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Janosch kämpft bei der Sommer Universiade

Bei der Sommer -Universiade in Neapel werden ca. 8000 studentische Spitzensportler und Sportlerinnen aus 150 Nationen in 18 Sommersportarten vom 04. – 14. Juli 2019 um Medaillen und Platzierungen kämpfen. Damit ist die Universiade nach den Olympischen Spielen die größte Multisportveranstaltung. In diesem Jahr feiert die Universiade ihren 60. Geburtstag. Unter den 130 Deutschen Athleten/Innen ist auch Janosch Hunfeld aus unserem Verein.
Die Judoka ermitteln ihre Sieger im Zeitraum vom 4. – 7. Juli.
Wir wünschen Janosch viel Erfolg im Einzel- sie auch Teamwettbewerb in Neapel.


Hier ein kurzer Steckbrief zu Janosch.
| Steckbrief Janosch Hundeld |


Gelungener Saisonabschluss beim Nord Cup in Karow

Beim 8. Nord Cup in Karow waren wir an beiden Tagen mit insgesamt 48 Sportler und 5 Trainer im Einsatz. In der AK U8 bestritten viele unserer Sportler ihren ersten Wettkampf. Die Ausbeute für den Verein von 5-mal Gold, 4-mal Silber sowie 6-mal Bronze konnten sich sehen lassen. In dieser Altersklasse erzielten wir den 3.Platz in der Gesamtwertung.
In der U 10 ebenfalls am Samstag kamen wir auf 4-mal Silber und 7-mal Bronze. Bei schweißtreibenden Temperaturen zeigten sich die Trainer Bunk/Sálim sehr zufrieden mit den Ergebnissen und dem Engagement unsere Kämpfer.
Am Sonntag startete unsere U12 wo bei auch hier es für einige der erste Wettkampf war. Mit einmal Gold und einmal Silber sowie 13-mal Bronze war das unterm Strich eine gute kämpferische Leistung.
Zum Abschluss sahen sich dann unsere Teilnehmer der U15 einem starken Teilnehmerfeld ausgesetzt und haben alles gegeben, kamen jedoch nicht über jeweils Bronze hinaus.
Insgesamt konnten wir unseren Pokal der Gesamten Mannschaftswertung vom letzten Jahr verteidigen und beendeten das Schuljahr mit einem guten 3.Platz.
Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern der Kampfsportschule im Klostergarten e.


Wir KiK-Mitglieder trauern um unseren Altmeister Helmut Bark

Er war immer Sportkamerad im Allgemeinen, unser Freund im besonderen und Lehrmeister über 50 Jahre. Unser Ehrenmitglied Helmut Bark lebt seit dem 11. Juni 2019 nicht mehr unter uns. Der viermalige DDR-Meister der Männer und wegen seiner langjährigen Aktivitäten als Trainer, Kampfrichter und Funktionär als exzellente Kenner unserer tollen Sportart bundesweit bekannt, wird er uns aktuell und für die Zukunft sehr fehlen. In Zernsdorf nahe Königs Wusterhausen hat sich der 92-Jährige von seiner geliebten Frau Margot und den Kindern nach schwerer Krankheit für immer verabschiedet.
78 Jahre gehörte ein beachtlicher Teil seines Lebens dem Judosport. Mit 14 Jahren hatte er erste Kontakte mit einem Judogi und Fallübungen. Mit Medaillengewinnen im Jugend- und Junioren-Alter begann eine erfolgreiche sportliche Karriere. Seine Meistertitel im Männeralter und die Mitgliedschaft in der DDR-Nationalmannschaft waren ausschlagend für den Ehrentitel „Meister des Sports“. Schon während der aktiven Zeit gehörte Helmut Bark zur Funktionärs- und Kampfrichter-Gilde in Berlin und im DDR-Judo-Verband. Er war Gründungsmitglied des Berliner Verbandes im Ostteil der Stadt und bis 1989 Präsidiumsmitglied des Deutschen Judo-Verbandes der DDR (DJV). Seine besonders Aufmerksamkeit gehörte der DJV-Graduierungs-(Prüfungs-) Kommission, dessen Vorsitzender er war. Zudem war er in den 1960er Jahren Kampfrichter mit EJU-Lizenz.
Der Verstorbene amtierte 23 Jahre als Übungsleiter in drei Vereinen, organisierte drei Europameisterschaften mit in Berlin und Rostock (1970/1977/1982), und er half 1990 mit bei der Erarbeitung der Prüfungsordnung des DJB. Wenn andere sich im fortgeschrittenen Alter zur Ruhe setzten, bei Helmut ging das nicht. Seine Ehe-Frau Margot kann das am besten beurteilen. Wenn sie Hilfe zu Hause brauchte, dann stand oftmals erst Judo auf seinem Tagesplan. Sein großes Wissen war immer gefragt – vor Ort oder am Telefon. Bis zuletzt gehörte er zur Auszeichnungs-Kommission des Berliner Verbandes. Als Träger des 8. Dan war er ein profilierter Mitgestalter des erfolgreichen deutschen Judosports. Er war Mitglied im brandenburgischen JV Königs Wusterhausen/Zernsdorf und außerdem Ehrenmitglied nicht nur im Judo-Verband Berlin, sondern auch in den Berliner Vereinen SV Lotos und Kampfsportschule im Klostergarten e.V. (KiKe.V.). Gemeinsam mit seiner Familie werden seine ihn verehrenden Judofreunde am Donnerstag dem 4. Juli auf dem Waldfriedhof Zernsdorf ab 11.00 Uhr zu Grabe tragen. Aber auch danach wird er in unserem Verein den ihm gebührenden Platz auf der Ehrentafel haben. Karlheinz Otto


Lukas Nguyen – Berliner Einzelmeister u13

Die jüngsten Judoka unseres Landesverbandes ermittelten am 18. und 19. Mai 2019 ihre Berliner Meister. Bei den Wettkämpfen der u11, neun- und zehnjährigen Judoka, gingen zehn Kämpfer/Innen aus unserem Verein in der Großen Halle im Sportforum an den Start. Nach einem langen Wettkampftag verpasste Fietje Steinert in der Klasse bis 31 kg, mit 31 Teilnehmern die stärkste Gewichtsklasse, mit seinen fünften Platz nur ganz knapp eine Medaille. Einen siebenten Platz von 19 gestarteten Judoka belegte Tizian Kamprad bis 27 kg. Bei den Mädchen belegte Annika Rink in der Klasse bis 40 kg einen fünften Platz undf Laura Grunwald in der Klasse + 44 kg den siebten Platz.
Am Sonntag ermittelten die elf- und zwölfjährigen Judoka ihre Berliner Meister. Ein Mädchen und fünf Jungen aus unserem Vereines stellten sich dem Kampf. Im Schwergewicht der Jungen, Gewichtsklasse über 55 kg, wurde Lukas Nguyen Berliner Meister. Paula Lang, bis 40 kg, schrammte mit einen fünften Platz knapp an der Bronzemedaille vorbei.
Kilian Kleineberg bis 31 kg und Hugo Letzig bis 43 kg wurden jeweils Siebente in ihren Gewichtsklassen.
Wir gratulieren den Medaillengewinner, Platzierten und den Trainern zu diesen Ergebnissen. Die Ergebnisse sollten auch andere jungen Sportler und Sportlerinnen motivieren sich am Wettkampfgeschehen zu beteiligen.


