 kg in einem 5-er Pool deutlich überlegen und beendete alle Kämpfe mit Ippon und belegte somit den 1. Platz.



Starke kämpferische Leistungen in Kleinmachnow

2019-11-24_Kleinmachnow

Am 23.11.2019 starteten unsere Sportler beim Juunigatsucup in Kleinmachnow. Das Turnier war gut besetzt und die Kämpfe hatten ein hohes Niveau.
Unser jüngster Kämpfer Leon Kedron startete in der U12 bis 37kg. Er hat sehr beherzt gekämpft. Am Ende konnte er Platz 5 belegen. Viel interessanter war aber, wie er sich von Kampf zu Kampf gesteigert hat und in der Hoffnungsrunde 2 Kämpfe gewann.
In der U14 standen für uns Noah Grusche, Leander Tragl, beide bis 48kg und Lukas Nguyen plus 66kg auf der Matte. Noah hat sehr viel Mut und Begeisterung gezeigt. Er beginnt erst Wettkampferfahrung zu sammeln und kämpfte mutig gegen weit routiniertere Kämpfer.
Leander hat sich mit schönen Techniken bis ins Finale gekämpft. Er beendete alle seine Kämpfe vorzeitig dreimal mit O-Soto-Gari und einen mit Ko-Soto-Gake. Im Finale unterlag er einem weitaus kampferfahrenen Gegner durch Ippon-Seo-Nage. Alles in allem eine wohlverdiente Silbermedaille.
Im Schwergewicht dieser Altersklasse hat Lukas sehr vielseitig seine Kämpfe vorzeitig beenden können. So zeigte er uns zweimal Ura-Nage, Uchimata und Tani-Otoschi. Im Finale traf er auf einen sehr erfahrenen Gegner, der ihm auch körperlich mit 1,80m und 117kg überragte. Lukas wiegt 70 kg. Er hat seine taktische Linie eingehalten und hat gezeigt, dass man auch körperlich überlegene Gegner schlagen kann. Er hielt sich seinen Gegner auf Distanz und bewegte ihn. Den Angriff des Gegner wich er schnell aus, übernahm ihn mit Tani-Otoshi und erzielte einen Ippon. Im ersten Moment konnte er selbst kaum fassen, was er vollbracht hatte.
In der U16 starteten Jules Fauteux, Joschua Lechler und Richard Leimbach. Jules startete mit seinen 34kg in der untersten Gewichtsklasse -46kg. Trotz der physischen Überlegenheit seiner Gegner kämpfte er bissig und suchte seine Chancen.
Joshua startete auch in der Gewichtsklasse -46kg. Nach seinem Erfolg in Bernau hat ihm dieser Wettkampf gezeigt, wo er im Training noch eine Schippe drauf legen muss, um auch auf diesem Niveau erfolgreich sein zu können. Am Ende belegten beide den 3.Platz.
Richard war der einzige Teilnehmer in der Gewichtsklasse -73kg und sicherte sich damit den 1. Platz. In der Gewichtsklasse -81kg war auch nur ein Teilnehmer. Die beiden trugen ihren Vergleich nach dem Prinzip „best of three“ aus. Leider verlor Richard seine Kämpfe, aber er hat sich im zweiten Kampf richtig gesteigert.
Das Turnier war gut organisiert. Für das leibliche Wohl wurde auch gesorgt. Unsere KiK-Judoka waren füreinander da, erwärmten sich gemeinsam, feuerten sich gegenseitig an und wir hatten viel Spaß zusammen.   (J. Dommel)

 


KiK bleibt eine Größe im Berliner Judo-Sport

Die Wahl des neuen Vorstandes und des traditionelle Oktoberfestes in diesem Jahr waren zum Jahresende für unseren Verein am 8. November in der Franz-Mett -Sporthalle Gormannstraße in Berlin-Mitte wieder eine beeindruckende Veranstaltung. Mit der Teilnahme von 56 Wahlberechtigten entwickelte sich die Zusammenkunft zu einem schönen Erfolg in der Geschichte unserer Vereinsgründung seit 1993. Vereinspräsident Martin Francke gab einen Überblick über die Berichte der einzelnen Vorstandsmitglieder und deren Verantwortungsbereiche der vergangenen zwei Jahre. Er konnte feststellen, dass sich die Mitgliederzahlen von rund 400 auf 600 erhöht haben, besonders im Bereich des Kindersports. Dadurch hat sich auch die Finanzlage solide entwickelt. In der Wahlperiode vertrat Janosch Hunfeld unseren Verein als Nationalkader des DJB. Berliner Meister der Kinder U 13 wurde Lukas Nguyen, Schützling von Trainerin Manuela Krüger. Wie schon seit Jahren waren die SeniorInnen die Säule von KiK. Zuletzt vertraten uns Dieter Motzek-Jordan, Dr. Dieter Steinberg und Werner Nötzel besonders erfolgreich.
In der Tagesordnung Wahlen gab es nur eine Veränderung im Vorstand.
Reinhard Bunk, letztes Gründungsmitglied der Kik-Gemeinschaft, bisher Sportwart und Geschäftsführer seit 26 Jahren, hat sich anlässlich seines 66. Geburtstages aus Altersgründen ins sogenannte „2. Glied“ zurückgezogen. Sein Nachfolger ist nunmehr Marcus Hoffmann, der die Aufgaben als Sportwart wahr nimmt. Bunki bleibt aber ungebrochen Trainer für den Kindersport und als Geschäftsführer in Aktion. Für seine Verdienste wurde der Jubilar von der Versammlung einstimmig zum erstmaligen Ehrenpräsident berufen.
Karlheinz Otto



K.i.K.-Nachwuchs mit sieben Finalteilnehmern

2019.11.09, JSV Bernau, Skoda – Cup: Renè und Manu waren mit einem starken Aufgebot in Bernau beim Skoda Cup. Kurz vor dem Ende der Wettkampfsaison 2019 zeigte sich unser Nachwuchs in guter Form. Mit insgesamt 15 Medaillen war das Abschneiden sehr gut. Sieben K.i.K.-ler schafften den Einzug in das Finale in ihrer Gewichtsklasse. Vier belegten den ersten, drei den zweiten Platz und weiter acht wurden Dritte.
Beide Trainer waren mit ihren Schützlingen zu frieden. „Alle Kämpfer haben gezeigt was sie können, haben toll gekämpft. Ein Highlight war der Ippon in der letzten Sekunde von Timon nach Rückstand …“ Das Turnier war sehr gut organisiert in einer schönen Halle.