Silber für Janosch beim EC in Sarajevo

In Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina, traten 231 Judoka aus 28 Ländern beim European Judo Cup an. Janosch belegte in der Klasse bis 81 kg den zweiten Platz. Die Klasse bis 81 kg war mit 36 Startern die zweit stärkste Gewichtsklasse, nach der Klasse bis 73 kg.
Nach Siegen gegen Drago Sekaric (MNE) mit O-Soto-Gari links, Mihailo Ciric (SRB) mit Harai-Goshi rechts und Aku Laakkonen (FIN) kämpfte sich Janosch bis in das Halbfinale. Dabei ging der Kampf gegen Laakkonen nach zwei Shidos für den Finnen in das Golden Score. Mit einen O-Soto-Gari links konnte Janosch den Kampf für sich entscheiden. Im Halbfinale traf er auf Michael Kistler aus der Schweiz, Dritter beim EC in Saarbrücken 2018. Taktisch gut eigestellt gelang es Janosch eine Waza-ari Wertung bis zum Kampfende zu verteidigen. Damit war der Einzug in das Finale geschafft. Sein Gegner hier war Arso Milic aus Montenegro, Siebenter beim Grand Prix in Antalya 2018. „Der Montenegrine war im Finale dann zu stark für mich. Am Ende bin ich aber zufrieden und froh über diese wichtige Medaille.“ Auch wir freuen uns über die Silbermedaille. Damit stand ein K.i.k.ler bei einen internationalen Contest auf den Podest. Darauf sind wir stolz. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg an Janosch und alle verantwortlichen Trainer. (nach Janosch Hunfeld)


Dieter Motzek hat die Kontrahenten meisterlich von der Matte gefegt

Deutsche Meisterschaften ohne KiK-Medaillen bei den Kämpfern über 30 Jahre sind kaum möglich. Von der 15. Auflage dieser Titelkämpfe im hessischen Maintal am vergangenen Sonnabend kehrte unser Septett mit fünf Medaillen zurück! Der Clou gelang Dieter Motzek-Jordan in der AK M5 bis 73 kg. Die bekannte Kämpfernatur brauchte für seine drei Kämpfe lediglich ganze 4:14 Minuten. Im Finale schickte er nach 2:36 Minuten Steffen Wussow vom SV Halle mit einem perfekten Fußfegewurf von der Matte. Gratulation! Die weiteren vier Plaketten – allesamt Bronze- erkämpften die Titelverteidiger Jan Wabnitz (AK M3/-100 kg) und Dr. Dieter Steinberg (AK M9/-81 kg), sowie Ralf Mosebach (AK M4/-100 kg) und Martin Francke (AK M6/90 kg). Bemerkt muss aber sein, dass Dieter Steinberg verzichtete auf die kampflose Goldmedaille in seiner Altersklasse, ging aber eine Klasse tiefer in der AK 8 an den Start und beendete dieses mit Bronze. Trotz kämpferischen Einsatzes kamen Doreen Käßler (AK F2/-78 kg) und Dr. Alexander Kröckel (AK 5/-81 kg) diesmal nicht auf einen Podest Platz. Einen Meister haben wir künftig noch in unseren Reihen. Sven Weber heißt er, der im Halbfinale der AK M4/-100 kg) Ralf Mosebach besiegt hatte. Sven ist neues Vereinsmitglied, startete jedoch in Maintal noch für seinen Verein Samurai Oranienburg. Unsere Aktiven stellten fest, dass nicht nur die Teilnehmerzahl zugenommen hat bei den Veteranen-Titelkämpfen (462 Aktive/353 Männer-109 Frauen), sondern auch ein ständig steigendes Niveau der Wettkämpfer zu erkennen ist. AK/KHO


Medaillenerprobtes Septett fährt zur DM nach Maintal

Sieben auf einen Streich, alles Medaillenerprobte Strategen, nehmen am Wochenende im hessischen Maintal an den Deutschen Meisterschaften der Aktiven über 30 Jahre teil. Doreen ist leider die einzige Frau, die sich der Konkurrenz stellt, muss sich vor Ort aber drei Konkurrentinnen stellen. Titelchancen sind Jan Wabnitz, Ralf Mosebach und Dr. Dieter Steinberg besonders einzuräumen. Das Trio hat schon einmal Meisterschafts-Gold geschafft. Abteilungschef Martin Francke, Dr. Alexander Kröckel und Dieter Motzek-Jordan können ebenfalls auf Podestplätze verweisen. Alle Vereinsmitglieder drücken die Daumen, dass das Septett geschlossen mit „Edelmetall“ zurückkommt. KHO


Deutsche Sumo-Meisterschaften in Brandenburg

Ein Titel und viermal Bronze /Julia Dorny musste passen

Sascha Michalski (-115 kg) ist der neue Deutsche Sumo-Meister, der am 30. März in Brandenburg die Konkurrenz seiner Gewichtsklasse beherrschte. Titelverteidiger Jan Wabnitz belegte im selben Limit die Bronzermedaille. Dritte Plätze legten im Feld der über 100 Aktiven aus vier Landesverbänden auch Doreen Käßler (-80 kg), Dr. Alexander Kröckel (-85 kg) und Thomas Walter (+115 kg).
Vorjahresmeisterin Julia Dorny, konnte aus Verletzungsgründen nicht starten. Die 28Jährige war von den US-Open in Los Angeles mit einem Nasenbeinbeibruch zurückgekehrt. Long Beach belegte sie in der Klasse bis 73 kg nach vier gewonnenen Kämpfen und einer Finalniederlage gegen eine Ukrainerin den zweiten Platz. In der Open-Kategorie begann sie mit zwei Erfolgen bevor dann die Verletzung eintrat. Als Trainer und Sponsor fungierte Altmeister Karsten Grap. Unser Geschäftsführer Reinhard Bunk war als einer drei Hauptkampfrichter erfolgreich in Aktion. Allen Medaillengewinnern herzlichen Glückwunsch. KHO


KiK-Asse in Los Angeles und Brandenburg in Aktion

Julia Dorny, unsere vielseitigste Kampfsportlerin und ein KiK-Sextett wollen sich in diesem Monat im Sumo-Ringen wieder mal beweisen. Julia, Weltmeisterin in der Vollkontaktsportart „Mixed Martial Arts“ (65 kg), zu der Judo, Boxen, Kickboxen, Ringen und Taekwondo gehören, reist kommendes Wochenende nach Los Angeles zu den US-Open im Sumo. Zudem kämpft sie sonst mit JC 71 Düsseldorf in der Judo-Bundesliga. Begleitet wird die 28-Jährige Journalistin in Los Angeles von Trainer Karsten Grap und unserem Reinhard Bunk als Kampfrichter. KiK-Geschäftsführer Bunk war viele Jahre Sumo-Nationaltrainer und betreute mehrere Weltmeister unseres Vereins.
Am Monatsende startet eine achtköpfige KiK-Vertretung in Brandenburg bei den Deutschen Sumo-Meisterschaften um Titel und Medaillen. Das Frauen-Quartett setzte sich aus Julia Dorny, Doreen Käßler, Franziska Voigtländer und Denise Seidel zusammen. In den Männerklassen starten Jan Wabnitz, Thomas Walter, Dr. Alexander Kröckel und Sascha Michalski. Julia und Jan sind die Titelverteidiger in ihren Gewichtsklassen, Thomas hat Silber zu Buche stehen, Doreen und Alex waren im Vorjahr jeweils Dritte. KHO


Knapp an einer Medaille vorbei bei EJC in Uster

Am zweiten Wettkampftag beim European Judo Cup Uster in der Schweiz belegte
unser Janosch Hunfeld in der Klasse bis 81 kg einen fünften Platz.
Nach Siegen gegen Kevin Bakker (NED) und Matteo Rovegno (ITA) war der Einzug in das Halbfinale perfekt. Vladimir Akhalkatsi aus Georgien stoppte Janosch auf den Weg ins Finale. Der Kampf um Bronze war lange Zeit ausgeglichen. Beide Kämpfer hatten einen Waza-ari auf dem Score Board. Im Golden Score gelang seinem Gegener, Igor Soucat (FRA), die entscheidende Wertung. Für Janosch blieb Platz fünf. Mit Viktor Driller bis 100 kg, ebenfalls fünfter Platz, war das die beste Platzierung für die DJB-Männer.
Wir gratulieren ihm zu dieser Platzierung und wünschen ihn in Zukunft weiterhin viel Erfolg.




Niklas Seidenstücker beim CEJC in Zagreb

Am vergangenen Wochenende kämpften eine Reihe Berliner Judoka auf internationalen Matten in Uster, Marrakech und Zagreb. Niklas Seidenstücker kämpfte letztes Wochenende, an seinen Geburtstag, bei den Deutschen Meisterschaften der u18 in Leipzig. Dieses Wochenende startete er beim Cadet European Judo Cup in Zagreb. Hier unterlag er im ersten Kampf Andraz Kac aus Slowenien. Die hier gesammelten Erfahrungen werden ihn sicherlich weiter voran bringen.
Wir wünschen Niklas für das weitere Wettkampfjahr viel Erfolg.




Marion hat noch Zeit

… denn: mit 66 fängt das Leben erst an. Unsere einzige noch aktive Kampfrichterin, Marion Boß hat am 24. Februar ihren Jubiläumsgeburtstag, hängt an die 6 eine 0 ran. Alle jene, die die kleine noch außerordentlich schlanke und immer freundliche Mitstreiterin kennen, gratulieren ganz toll zum Geburtstag. Seit Falk Scherf als DJB-A-Kampfrichter und stellv. Kari-Chef des Landesverbandes zurückgetreten ist, muss Marion die KiK-Fahne im Kreise der Berliner Kampfrichter hoch halten. Einst zweimal Dritte der DDR-Meisterschaften im 52-kg-Limit (1984/1985) unter dem Mädchennamen Fischer hat sie sich als A-Landeskampfrichterin einen Namen gemacht. Vorwiegend in Berlin und Brandenburg im Einsatz, mache es ihr richtig Spaß auf der Matte zu stehen und korrekt zu werten oder bei int. Turnieren am Mattenrand zur Helfergruppe zu gehören. Bislang war sie 261 mal als Kampfrichterin in Aktion seit 2005. Hendrik Haase vom JC Berlin-Tegel, immer noch aktiv bei Deutschen Meisterschaften der Männer und künftig der Org.-Chef des EC U18, ist ihr Patenkind. Sie selbst betreut den Kindersport in einer Kita, wenn sie nicht als Sicherheitsfachfrau arbeiten muss. KHO


2. Cosmopolitan Judo Masters am 16. Februar

K.i.K e.V.-Trio Steini – Alex – Dieter in Siegerlaune

Die zweite Auflage unseres Senioren-Master-Turnier war erstaunlich gut in Europa wahr genommen worden. Immerhin waren unter den 60 Akteuren vorwiegend aus deutschen Bundesländern auch Kämpfer aus Finnland, Irland, Ungarn und der Ukraine am Start auf zwei Matten. Darunter Ex-Weltmeister, WM-Medaillengewinner, Europameister und als IJF-Referee der Ukrainer Aleksander Gritsunjak. Es wurde ein kleines kurzweiliges Turnier mit tollem technischen Niveau und viel Wiedersehensfreude der Frauen und Männer!. Der KiK-Vorstand mit Reinhard Bunk und Salim Thees sowie bewährten Helfern unseres Vereins hatte alles bestens vorbeireitet. Das I-Tüpfelchen waren schließlich die drei Siege von Alexander Kröckel, Dieter Motzek-Jordan und Altmeister Dr. Dieter Steinberg. Unsere beiden Frauen Marion Boß und Doreen Käßler wurden jeweils Dritte. Ein schöner Gastgebererfolg. Weil alle Teilnehmer mit bester Erinnerung die Heimreise antraten, gibt diese als weltoffene betitelte Veranstaltung Mut zum weitermachen, wie Reinhard Bunk als Ideengeber schlussfolgerte. „Es soll ein deutsches Traditionsturnier werden, möglichst immer im Februar.“ Das findet auch Jens-Peter Bischof als DJB-Beauftragter für die Ü30-Aktiven prima. Es gäbe jetzt überall in Deutschland solche Turniere der Älteren. Lediglich der Monat Februar war bisher wenig besetzt. „Ich hoffe, dass die Teilnehmerzahl natürlich noch wächst“, sagt der Ex-Welt- und Europameister vom Berliner Verein RANDORI, der in der Mett-Sporthalle auch zu den Siegern gehörte. Die anderen beiden Ex-Weltmeister Simone Glenz (Hennigsdorfer JV) und Wolfgang Löffler (Bad Aibling) mussten sich mit zweiten Plätzen begnügen. Löffler hatte gegen den früheren Vizeweltmeister Dieter Steinberg das Nachsehen. KHO
Die Ergebnisse
Ergebnisse ECJM Berlin