Platzierungen :
U11 3.Platz Annika, Timur, Tizian, Phillip, 2.Platz Amazeh, 1.Platz Laura, Fietje,
U13 3.Platz Yegor, Noah, Kristian, 2 Platz Timon 1. Platz Lukas und Markus,
U15 3.Platz Josch, 2 Platz Jules,

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ersteKodokan-Cup blieb diesmal bei den Gastgebern

Schmucke Medaillen und Urkunden waren beim 3. Kodokan-Cup des Vereins Kampfsportschule im Klostergarten (KiK) am Sonnabend, dem 26. Oktober, in der Franz-Mett-Sporthalle in Berlin-Mitte bei den 10- und 12-Jährigen Kämpfern sehr begehrt. Immerhin waren 140 Mädchen und Jungen aus 16 Vereinen aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin auf drei Matten mit verschiedenen Farben in Aktion. Die meisten Ippon-Siege endeten nach Festhaltegriffen. In der Gesamtwertung hatten in beiden Altersklassen die Gastgeber die meisten Medaillengewinner aufgeboten. Um auf Empfehlung des DJB, die Veranstaltungszeiten bei Kinderturnieren so kurz wie möglich zu halten, wurden die Siegerehrungen extern absolviert, wie KIK-Geschäftsführer Reinhard Bunk betonte. So wurde es ein kurzweiliges Turnier. Hinter den Gastgebern belegten in der Altersklasse U10 der AC Berlin, JC Samura Oranienburg, Kaizen Berlin und Einheit Pankow die Plätze. In der U12 lautete die Reihenfolge KiK.e.V., Kaizen Berlin, ACB Berlin, JC Samura Oranienburg, TuS Hellersdorf. KHO


Einer von Dreien auf dem Podest

wm_marrakesh_dieter_mozek_1Mit Werner Nötzel, Dr. Dieter Steinberg und Dieter Motzek-Jordan reisten drei K.i.K. Judoka nach Marocco zu den Weltmeisterschaften der Veteranen. In Marrakesh starteten ca. 1200 Judoka in neun Männer- und sechs Frauenaltersklassen. Nach einen fünften Platz bei den Europameisterschaften in Gran Canaria gelang Dieter Motzek Jordan in der M5 / bis 73 kg in Marrakesh der Sprung auf das Podium.
Mit Siegen gegen Fabrizio Arrighi (ITA) und Roger Garcia (FRA), jeweils mit Ippon, stand Dieter im Halbfinale. Hier verlor er mit Hansoku-Make gegen Christian Mbani (FRA). Damit blieb die Chance auf Bronze und die nutzte er. Im Kampf gegen Lode Laats aus Belgien gelang es ihm diesen so unter Druck zu setzen, dass der Belgier mit drei Shidos bestraft werden mußte. Dieter holte sich damit die Bronzemedaille.
Für Dieter Steinberg M9 / bis 81 kg und Werner Noetzel M6 / bis 66 kg war in Marrakesh nach ihren ersten Kampf das Turnier schon beendet. Dieter verlor gegen Mitsuo Asada aus Japan und Werner mußte sich mit drei Shidos Antoine Frigara aus Frankreich geschlagen gegeben. Auch wenn es dieses mal nicht zu einer Medaille gereicht hat, haben beide unseren Dieter stimmlich und moralisch unterstützt.
Herzlichen Glückwunsch unserem Bronzemedaillengewinner und weiterhin viel Erfolg unseren Veteranensportlern bei folgenden Meisterschaften und Wettkämpfen.


Drei K.i.K.-Mannschaften mit tollem Einsatz bei den Berliner Vereinsmannschaftsmeisterschaften

Am letzten Septemberwochenende fanden die Berliner Vereinsmannschaftsmeisterschaften der Jahrgänge u10, u12 und u14 statt. Unser Verein reiste mit drei Teams im Sportforum Hohenschönhausen an.

Unser jüngstes Team der männliche u10 nahm den Wettkampf am Samstag, den 28. September 2019, mit weiteren 13 Mannschaften auf. Gleich im ersten Kampf traf man auf das Judo Team Berlin. Gegen den Dritten aus dem vergangenem Jahr verloren unsere Jungen nur knapp mit 2:3. In der Trostrunde gewann das K.i.K.-Team gegen die Jungen vom Polizei SV. Ein knappe 2:3 Niederlage gegen den DJK-Süd stoppte unsere Jungen.
Damit belegten sie unter den 14 Mannschaften einen neunten Platz. Trainerin Manu schreibt dazu:“ Wir gehen alle stolz und zufrieden“ aus dem Wettkampf.
Das lässt für die nächste Zeit hoffen.

Am Sonntag, den 29. September 2019 fanden die Kämpfe in der Altersklasse u12 statt. Wir konnten in diesem Jahr eine Mädchen- und eine Jungenmannschaft aufstellen.
Unsere Jungen konnten ihren ersten Kampf gegen den SC Berlin gewinnen. In der zweiten Runde trafen sie auf den Vorjahressieger und Titelverteidiger, ShidoSha Dojo Berlin. Trotz großer Anstrengungen verloren wir gegen den alten und neuen Titelträger diese Auseinandersetzung. Auch im folgende Kampf gegen den PSV Olympia versuchten die K.i.K.ler alles, konnten die Niederlage aber nicht abwenden. Auch hier stand am ende Platz neun. Alle Sportler haben ihr Bestes gegeben.

Die Mädchen der u12 standen im Pool A gemeinsam mit PSV Olympia, Vizemeister 2019, KAIZEN Berlin, Dritter in 2019 und der KG SC Charis 02 / SV Berlin 2000. Mit großen Elan haben unsere Kämpferinnen die drei Mannschaftskämpfe bestritten. Die drei andere Teams waren an dem Tag noch zu stark. Das läßt uns nicht resignieren. „Wir trainieren fleißig weiter.“
An alle Kämpfer, Eltern und Trainern ein ganz großes Dankeschön für die Unterstützung und Wertschätzung. Wir freuen uns auf die nächsten Wettkämpfe und hoffen auch da auf eine starke Unterstützung ALLER.


Trainingsgrüße aus Südkorea

Auch im Urlaub wird fleißig trainiert. Dr. Alexander Kröckel zu Besuch auf der Tatami in Gwangju in Südkorea . Wir freuen uns auf Eindrücke und Techniken, die uns Alex aus dem Urlaub mitbringt.


Janosch kämpft bei der Sommer Universiade

Bei der Sommer -Universiade in Neapel werden ca. 8000 studentische Spitzensportler und Sportlerinnen aus 150 Nationen in 18 Sommersportarten vom 04. – 14. Juli 2019 um Medaillen und Platzierungen kämpfen. Damit ist die Universiade nach den Olympischen Spielen die größte Multisportveranstaltung. In diesem Jahr feiert die Universiade ihren 60. Geburtstag. Unter den 130 Deutschen Athleten/Innen ist auch Janosch Hunfeld aus unserem Verein.
Die Judoka ermitteln ihre Sieger im Zeitraum vom 4. – 7. Juli.
Wir wünschen Janosch viel Erfolg im Einzel- sie auch Teamwettbewerb in Neapel.


Hier ein kurzer Steckbrief zu Janosch.
| Steckbrief Janosch Hundeld |


Gelungener Saisonabschluss beim Nord Cup in Karow

Beim 8. Nord Cup in Karow waren wir an beiden Tagen mit insgesamt 48 Sportler und 5 Trainer im Einsatz. In der AK U8 bestritten viele unserer Sportler ihren ersten Wettkampf. Die Ausbeute für den Verein von 5-mal Gold, 4-mal Silber sowie 6-mal Bronze konnten sich sehen lassen. In dieser Altersklasse erzielten wir den 3.Platz in der Gesamtwertung.
In der U 10 ebenfalls am Samstag kamen wir auf 4-mal Silber und 7-mal Bronze. Bei schweißtreibenden Temperaturen zeigten sich die Trainer Bunk/Sálim sehr zufrieden mit den Ergebnissen und dem Engagement unsere Kämpfer.
Am Sonntag startete unsere U12 wo bei auch hier es für einige der erste Wettkampf war. Mit einmal Gold und einmal Silber sowie 13-mal Bronze war das unterm Strich eine gute kämpferische Leistung.
Zum Abschluss sahen sich dann unsere Teilnehmer der U15 einem starken Teilnehmerfeld ausgesetzt und haben alles gegeben, kamen jedoch nicht über jeweils Bronze hinaus.
Insgesamt konnten wir unseren Pokal der Gesamten Mannschaftswertung vom letzten Jahr verteidigen und beendeten das Schuljahr mit einem guten 3.Platz.
Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern der Kampfsportschule im Klostergarten e.


Wir KiK-Mitglieder trauern um unseren Altmeister Helmut Bark

Er war immer Sportkamerad im Allgemeinen, unser Freund im besonderen und Lehrmeister über 50 Jahre. Unser Ehrenmitglied Helmut Bark lebt seit dem 11. Juni 2019 nicht mehr unter uns. Der viermalige DDR-Meister der Männer und wegen seiner langjährigen Aktivitäten als Trainer, Kampfrichter und Funktionär als exzellente Kenner unserer tollen Sportart bundesweit bekannt, wird er uns aktuell und für die Zukunft sehr fehlen. In Zernsdorf nahe Königs Wusterhausen hat sich der 92-Jährige von seiner geliebten Frau Margot und den Kindern nach schwerer Krankheit für immer verabschiedet.
78 Jahre gehörte ein beachtlicher Teil seines Lebens dem Judosport. Mit 14 Jahren hatte er erste Kontakte mit einem Judogi und Fallübungen. Mit Medaillengewinnen im Jugend- und Junioren-Alter begann eine erfolgreiche sportliche Karriere. Seine Meistertitel im Männeralter und die Mitgliedschaft in der DDR-Nationalmannschaft waren ausschlagend für den Ehrentitel „Meister des Sports“. Schon während der aktiven Zeit gehörte Helmut Bark zur Funktionärs- und Kampfrichter-Gilde in Berlin und im DDR-Judo-Verband. Er war Gründungsmitglied des Berliner Verbandes im Ostteil der Stadt und bis 1989 Präsidiumsmitglied des Deutschen Judo-Verbandes der DDR (DJV). Seine besonders Aufmerksamkeit gehörte der DJV-Graduierungs-(Prüfungs-) Kommission, dessen Vorsitzender er war. Zudem war er in den 1960er Jahren Kampfrichter mit EJU-Lizenz.
Der Verstorbene amtierte 23 Jahre als Übungsleiter in drei Vereinen, organisierte drei Europameisterschaften mit in Berlin und Rostock (1970/1977/1982), und er half 1990 mit bei der Erarbeitung der Prüfungsordnung des DJB. Wenn andere sich im fortgeschrittenen Alter zur Ruhe setzten, bei Helmut ging das nicht. Seine Ehe-Frau Margot kann das am besten beurteilen. Wenn sie Hilfe zu Hause brauchte, dann stand oftmals erst Judo auf seinem Tagesplan. Sein großes Wissen war immer gefragt – vor Ort oder am Telefon. Bis zuletzt gehörte er zur Auszeichnungs-Kommission des Berliner Verbandes. Als Träger des 8. Dan war er ein profilierter Mitgestalter des erfolgreichen deutschen Judosports. Er war Mitglied im brandenburgischen JV Königs Wusterhausen/Zernsdorf und außerdem Ehrenmitglied nicht nur im Judo-Verband Berlin, sondern auch in den Berliner Vereinen SV Lotos und Kampfsportschule im Klostergarten e.V. (KiKe.V.). Gemeinsam mit seiner Familie werden seine ihn verehrenden Judofreunde am Donnerstag dem 4. Juli auf dem Waldfriedhof Zernsdorf ab 11.00 Uhr zu Grabe tragen. Aber auch danach wird er in unserem Verein den ihm gebührenden Platz auf der Ehrentafel haben. Karlheinz Otto