Die drei Weltmeister von links Wolfgang Löffler, Simone Glenz und Jens Peter Bischof (Foto KHO)





Niklas qualifizierte sich in Frankfurt Oder für die Deutschen Meisterschaften

Neben dem Cosmopolitan Judo Masters der Veteranen in der Franz-Mett-Sporthalle kämpfte der Nachwuchs bei den Nordostdeutschen Meisterschaften in Frankfurt Oder um Medaillen, Platzierungen und die Qualifikation zu den Deutschen Einzelmeisterschaften in Leipzig. Mit Niklas Seidenstücker war auch ein K.i.K.e.V.-Sportler auf den Matten aktiv. Mit dem ersten Platz bei den Berliner Einzelmeisterschaften qualifizierte er sich für die Nordostdeutschen Meisterschaften in Frankfurt Oder. Hier ging er konzentriert zu Werke. Er brauchte nicht viel mehr als zwei Minuten Kampfzeit bis in das Finale. Im Finale traf er auf Constantin Wuntke (Sport-Dojo Berlin) und damit kam es zur Neuauflage der Finalbegegnung von den Berliner Meisterschaften vor drei Wochen. Leider konnte sich sein Gegner für die Niederlage in Berlin revanchieren. Damit wurde Niklas Nordostdeutscher Vizemeister und qualifizierte sich für die Deutschen Einzelmeisterschaften am 2. & 3. März 2019 in Leipzig.
Herzlichen Glückwunsch für diese Leistung und viel Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften in 14 Tagen in Leipzig. FS





Der Doktor macht das halbe Jahrhundert voll

Er nimmt sich selbst beim Wort – zweimal in der Woche ist Sport. Unser Alex, korrekter gesagt Dr. med. Alexander Kröckel, wird heute am letzten Januartag 50 Jahre alt. Alle KiK-Mitglieder, ob jung oder alt, ein Teil Eltern und unsere Kinder und Jugendlichen, denen für diese Altersgruppe der spezialisierte Arzt Ratschläge erteilt, gratulieren recht herzlich. Er ist ein Judoka mit Leib und Seele geworden, weil er in dieser Kampfsportart die Vielseitigkeit sieht. Ausdauer, Maximalkraft, Schnelligkeit im Allgemeinen und sportspezifische Fertigkeiten, Kampfeswillen und Fairness im Zweikampfverhalten imponieren ihn bis in die Gegenwart, wie er sagt. Seit gut zehn Jahren gehört er zu den „Veteranen“ unseres Vereins, macht mit den Ü30-Akteuren Randori oder geht in den Kraftraum und ist mit ihnen zu Wettkämpfen unterwegs. Als Schüler und Jugendlicher war er an der Sportschule in Aktion bevor er das Medizinstudium begann. Da war er Berliner Meister und einmal DDR-Meister. Als „Veteran“, wie die älteren Mattenfüchse bezeichnet werden, wurde er zweimal Deutscher Vizemeister. Zwei Turnier-Starts hat Alex im Frühjahr im Blickfeld: Am 16. Februar das 2. Cosmopolitan Judo Masters und am 13. April die Deutschen Meisterschaften im hessischen Maintal. Der Doktor ist aber auch öfter mal in die Organisation eingebunden bei Vereinsturnieren „wenn er gebraucht wird“ wie Sálim Thees, der Vizevorsitzende, sagte. Er sei ein wichtiges Mitglied in der KiK-Familie. Natürlich steht er auch mit medizinischen Rat im Fokus. Schon seinen kleinen Patienten empfiehlt Kinder- und Jugendarzt, sich sportlich zu betätigen und nicht dem Computer, dem Handy oder der Straße den Vorzug zu geben. Auf der Matte rät er den Akteuren, sich ausreichend zu erwärmen, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Richtig Geburtstag gefeiert wird aber erst am 23. Februar. Da heißt es, wir feiern den 101 Geburtstag, weil seine Frau Ute, in früheren Jahren Junioren-Europameisterin im Schwimmen (mit Namen Zerfass) auch noch ihren Ehrentag hat. Dass ihre beiden Jungen Anton und Bill lieber Kickboxen und Kraftsport bevorzugen als Judo und Schwimmen, stört letztlich nicht. Sie sind wie die Eltern leidenschaftliche Sportler. Karl Heinz Otto





Deutsche Meisterschaften in Stuttgart am 27.01.2019

Janosch knapp für eine Medaille gescheitert

Mit einem fünften Rang kehrte unser Janosch Hunfeld am vergangenen Wochenende von den Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen aus Stuttgart zurück. In eine sehr gut besetzten Gewichtsklasse bis 81 kg – es fehlte lediglich Weltmeister Alexander Wieczerzack – kämpfte sich Janosch mit Siegen über Sebastian Freytag(TSV München-Großhadern und Johannes Grieß (Judokwai Limburg) ins Viertelfinale. Hier traf er auf den international sehr erfahrenen und sechs Jahre älteren Leipziger Hannes Conrad. Dem zweimaligen Deutschen Meister lieferte er einen großen kräftezehrenden Kampf, der lange ausgeglichen und ins Golden Score ging. Erst nach 8:22 Minuten entschied Conrad mit einem Fußwurf zu seinen Gunsten. Janosch steckte nicht auf, gab in der Hoffnungsrunde Lars Krautschei (JC Hennef) das Nachsehen und zog ins kleine Finale ein. Da reichte dann wohl nicht mehr die Kraft um dem Großhaderner Niklas Blöchl die Bronzemedaille streitig zu machen.
Vor 17 Jahren gab es bisher zu letzten Male eine DM-Medaille für unseren Verein KiK. Damals verabschiedete sich Rico Bunk mit Bronze vom Leistungssport. Janosch hat in Stuttgart erneut bewiesen, dass es bis auf das Treppchen einer Deutschen Meisterschaft nicht mehr weit ist.


Landes-Gold für Niklas

Die Freude dauerte lange an, Berliner Meister geworden zu sein. Niklas Seidensticker, in unteren Altersklassen mehrmals Zweiter, sicherte sich am 27. Januar in der Halle des Oberstufenzentrums an der Hansastraße gegen Constantin Wuntke (Dojo) die Goldmedaille in der AK 18 -73 kg. Im Stand noch etwas inkonsequent in der Kampfesweise bewies er am Boden mit einem Würgegriff, wozu er fähig ist. Nun will Niklas, der im Sport- und Leistungszentrum trainiert und im Verein vom Trainer-Duo Bunk/Wolf betreut wird, über die nordostdeutschen Meisterschaften (16.2.) in Frankfurt (Oder) sich für die Deutschen Meisterschaften (2./3. März) in Leipzig qualifizieren.
Eine Silbermedaille erkämpfte sich am Tag zuvor Lotta Berghold der Schützling von Trainerin Manuela Krüger in der Altersklasse U15 im 48-kg-Limit. Beiden KiK-Startern herzlichen Glückwunsch.


Doreen ist nun Ehefrau

Sie hat sich getraut: Unser Doreen Mach hat am 12. Januar 2019 Daniel Käßler das Ja-Wort gegeben. Dazu ganz herzliche Glückwünsche im Namen der Mitglieder unserer Kampfsportschule im Klostergarten e.V.! Etliche Judokas aus unserem Verein konnten an der sehr schön ausgestalteten Feierlichkeit im „Ofenhaus“ in Bernau teilhaben. Ein opulentes Büfett lud zum Schlemmen ein. Bei gut ausgewählter Musik bestand ausreichend Gelegenheit zum Tanz. Wir wünschen Doreen und ihrem Ehemann alles Gute für die Zukunft, sowohl in der Liebe als auch im sportlichen Bereich! Im Letzteren hat Doreen als bisher einzige unsere älteren KiK-Frauen bei den Deutschen Meisterschaften Ü30 vertreten. Seit 2013 erreichte sie in der AK F1 in den Gewichtsklassen -70 bzw. -78 kg zwei dritte (2013/2018) und drei fünfte Plätze. AK/KHO





Berlin Open ein gelungener Jahresauftakt

Auch im neuen Jahr haben wir als Verein unser Talent unterstrichen, bestmögliche Turniere zu organisieren. Das 12. Berlin Open der „Kampfsportschule im Klostergarten“ (K.i.K e.V.) am 12. und 13. Januar in der Altersklassen U10, U12, U14 und U16 auf vier Matten wurde zu einem Erfolg. Immerhin waren Mädchen und Jungen aus 25 Vereinen aus Berlin, Hamburg, Brandenburg und Lettland in der Franz-Mett-Sporthalle am Start. Der neue JVB-Landestrainer Christian Kaczmarek hatte bei den Kämpfen der U12 und U14 (rd. 160 Aktive) genügend Gelegenheit, Talente für die Zukunft zu sichten. Unser Turnier war das erste Sichtungsturnier (U12) des Landesverbandes, dem bis Herbst noch eine Reihe folgen. In die Siegerlisten trugen sich zahlreiche Mädchen und Jungen ein, wobei die Vereine Shido Sha Dojo, RSV Eintracht Kleinmachnow, Polizei SV und der Bramsfelder SV aus Hamburg besonders gut abschnitten. Als Gastgeber hatten wir nur einmal richtig Grund zum Jubel als Jules Fauteux und Joshua Lechler der Klasse 31,8 – 38,1 kg der U16 Gold und Silber gewannen. In einigen anderen AK und Gewichtsklassen gingen die Erwartungen nicht so auf wie möglich. Daniel Wernicke, der Tageschef der JVB-Kampfrichterkommission, lobte den zügigen Verlauf und die Organisation des zweitägigen Turniers. Er selbst kennt die Halle und unseren Verein bestens. „Ich hatte 2001 hier mein Debüt als Kampfrichter beim Mett-Turnier. Das Turnier ist von Jahr zu Jahr besser geworden.“ An der Qualität hatten wiederum Männer des Vorstandes und ihre Ehefrauen sowie die bewährten Trainer und Helfer Anteil. Sie bereiten sich schon für den Cosmopolitan Judo Masters der Männer am 16. Februar (10,00 – 20.00 Uhr) vor. Für den Nachwuchs wird das ein bemerkenswerter Anschauungs-Wettbewerb. KHO
Die Ergebnisse:
Ergebnisse U10
Ergebnisse U14
Ergebnisse U12
Ergebnisse U16





Die Titelverteidiger beim German Open Tatami-Soccer wieder unschlagbar

Beim zweiten Mal in Folge, zum vierten Male insgesamt spielten nicht Hüft- und Schulterwürfe auf den Matten in der Mett-Sporthalle kurz vor dem Weihnachtsfest eine Rolle, sondern die „Barfußkünstler im Judogi“ beim Tatami-Soccer-KiK-Turnier. Neun Mannschaften trafen sich zu diesem Freizeitspaß. Sie kamen aus Rostock, Berlin-Pankow und KiK e.V., wobei es nicht nur Männersache wurde. In einer gemischten Mannschaft zeigten auch Frauen, dass sie nicht nur Fußwürfe beherrschen. Als Wettkampfmodus wurde das bewährte Pool-System gewählt (ein 4-er Pool und ein 5-er-Pool). Gespielt wurde mit einem Softball jeweils 6 Minuten. Pro Mannschaft waren drei Spieler auf der Matte, wobei ein Spielerwechsel stets möglich war. Fast erwartungsgemäß setzte sich die junge KiK-Vertretung Johannes Schmerling, Max Bunk und Nicholas Gerlach durch und wurde Titelverteidiger. Als Vize trug sich die 2. Mannschaft von K.i.K. durch mit Renee Wolf, Dr. Alexander Kröckel, Ralf Mosebach und David Blankenburg ein. Platz drei musste ausgekämpft werden. Hier setzte sich die 1. Mannschaft von Einheit Pankow überlegen in Szene, vor der Senioren-Truppe mit Martin Francke, Dieter Motzek, Oliver Pittelkow und Göran Kirchner. In einer gemischten Mannschaft ließen sich immerhin vier Frauen einwechseln, von KiK e.V. Anais Bonnard und Gia Sang Chung. Als bester Spieler wurde Renee Wolf geehrt. Alle Beteiligten hatten viel Spaß und die Stimmung war super. Anschließend wurde das erfolgreiche Turnier mit einem gemütlichen Beisammensein bei kleinem Imbiss abgeschlossen. Wegen der beachtlichen Begeisterung wurde bereits über einen Termin in 2019 nachgedacht, vielleicht auf einer anderen Tatami, zum Beispiel in Rostock. Wir freuen uns über weitere interessierte Teilnehmer und erbitten Rückmeldungen! AK/KHO