Lukas Nguyen – Berliner Einzelmeister u13

Die jüngsten Judoka unseres Landesverbandes ermittelten am 18. und 19. Mai 2019 ihre Berliner Meister. Bei den Wettkämpfen der u11, neun- und zehnjährigen Judoka, gingen zehn Kämpfer/Innen aus unserem Verein in der Großen Halle im Sportforum an den Start. Nach einem langen Wettkampftag verpasste Fietje Steinert in der Klasse bis 31 kg, mit 31 Teilnehmern die stärkste Gewichtsklasse, mit seinen fünften Platz nur ganz knapp eine Medaille. Einen siebenten Platz von 19 gestarteten Judoka belegte Tizian Kamprad bis 27 kg. Bei den Mädchen belegte Annika Rink in der Klasse bis 40 kg einen fünften Platz undf Laura Grunwald in der Klasse + 44 kg den siebten Platz.
Am Sonntag ermittelten die elf- und zwölfjährigen Judoka ihre Berliner Meister. Ein Mädchen und fünf Jungen aus unserem Vereines stellten sich dem Kampf. Im Schwergewicht der Jungen, Gewichtsklasse über 55 kg, wurde Lukas Nguyen Berliner Meister. Paula Lang, bis 40 kg, schrammte mit einen fünften Platz knapp an der Bronzemedaille vorbei.
Kilian Kleineberg bis 31 kg und Hugo Letzig bis 43 kg wurden jeweils Siebente in ihren Gewichtsklassen.
Wir gratulieren den Medaillengewinner, Platzierten und den Trainern zu diesen Ergebnissen. Die Ergebnisse sollten auch andere jungen Sportler und Sportlerinnen motivieren sich am Wettkampfgeschehen zu beteiligen.


Silber für Janosch beim EC in Sarajevo

In Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina, traten 231 Judoka aus 28 Ländern beim European Judo Cup an. Janosch belegte in der Klasse bis 81 kg den zweiten Platz. Die Klasse bis 81 kg war mit 36 Startern die zweit stärkste Gewichtsklasse, nach der Klasse bis 73 kg.
Nach Siegen gegen Drago Sekaric (MNE) mit O-Soto-Gari links, Mihailo Ciric (SRB) mit Harai-Goshi rechts und Aku Laakkonen (FIN) kämpfte sich Janosch bis in das Halbfinale. Dabei ging der Kampf gegen Laakkonen nach zwei Shidos für den Finnen in das Golden Score. Mit einen O-Soto-Gari links konnte Janosch den Kampf für sich entscheiden. Im Halbfinale traf er auf Michael Kistler aus der Schweiz, Dritter beim EC in Saarbrücken 2018. Taktisch gut eigestellt gelang es Janosch eine Waza-ari Wertung bis zum Kampfende zu verteidigen. Damit war der Einzug in das Finale geschafft. Sein Gegner hier war Arso Milic aus Montenegro, Siebenter beim Grand Prix in Antalya 2018. „Der Montenegrine war im Finale dann zu stark für mich. Am Ende bin ich aber zufrieden und froh über diese wichtige Medaille.“ Auch wir freuen uns über die Silbermedaille. Damit stand ein K.i.k.ler bei einen internationalen Contest auf den Podest. Darauf sind wir stolz. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg an Janosch und alle verantwortlichen Trainer. (nach Janosch Hunfeld)


Dieter Motzek hat die Kontrahenten meisterlich von der Matte gefegt

Deutsche Meisterschaften ohne KiK-Medaillen bei den Kämpfern über 30 Jahre sind kaum möglich. Von der 15. Auflage dieser Titelkämpfe im hessischen Maintal am vergangenen Sonnabend kehrte unser Septett mit fünf Medaillen zurück! Der Clou gelang Dieter Motzek-Jordan in der AK M5 bis 73 kg. Die bekannte Kämpfernatur brauchte für seine drei Kämpfe lediglich ganze 4:14 Minuten. Im Finale schickte er nach 2:36 Minuten Steffen Wussow vom SV Halle mit einem perfekten Fußfegewurf von der Matte. Gratulation! Die weiteren vier Plaketten – allesamt Bronze- erkämpften die Titelverteidiger Jan Wabnitz (AK M3/-100 kg) und Dr. Dieter Steinberg (AK M9/-81 kg), sowie Ralf Mosebach (AK M4/-100 kg) und Martin Francke (AK M6/90 kg). Bemerkt muss aber sein, dass Dieter Steinberg verzichtete auf die kampflose Goldmedaille in seiner Altersklasse, ging aber eine Klasse tiefer in der AK 8 an den Start und beendete dieses mit Bronze. Trotz kämpferischen Einsatzes kamen Doreen Käßler (AK F2/-78 kg) und Dr. Alexander Kröckel (AK 5/-81 kg) diesmal nicht auf einen Podest Platz. Einen Meister haben wir künftig noch in unseren Reihen. Sven Weber heißt er, der im Halbfinale der AK M4/-100 kg) Ralf Mosebach besiegt hatte. Sven ist neues Vereinsmitglied, startete jedoch in Maintal noch für seinen Verein Samurai Oranienburg. Unsere Aktiven stellten fest, dass nicht nur die Teilnehmerzahl zugenommen hat bei den Veteranen-Titelkämpfen (462 Aktive/353 Männer-109 Frauen), sondern auch ein ständig steigendes Niveau der Wettkämpfer zu erkennen ist. AK/KHO


Medaillenerprobtes Septett fährt zur DM nach Maintal

Sieben auf einen Streich, alles Medaillenerprobte Strategen, nehmen am Wochenende im hessischen Maintal an den Deutschen Meisterschaften der Aktiven über 30 Jahre teil. Doreen ist leider die einzige Frau, die sich der Konkurrenz stellt, muss sich vor Ort aber drei Konkurrentinnen stellen. Titelchancen sind Jan Wabnitz, Ralf Mosebach und Dr. Dieter Steinberg besonders einzuräumen. Das Trio hat schon einmal Meisterschafts-Gold geschafft. Abteilungschef Martin Francke, Dr. Alexander Kröckel und Dieter Motzek-Jordan können ebenfalls auf Podestplätze verweisen. Alle Vereinsmitglieder drücken die Daumen, dass das Septett geschlossen mit „Edelmetall“ zurückkommt. KHO


Deutsche Sumo-Meisterschaften in Brandenburg

Ein Titel und viermal Bronze /Julia Dorny musste passen

Sascha Michalski (-115 kg) ist der neue Deutsche Sumo-Meister, der am 30. März in Brandenburg die Konkurrenz seiner Gewichtsklasse beherrschte. Titelverteidiger Jan Wabnitz belegte im selben Limit die Bronzermedaille. Dritte Plätze legten im Feld der über 100 Aktiven aus vier Landesverbänden auch Doreen Käßler (-80 kg), Dr. Alexander Kröckel (-85 kg) und Thomas Walter (+115 kg).
Vorjahresmeisterin Julia Dorny, konnte aus Verletzungsgründen nicht starten. Die 28Jährige war von den US-Open in Los Angeles mit einem Nasenbeinbeibruch zurückgekehrt. Long Beach belegte sie in der Klasse bis 73 kg nach vier gewonnenen Kämpfen und einer Finalniederlage gegen eine Ukrainerin den zweiten Platz. In der Open-Kategorie begann sie mit zwei Erfolgen bevor dann die Verletzung eintrat. Als Trainer und Sponsor fungierte Altmeister Karsten Grap. Unser Geschäftsführer Reinhard Bunk war als einer drei Hauptkampfrichter erfolgreich in Aktion. Allen Medaillengewinnern herzlichen Glückwunsch. KHO


KiK-Asse in Los Angeles und Brandenburg in Aktion

Julia Dorny, unsere vielseitigste Kampfsportlerin und ein KiK-Sextett wollen sich in diesem Monat im Sumo-Ringen wieder mal beweisen. Julia, Weltmeisterin in der Vollkontaktsportart „Mixed Martial Arts“ (65 kg), zu der Judo, Boxen, Kickboxen, Ringen und Taekwondo gehören, reist kommendes Wochenende nach Los Angeles zu den US-Open im Sumo. Zudem kämpft sie sonst mit JC 71 Düsseldorf in der Judo-Bundesliga. Begleitet wird die 28-Jährige Journalistin in Los Angeles von Trainer Karsten Grap und unserem Reinhard Bunk als Kampfrichter. KiK-Geschäftsführer Bunk war viele Jahre Sumo-Nationaltrainer und betreute mehrere Weltmeister unseres Vereins.
Am Monatsende startet eine achtköpfige KiK-Vertretung in Brandenburg bei den Deutschen Sumo-Meisterschaften um Titel und Medaillen. Das Frauen-Quartett setzte sich aus Julia Dorny, Doreen Käßler, Franziska Voigtländer und Denise Seidel zusammen. In den Männerklassen starten Jan Wabnitz, Thomas Walter, Dr. Alexander Kröckel und Sascha Michalski. Julia und Jan sind die Titelverteidiger in ihren Gewichtsklassen, Thomas hat Silber zu Buche stehen, Doreen und Alex waren im Vorjahr jeweils Dritte. KHO


Knapp an einer Medaille vorbei bei EJC in Uster

Am zweiten Wettkampftag beim European Judo Cup Uster in der Schweiz belegte
unser Janosch Hunfeld in der Klasse bis 81 kg einen fünften Platz.
Nach Siegen gegen Kevin Bakker (NED) und Matteo Rovegno (ITA) war der Einzug in das Halbfinale perfekt. Vladimir Akhalkatsi aus Georgien stoppte Janosch auf den Weg ins Finale. Der Kampf um Bronze war lange Zeit ausgeglichen. Beide Kämpfer hatten einen Waza-ari auf dem Score Board. Im Golden Score gelang seinem Gegener, Igor Soucat (FRA), die entscheidende Wertung. Für Janosch blieb Platz fünf. Mit Viktor Driller bis 100 kg, ebenfalls fünfter Platz, war das die beste Platzierung für die DJB-Männer.
Wir gratulieren ihm zu dieser Platzierung und wünschen ihn in Zukunft weiterhin viel Erfolg.