Freude am Judosport auch zum Jahresschluss

Soll mal einer sagen, Judo mache keine Freude. Beim 9. Weihnachtsturnier der KiK-Kinder am 15. Dezember hatten alle Teilnehmer, die rund 140 Mädchen und Jungen mit ihren Eltern, Omas und Opas, viel Spaß. Tränen wegen einer Niederlage waren bei den Mattenfüchsen der AK 2. bis 7. Klasse auf Sparflamme. Die Medaillengewinner erhielten eine schmucke Urkunde und Medaille, sie und alle anderen bekamen einen kleinen Weihnachtsbeutel und durften sich unter dem Tannenbaum ein kleines Geschenk aussuchen. Letzteres hatte den Charakter eines nordischen Julklapps, weil alle Teilnehmer aus ihrer Schatztruhe ein kleines Souvenir mitgebracht hatten. Am Ende waren es so viel, dass es auch noch fast für ein nächstes Turnier reicht. Im Wettkampf zeigten viele schon ihr großes Kämpferherz, in den technischen Fertigkeiten besteht aber noch Nachholbedarf. Oftmals wurde zu hastig angegriffen. Herauskristallisiert hatte sich Paula Lang, ein Schützling von Trainer und Geschäftsführer Reinhard Bunk. Sie wurde als Berliner Vizemeister souverän ihrer Favoritenrolle gerecht mit Ippon-Siegen.
Was Judo bedeutet, später einmal u. a. Uchi-mata, Ko-soto-gake oder Seoi-nage perfekt zu beherrschen, war vorher den 57 Mädchen und Jungen zwar noch nicht so recht geläufig, aber Trainerin Manuela Krüger zeigte ihnen was dafür Voraussetzung ist: körperliche Vielseitigkeit. Als einstige Deutsche Meisterin und international erfahrene Kämpferin gab sie Hinweise mit vielfältigen Bewegungsspielen. Der Clou: ihre Muttis und Vatis mussten tüchtig mit ran. Kein Murren, sondern Spaß auch dafür, dass man als älteres Kaliber gemeinsam mit dem eigenen Nachwuchs fit bleiben kann.
Dass der Tag etwas länger dauerte, hatte seine Begründung darin, dass die Teilnehmerzahlen weit über den Meldungen lagen. Es war zu spät, die Halle noch mit drei oder vier Matten auszulegen. So hatten auch die fleißigen Damen der Kantine ihre liebe Not, alle Wünsche schnell zu erfüllen. Gemeckert hat niemand, aber für die Organisatoren um Salim Thees und Reinhard Bunk sowie die Günthers war es auch anstrengend. Letztendlich hatten dennoch alle Freude am Judosport! KHO





Vier von KiK sind eine Stufe weiter

Am 25. November 2018 war es wieder so weit. Auf 5 Matten stellten sich 23 Judoka in der Schwyzer
Straße zur Dan-Prüfung. Von KiK dabei waren Martin Francke und Thomas Linck für den 2. Dan, Göran Kirchner für den 4. Dan und Jörg Dommel für den 5. Dan. Man kann es schon einmal vorwegnehmen,wir haben alle bestanden. Hier einige unser Impressionen.
Unsere Vorbereitungsphase begann bereits vor ungefähr 2 Jahren. Das Prüfungsprogramm ist sehr umfangreich. Man muss sich intensiv mit den Vorkenntnissen beschäftigen – im JVB sind das 84 Standtechniken (48 traditionelle, 19 vom Kodokan anerkannte und 17 vom JVB systematisierte) und 85 Bodentechniken (21 Festhalten, 30 Würgen und 34 Hebel). Ebenso bereitet man sich auf die Kata vor. Richtig ernst für uns wurde es dann im Januar dieses Jahres. In Berlin besteht nämlich die Möglichkeit auf einen „Freischuss”. Die Kata kann bei den Berliner Kata-Meisterschaften vorgeführt werden und das Ergebnis wird dann für die Dan-Prüfung angerechnet. Diese Chance haben wir alle erfolgreich genutzt und so die erste Hürde genommen. Trotz der langfristigen Vorbereitung wurde vor der Prüfung noch einmal richtig intensiv gelernt und geübt, denn es stehen auch noch Anwendungsaufgaben in Stand und Boden und einiges an Theorie auf dem Programm.
Als die Prüfung bestanden war, plauderten wir noch ein wenig in lockerer Runde. Martin trägt bereits
seit 24 Jahren seinen ersten Dan. Dreimal hat er schon Anlauf genommen. Dreimal wurde er durch eine eigene Verletzung oder die seines Partners gebremst. Und es dauert seine Zeit, bevor man nach einer OP das Training wieder aufnehmen kann. Aber dieses Mal lief alles glatt.
Martin, was hat Dich dazu motiviert, es immer wieder zu versuchen?
„Judo ist mein Leben. Deshalb war es mir immer ein Bedürfnis, dazu zu lernen. Und ich
habe viel gelernt. Außerdem habe ich als Trainer der Männer die Verantwortung, Judo
richtig und abwechslungsreich zu lehren.”
Vier von KiK sind eine Stufe weiter
Thomas, was war Dein Motiv?
„Ich frage mich, was ich die letzten 30 Jahre auf der Matte gemacht habe? Ich habe durch
den Dan soviel Judo dazu gelernt. Es hat meine Sicht richtig verändert. Denn Judo ist nicht
nur Sport, sondern auch eine Lebenseinstellung. So hat es Jigoro Kano schließlich auch
formuliert.”
Göran, wie steht es mit Dir?
„Ich bin immer wieder erstaunt wie viel man jedesmal dazulernt. Man beschäftigt sich mit
Varianten altbekannter Würfe und stellt fest, wie man diese durch eine kleine Änderung
noch effektiver machen kann und wundert sich dann, dass man es nicht schon früher
erkannt hat. Eine weitere Bereicherung sind die Kata. Dieses Mal war die Ju-no-kata (Kata
der Geschmeidigkeit) bei mir dran. Sie ist sehr anmutig und bei ihr wird nicht geworfen.
Inzwischen machen Jörg und ich sie sogar schon zur Erwärmung. Zusammen mit den Kata
der letzten Prüfung und der Koshiki-no-kata, von einem Lehrgang in diesem Jahr, können
Jörg und ich nun sieben Kata. Und bei der Berliner Kata-Meisterschaft haben wir ja schon
etwas Blut geleckt … .”
Jörg, was bedeutet für Dich der fünfte Dan?
„Ich habe ein Lebensziel erreicht. Nachdem ich meine leistungssportliche Laufbahn beendet
hatte – dass war 1989 – wollte ich jeden Dan durch eine Prüfung ablegen. Der fünfte Dan
ist der letzte Dan, den man in Deutschland durch eine Prüfung erwerben kann. Das ist jetzt
erreicht! Es ist schon ein schönes Gefühl, aber wirft sofort die Frage auf: Wie geht es jetzt
weiter?”
Wir haben alle von den Lehrgängen und dem Training bei Astrid Machulik, unserer Prüfungsreferentin in Berlin, profitiert. Sie ist jedes Jahr ein- bis zweimal in Japan und bringt wertvolles Judo-Wissen mit nach Berlin. Durch ihre guten Kontakte zum Kodokan kommen nun auch regelmäßig Lehrer aus Japan nach Berlin. Bei den Kata-Lehrgängen hat man die Chance an einem Tag so viel wie sonst in einem Monat zu lernen, manchmal sogar mehr (und man lernt es richtig;). Danke Astrid!!
Jigoro Kano hat einige Lebenswerte formuliert. Neben den bekannten Seiryoku-zen-yo (das technische Prinzip – „Bester Einsatz von Geist und Körper’‘) und Jita-kyo-ei (das moralische Prinzip – „Gegenseitige Hilfe für den wechselseitigen Fortschritt und das beiderseitige Wohlergehen”) gibt es eines, das uns nun alle vier leitet: Seiki-ekisei – „Fortschritt verpflichtet zum Lehren!”. Wir wollen das gelernte gerne weitergeben.
Auch andere Judoka im Verein sind schon motiviert, sich der Prüfung für den nächsten Kyu oder Dan
zu stellen. So bereiten sich Markus Hoffmann und Christoph Eckert bereits auf die Prüfung zum 3.
Dan vor und die nächsten Kyu-Prüfungen bei unserem Nachwuchs stehe auch wieder an.
JD & GK