Niklas Seidenstücker beim CEJC in Zagreb

Am vergangenen Wochenende kämpften eine Reihe Berliner Judoka auf internationalen Matten in Uster, Marrakech und Zagreb. Niklas Seidenstücker kämpfte letztes Wochenende, an seinen Geburtstag, bei den Deutschen Meisterschaften der u18 in Leipzig. Dieses Wochenende startete er beim Cadet European Judo Cup in Zagreb. Hier unterlag er im ersten Kampf Andraz Kac aus Slowenien. Die hier gesammelten Erfahrungen werden ihn sicherlich weiter voran bringen.
Wir wünschen Niklas für das weitere Wettkampfjahr viel Erfolg.



Marion hat noch Zeit

… denn: mit 66 fängt das Leben erst an. Unsere einzige noch aktive Kampfrichterin, Marion Boß hat am 24. Februar ihren Jubiläumsgeburtstag, hängt an die 6 eine 0 ran. Alle jene, die die kleine noch außerordentlich schlanke und immer freundliche Mitstreiterin kennen, gratulieren ganz toll zum Geburtstag. Seit Falk Scherf als DJB-A-Kampfrichter und stellv. Kari-Chef des Landesverbandes zurückgetreten ist, muss Marion die KiK-Fahne im Kreise der Berliner Kampfrichter hoch halten. Einst zweimal Dritte der DDR-Meisterschaften im 52-kg-Limit (1984/1985) unter dem Mädchennamen Fischer hat sie sich als A-Landeskampfrichterin einen Namen gemacht. Vorwiegend in Berlin und Brandenburg im Einsatz, mache es ihr richtig Spaß auf der Matte zu stehen und korrekt zu werten oder bei int. Turnieren am Mattenrand zur Helfergruppe zu gehören. Bislang war sie 261 mal als Kampfrichterin in Aktion seit 2005. Hendrik Haase vom JC Berlin-Tegel, immer noch aktiv bei Deutschen Meisterschaften der Männer und künftig der Org.-Chef des EC U18, ist ihr Patenkind. Sie selbst betreut den Kindersport in einer Kita, wenn sie nicht als Sicherheitsfachfrau arbeiten muss. KHO


2. Cosmopolitan Judo Masters am 16. Februar

K.i.K e.V.-Trio Steini – Alex – Dieter in Siegerlaune

Die zweite Auflage unseres Senioren-Master-Turnier war erstaunlich gut in Europa wahr genommen worden. Immerhin waren unter den 60 Akteuren vorwiegend aus deutschen Bundesländern auch Kämpfer aus Finnland, Irland, Ungarn und der Ukraine am Start auf zwei Matten. Darunter Ex-Weltmeister, WM-Medaillengewinner, Europameister und als IJF-Referee der Ukrainer Aleksander Gritsunjak. Es wurde ein kleines kurzweiliges Turnier mit tollem technischen Niveau und viel Wiedersehensfreude der Frauen und Männer!. Der KiK-Vorstand mit Reinhard Bunk und Salim Thees sowie bewährten Helfern unseres Vereins hatte alles bestens vorbeireitet. Das I-Tüpfelchen waren schließlich die drei Siege von Alexander Kröckel, Dieter Motzek-Jordan und Altmeister Dr. Dieter Steinberg. Unsere beiden Frauen Marion Boß und Doreen Käßler wurden jeweils Dritte. Ein schöner Gastgebererfolg. Weil alle Teilnehmer mit bester Erinnerung die Heimreise antraten, gibt diese als weltoffene betitelte Veranstaltung Mut zum weitermachen, wie Reinhard Bunk als Ideengeber schlussfolgerte. „Es soll ein deutsches Traditionsturnier werden, möglichst immer im Februar.“ Das findet auch Jens-Peter Bischof als DJB-Beauftragter für die Ü30-Aktiven prima. Es gäbe jetzt überall in Deutschland solche Turniere der Älteren. Lediglich der Monat Februar war bisher wenig besetzt. „Ich hoffe, dass die Teilnehmerzahl natürlich noch wächst“, sagt der Ex-Welt- und Europameister vom Berliner Verein RANDORI, der in der Mett-Sporthalle auch zu den Siegern gehörte. Die anderen beiden Ex-Weltmeister Simone Glenz (Hennigsdorfer JV) und Wolfgang Löffler (Bad Aibling) mussten sich mit zweiten Plätzen begnügen. Löffler hatte gegen den früheren Vizeweltmeister Dieter Steinberg das Nachsehen. KHO
Die Ergebnisse
Ergebnisse ECJM Berlin


Die drei Weltmeister von links Wolfgang Löffler, Simone Glenz und Jens Peter Bischof (Foto KHO)


Niklas qualifizierte sich in Frankfurt Oder für die Deutschen Meisterschaften

Neben dem Cosmopolitan Judo Masters der Veteranen in der Franz-Mett-Sporthalle kämpfte der Nachwuchs bei den Nordostdeutschen Meisterschaften in Frankfurt Oder um Medaillen, Platzierungen und die Qualifikation zu den Deutschen Einzelmeisterschaften in Leipzig. Mit Niklas Seidenstücker war auch ein K.i.K.e.V.-Sportler auf den Matten aktiv. Mit dem ersten Platz bei den Berliner Einzelmeisterschaften qualifizierte er sich für die Nordostdeutschen Meisterschaften in Frankfurt Oder. Hier ging er konzentriert zu Werke. Er brauchte nicht viel mehr als zwei Minuten Kampfzeit bis in das Finale. Im Finale traf er auf Constantin Wuntke (Sport-Dojo Berlin) und damit kam es zur Neuauflage der Finalbegegnung von den Berliner Meisterschaften vor drei Wochen. Leider konnte sich sein Gegner für die Niederlage in Berlin revanchieren. Damit wurde Niklas Nordostdeutscher Vizemeister und qualifizierte sich für die Deutschen Einzelmeisterschaften am 2. & 3. März 2019 in Leipzig.
Herzlichen Glückwunsch für diese Leistung und viel Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften in 14 Tagen in Leipzig. FS