16.11.2018

Kalle wird 80

Karl –Heinz Otto und die Kampfsportschule im Klostergarten e.V. ,das gehört seit vielen Jahren zusammen .Heute ist Karl-Heinz 80 Jahre alt geworden und wir sind stolz das er mit vollem Engagement in Sachen Presse und Förderung der Jugend für uns Tätig ist . Kalle ist als Sportjournalist bekannt wie ein bunter Hund. Immerhin berichtet er seit fast 55 Jahren über Judo. Kinder- und Jugendspartakiaden en gros, von Deutschen Meisterschaften, den berühmten Potsdamer Weltturnieren, Olympia, WM und EM in vielen europäischen Städten hat er berichtet. Er war dabei als Dietmar Lorenz erster deutscher Olympiasieger wurde, er jubelte vor Ort mit als Detlef Ultsch und Andreas Preschel zu Weltmeisterehren kamen. Und seit 15 Jahren berichtet er u.a. über die Arbeit in unserem Verein auf der Homepage unseres Vereins und im Judo-Magazin. Sportlich war mäßiger Leistungssportler im Fechten mit Säbel und Florett. Das ist genauso schwer wie Judo. Einen herzlichen Glückwunsch,bleib Gesund und uns noch lange erhalten .





Ergo Cup in Strausberg

Am vergangenen Wochenende sind wir in Strausberg beim Ergo-Cup angetreten und waren in verschieden Altersklassen dank guter Leistungen sehr Erfolgreich. In der U10 belegte Fietje Steinert den 1.Platz, Maximilian Richly den 2.Platz und Annika Ring wie auch Levi Melchert den 3.Platz.
In der U12 belegte Lukas Nguyen den 1.Platz, Yegor Ternovoy den 2.Platz und Hugo Letzig den 3.Platz .Timon Busse, Leonard Köhler und Markus Groth waren die jüngsten in Ihrem Jahrgang und belegten den 5.Platz.
In der U14 holte Joshua Lechler Gold, Tjorven Steinert Silber und Lotta Berghold, Leander Tragl, wie auch Richard Leimbach die Bronzemedaille.
In der U 16 ist Friedrich Knebel mit einer Goldmedaille erfolgreich gewesen.
Allen Trainern und Sportler ,Herzlichen Glückwunsch.


Janosch bringt sich in Form 2019

Das Wettkampfjahr 2018 ist noch nicht ganz vorbei, aber die Vorbereitung auf die Wettkampfsaison 2019 ist im vollen Gange. Janosch Hunfeld aus unserem Verein weilt gemeinsam mit weiteren sieben Berliner Kämpfern und Olympiastützpunkttrainer Sergio Oliviera im Trainingslager in Sao Paulo, in Brasilien. Sie sind Gäste im Club Pinheiros, dem alten Club von Sergio. Es ist ein sehr erfolgreicher Club mit einer Reihe von Medaillengewinnern bei Olympischen Spielen.
Hier organisierte Sergio den Trainingsaufenthalt des Berliner Teams. Essen, Krafttraining und Randoris, all das wird in diesem Club realisiert. In den Randoris werden unsere Jungen von einigen der besten Brasilianischen Judoka gefordert. Einer der populärsten Trainingspartner ist Leandro Guilhero, Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen. (Foto Janosch)




KiK-Oktoberfest nur in den Farben Bayrisch – sonst Icke und Werner in Cancun

Trotz in bayrischen Farben (blau/weiß) und Lederhosen und Dirndln, unser 3. Oktoberfest blieb vorwiegend Berlinerisch. Wie „Cheforganisator“ Bunki feststellte, nicht die Weißwurst dominierte beim Festschmaus, sondern das Eisbein. Ganz abgesehen davon, dass keine typische Haxe im Angebot war. Allen Anwesenden – rund 50 Frauen, Männern und auch ganz kleinen Kindern – hat es im Foyer der Franz-Mett-Sporthalle wieder Spaß gemacht. Es wurde getanzt, gefachsimpelt und herzhaft gelacht. Und es gab noch eine erfreuliche Nachricht aus Mexiko: Werner Nötzel hatte bei den Judo-Veteranen-WM in der Klasse M5/66 kg die Bronzemedaille erkämpft und war damit bester Berliner Starter! Darüber freuten sich nicht nur seine Trainingspartner, die vor dem Essen und Trinken bei von Rico und Thomy prima aufgelegter Musik erst gut zwei Stunden eine Etage höher trainiert hatten, sondern auch die Body&Soul-Fans und die Skifreunde. Besonders Händeschütteln musste dann auch noch Klaus Lindner. Er war an diesem Freitag 81 Jahre „jung“ geworden. Ein extra Dankeschön verdienten sich wieder Birgit Bunk und Ramona Francke – die Küchenwunder. Unterstützt wurden sie diesmal von Dr. Sabine Steinberg. Wir sind eben eine Sportfamilie par exellence.
Das waren die „Alten“ unseres Vereins. Die Kinder und Jugendlichen sind am 16. Dezember dran beim traditionellen Weihnachtsturnier. Kalle Otto