Der Doktor macht das halbe Jahrhundert voll

Er nimmt sich selbst beim Wort – zweimal in der Woche ist Sport. Unser Alex, korrekter gesagt Dr. med. Alexander Kröckel, wird heute am letzten Januartag 50 Jahre alt. Alle KiK-Mitglieder, ob jung oder alt, ein Teil Eltern und unsere Kinder und Jugendlichen, denen für diese Altersgruppe der spezialisierte Arzt Ratschläge erteilt, gratulieren recht herzlich. Er ist ein Judoka mit Leib und Seele geworden, weil er in dieser Kampfsportart die Vielseitigkeit sieht. Ausdauer, Maximalkraft, Schnelligkeit im Allgemeinen und sportspezifische Fertigkeiten, Kampfeswillen und Fairness im Zweikampfverhalten imponieren ihn bis in die Gegenwart, wie er sagt. Seit gut zehn Jahren gehört er zu den „Veteranen“ unseres Vereins, macht mit den Ü30-Akteuren Randori oder geht in den Kraftraum und ist mit ihnen zu Wettkämpfen unterwegs. Als Schüler und Jugendlicher war er an der Sportschule in Aktion bevor er das Medizinstudium begann. Da war er Berliner Meister und einmal DDR-Meister. Als „Veteran“, wie die älteren Mattenfüchse bezeichnet werden, wurde er zweimal Deutscher Vizemeister. Zwei Turnier-Starts hat Alex im Frühjahr im Blickfeld: Am 16. Februar das 2. Cosmopolitan Judo Masters und am 13. April die Deutschen Meisterschaften im hessischen Maintal. Der Doktor ist aber auch öfter mal in die Organisation eingebunden bei Vereinsturnieren „wenn er gebraucht wird“ wie Sálim Thees, der Vizevorsitzende, sagte. Er sei ein wichtiges Mitglied in der KiK-Familie. Natürlich steht er auch mit medizinischen Rat im Fokus. Schon seinen kleinen Patienten empfiehlt Kinder- und Jugendarzt, sich sportlich zu betätigen und nicht dem Computer, dem Handy oder der Straße den Vorzug zu geben. Auf der Matte rät er den Akteuren, sich ausreichend zu erwärmen, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Richtig Geburtstag gefeiert wird aber erst am 23. Februar. Da heißt es, wir feiern den 101 Geburtstag, weil seine Frau Ute, in früheren Jahren Junioren-Europameisterin im Schwimmen (mit Namen Zerfass) auch noch ihren Ehrentag hat. Dass ihre beiden Jungen Anton und Bill lieber Kickboxen und Kraftsport bevorzugen als Judo und Schwimmen, stört letztlich nicht. Sie sind wie die Eltern leidenschaftliche Sportler. Karl Heinz Otto


Deutsche Meisterschaften in Stuttgart am 27.01.2019

Janosch knapp für eine Medaille gescheitert

Mit einem fünften Rang kehrte unser Janosch Hunfeld am vergangenen Wochenende von den Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen aus Stuttgart zurück. In eine sehr gut besetzten Gewichtsklasse bis 81 kg – es fehlte lediglich Weltmeister Alexander Wieczerzack – kämpfte sich Janosch mit Siegen über Sebastian Freytag(TSV München-Großhadern und Johannes Grieß (Judokwai Limburg) ins Viertelfinale. Hier traf er auf den international sehr erfahrenen und sechs Jahre älteren Leipziger Hannes Conrad. Dem zweimaligen Deutschen Meister lieferte er einen großen kräftezehrenden Kampf, der lange ausgeglichen und ins Golden Score ging. Erst nach 8:22 Minuten entschied Conrad mit einem Fußwurf zu seinen Gunsten. Janosch steckte nicht auf, gab in der Hoffnungsrunde Lars Krautschei (JC Hennef) das Nachsehen und zog ins kleine Finale ein. Da reichte dann wohl nicht mehr die Kraft um dem Großhaderner Niklas Blöchl die Bronzemedaille streitig zu machen.
Vor 17 Jahren gab es bisher zu letzten Male eine DM-Medaille für unseren Verein KiK. Damals verabschiedete sich Rico Bunk mit Bronze vom Leistungssport. Janosch hat in Stuttgart erneut bewiesen, dass es bis auf das Treppchen einer Deutschen Meisterschaft nicht mehr weit ist.


Landes-Gold für Niklas

Die Freude dauerte lange an, Berliner Meister geworden zu sein. Niklas Seidensticker, in unteren Altersklassen mehrmals Zweiter, sicherte sich am 27. Januar in der Halle des Oberstufenzentrums an der Hansastraße gegen Constantin Wuntke (Dojo) die Goldmedaille in der AK 18 -73 kg. Im Stand noch etwas inkonsequent in der Kampfesweise bewies er am Boden mit einem Würgegriff, wozu er fähig ist. Nun will Niklas, der im Sport- und Leistungszentrum trainiert und im Verein vom Trainer-Duo Bunk/Wolf betreut wird, über die nordostdeutschen Meisterschaften (16.2.) in Frankfurt (Oder) sich für die Deutschen Meisterschaften (2./3. März) in Leipzig qualifizieren.
Eine Silbermedaille erkämpfte sich am Tag zuvor Lotta Berghold der Schützling von Trainerin Manuela Krüger in der Altersklasse U15 im 48-kg-Limit. Beiden KiK-Startern herzlichen Glückwunsch.


Doreen ist nun Ehefrau

Sie hat sich getraut: Unser Doreen Mach hat am 12. Januar 2019 Daniel Käßler das Ja-Wort gegeben. Dazu ganz herzliche Glückwünsche im Namen der Mitglieder unserer Kampfsportschule im Klostergarten e.V.! Etliche Judokas aus unserem Verein konnten an der sehr schön ausgestalteten Feierlichkeit im „Ofenhaus“ in Bernau teilhaben. Ein opulentes Büfett lud zum Schlemmen ein. Bei gut ausgewählter Musik bestand ausreichend Gelegenheit zum Tanz. Wir wünschen Doreen und ihrem Ehemann alles Gute für die Zukunft, sowohl in der Liebe als auch im sportlichen Bereich! Im Letzteren hat Doreen als bisher einzige unsere älteren KiK-Frauen bei den Deutschen Meisterschaften Ü30 vertreten. Seit 2013 erreichte sie in der AK F1 in den Gewichtsklassen -70 bzw. -78 kg zwei dritte (2013/2018) und drei fünfte Plätze. AK/KHO


Berlin Open ein gelungener Jahresauftakt

Auch im neuen Jahr haben wir als Verein unser Talent unterstrichen, bestmögliche Turniere zu organisieren. Das 12. Berlin Open der „Kampfsportschule im Klostergarten“ (K.i.K e.V.) am 12. und 13. Januar in der Altersklassen U10, U12, U14 und U16 auf vier Matten wurde zu einem Erfolg. Immerhin waren Mädchen und Jungen aus 25 Vereinen aus Berlin, Hamburg, Brandenburg und Lettland in der Franz-Mett-Sporthalle am Start. Der neue JVB-Landestrainer Christian Kaczmarek hatte bei den Kämpfen der U12 und U14 (rd. 160 Aktive) genügend Gelegenheit, Talente für die Zukunft zu sichten. Unser Turnier war das erste Sichtungsturnier (U12) des Landesverbandes, dem bis Herbst noch eine Reihe folgen. In die Siegerlisten trugen sich zahlreiche Mädchen und Jungen ein, wobei die Vereine Shido Sha Dojo, RSV Eintracht Kleinmachnow, Polizei SV und der Bramsfelder SV aus Hamburg besonders gut abschnitten. Als Gastgeber hatten wir nur einmal richtig Grund zum Jubel als Jules Fauteux und Joshua Lechler der Klasse 31,8 – 38,1 kg der U16 Gold und Silber gewannen. In einigen anderen AK und Gewichtsklassen gingen die Erwartungen nicht so auf wie möglich. Daniel Wernicke, der Tageschef der JVB-Kampfrichterkommission, lobte den zügigen Verlauf und die Organisation des zweitägigen Turniers. Er selbst kennt die Halle und unseren Verein bestens. „Ich hatte 2001 hier mein Debüt als Kampfrichter beim Mett-Turnier. Das Turnier ist von Jahr zu Jahr besser geworden.“ An der Qualität hatten wiederum Männer des Vorstandes und ihre Ehefrauen sowie die bewährten Trainer und Helfer Anteil. Sie bereiten sich schon für den Cosmopolitan Judo Masters der Männer am 16. Februar (10,00 – 20.00 Uhr) vor. Für den Nachwuchs wird das ein bemerkenswerter Anschauungs-Wettbewerb. KHO
Die Ergebnisse:
Ergebnisse U10
Ergebnisse U14
Ergebnisse U12
Ergebnisse U16


Die Titelverteidiger beim German Open Tatami-Soccer wieder unschlagbar

Beim zweiten Mal in Folge, zum vierten Male insgesamt spielten nicht Hüft- und Schulterwürfe auf den Matten in der Mett-Sporthalle kurz vor dem Weihnachtsfest eine Rolle, sondern die „Barfußkünstler im Judogi“ beim Tatami-Soccer-KiK-Turnier. Neun Mannschaften trafen sich zu diesem Freizeitspaß. Sie kamen aus Rostock, Berlin-Pankow und KiK e.V., wobei es nicht nur Männersache wurde. In einer gemischten Mannschaft zeigten auch Frauen, dass sie nicht nur Fußwürfe beherrschen. Als Wettkampfmodus wurde das bewährte Pool-System gewählt (ein 4-er Pool und ein 5-er-Pool). Gespielt wurde mit einem Softball jeweils 6 Minuten. Pro Mannschaft waren drei Spieler auf der Matte, wobei ein Spielerwechsel stets möglich war. Fast erwartungsgemäß setzte sich die junge KiK-Vertretung Johannes Schmerling, Max Bunk und Nicholas Gerlach durch und wurde Titelverteidiger. Als Vize trug sich die 2. Mannschaft von K.i.K. durch mit Renee Wolf, Dr. Alexander Kröckel, Ralf Mosebach und David Blankenburg ein. Platz drei musste ausgekämpft werden. Hier setzte sich die 1. Mannschaft von Einheit Pankow überlegen in Szene, vor der Senioren-Truppe mit Martin Francke, Dieter Motzek, Oliver Pittelkow und Göran Kirchner. In einer gemischten Mannschaft ließen sich immerhin vier Frauen einwechseln, von KiK e.V. Anais Bonnard und Gia Sang Chung. Als bester Spieler wurde Renee Wolf geehrt. Alle Beteiligten hatten viel Spaß und die Stimmung war super. Anschließend wurde das erfolgreiche Turnier mit einem gemütlichen Beisammensein bei kleinem Imbiss abgeschlossen. Wegen der beachtlichen Begeisterung wurde bereits über einen Termin in 2019 nachgedacht, vielleicht auf einer anderen Tatami, zum Beispiel in Rostock. Wir freuen uns über weitere interessierte Teilnehmer und erbitten Rückmeldungen! AK/KHO


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