5.Skoda –Cup 2018

Beim 5. Skoda-Cup in Bernau haben unsere Sportler den 3. Platz in der Mannschaftswertung erkämpft. In den fast allen Altersklassen zeigten wir eine engagierte Leistung und wurden mit Medaillen belohnt.
Zu den Ergebnissen :
U11 , 1.Platz : Kristian Hein 2.Platz: Laura Grunwald, Yegor Ternovoy und Maximilian Richly
U13 , 3.Platz: Lukas Nguyen
U15 , 1.Platz : Friedrich Knebel ,Richard und Joris Leimbach , Tjorven Steinert, Willy Flemming und Joshua Lechler .
Bei den Frauen erreichte Anais Bonnard ebenfalls den 3.Platz
Herzlichen Glückwunsch




Trainingslager 2018

Beim diesjährigen Trainingslager in Ahlbeck an der Ostsee bereiteten wir uns mit 40 Sportlern verschiedener Altersklassen auf anstehende Wettkämpfe vor. Bei überwiegend gutem Wetter, wurde am Strand und auch in der Halle fleißig trainiert. Mit viel Spaß und Freude waren alle Judoka bei verschieden Wettkämpfen, wie zbs. einer Olympiade oder auch der Sumo Mannschaftsmeisterschaft, voll bei der Sache. Täglich ging es in kleinen Gruppen zum ausgiebigen Baden in die warme Ostsee .Alle Kinder und Trainer hatten auch in diesem Jahr wieder eine schöne Zeit. Vielen Dank an unsere Trainer Manu, René, Sálim und Herr Bunk für die tolle Organisation und Betreuung unserer Kinder .Alle Trainer haben sich nach der Ankunft am Sportforum über die Herzlichen Worte und Aufmerksamkeiten gefreut .Die verdiente Sommerpause steht nun an.







Zweites Kodokan Judo Kata Seminar in Berlin

Vom 28.06.2018 bis zum 01.07.2018 fand in Berlin das zweite offizielle Kodokan Judo Kata Seminar mit einer Delegation von drei Lehrern aus dem Kodokan Tokyo, Herrn Motonari Sameshima (8. Dan Kodokan), Herrn Toshihiro Utsugi (8.Dan Kodokan) und Herrn Tokuso Nambo (6. Dan Kodokan) im LLZ des Berliner Sportforum sowie am Eröffnungstag in der Sporthalle in der Gormannstraße statt.
 Organisiert wurde die Veranstaltung von Astrid Machulik (Prüfungsreferentin des JVB, 5.Dan Kodokan), Ausrichter war der Judo Verband Berlin. Als Übersetzer fungierte dankenswerter Weise Maxim Paul aus Berlin. Astrid Machulik pflegt seit vielen Jahren Kontakte zu den Lehrern des Kodokan, und hat das diesjährige Seminar wieder organisiert. Selbst auch Teilnehmerin bei den letzten Kata-Weltmeisterschaften in Olbia, setzt sie sich seit Längerem dafür ein, diese in Europa noch wenig praktizierte Disziplin des Judo zu verbreiten.Es waren 7 Nationen vertreten darunter neben Deutschen auch Teilnehmer aus Norwegen, Tschechien, Österreich, England, dem Iran und der Schweiz. Die Teilnehmerzahl bewegte sich zwischen 29 und 50, wobei sich erfahrene Kata-Praktizierende mit relativen Anfängern die Waage hielten, was dem der Lernatmosphäre aber keinen Abbruch tat, eher noch bereichernd war. Auf dem Lehrplan standen die Koshiki no Kata, Kodokan Goshinjutsu, Kime no Kata sowie die Nage no Kata.Zur Eröffnung am Donnerstag fand das Training in der Sporthalle in der Gormannstraße in Berlin Mitte statt, die dank der Unterstützung des KiK e.V Berlin genutzt werden konnte. Nach einem Grußwort durch Herrn Schmidt vom Sportamt Berlin und durch Sameshima Sensei, der den Lehrgang leitete, begann auch schon das Training, am ersten Tag mit der Koshiki no Kata. Diese Kata kommt aus der Kito-ryu, beide Partner tragen dabei eine imaginäre Rüstung und führen die Kata auch entsprechend aus.





3 Mal Silber beim Nord Cup in Karow

Beim diesjährigen Nord Cup in Karow, ist unser Verein mit 32 Sportlern an den Start gegangen. Neben vielen guten Platzierungen ist es uns gelungen aufgrund der hohen Teilnehmerzahl in der U10 und U12 jeweils den 2.Platz in der Mannschaftswertung zu erzielen. In der Gesamtwertung aller Altersklassen sind wir dann ebenfalls mit einem Silbernen Pokal belohnt worden.
Eine gute Leistung unserer Sportler und Trainer.
Herzlichen Glückwunsch







KiK Sommerparty und Steini´s 70.Geburtstag

Am 23.06. trafen sich unserer Erwachsenen Gruppe zum diesjährigen Sommerfest in Biesdorf.
Dieter Steinberg lud in einer sehr schönen Atmosphäre im heimischen Garten und wir feierten gemeinsam seinen 70.Geburtstag nach. Dieter hat keinen Aufwand gescheut und allen einen schönen Abend bereitet. Neben dem Fußballspiel gab es Tischtennis bis in den späten Abend hinein.
Der Vorstand sagt Danke



Berliner Meisterschaften U 11 und U 13

Bei den diesjährigen Berliner Einzelmeisterschaften der U10 und U11 traten neben Paula Lang (2.Platz) Kilian Kleineberg (2.Platz) und Ole Ostermeier (3. Platz) noch 5 weiter Sportler aus unserem Verein an. Auch wenn es für eine Medaille nicht gereicht hat, überzeugten alle Sportler mit Ihrem Kampfgeist. Wir werden fleißig weiter trainieren und uns nun auf die Berliner Mannschaftsmeisterschaften vorbereiten.
Herzlichen Glückwunsch



Deutsche Meisterschaften der Veteranen Ü30 2018

Jan Wabnitz in Meisterform

Mit 6 Podestplätzen (2/2/2) hat sich unser Verein wieder einen guten Namen bei den Deutschen Meisterschaften Ü30 am 29. April in Wiesbaden gemacht. Der Clou gelang dabei Jan Wabnitz in der Kategorie M3 (-100 kg). Er machte in den ersten beiden Kämpfen kurzen Prozess mit seinen Kontrahenten Thomas Greiml (SV Harpersdorf/TH) und Martin Sprecakovic (TSV Tauberbischofsheim/Ba) nach 29 bzw. 20 Sekunden. Im Finale gegen Sascha Andreas (TuS Lendringen/NW) war erst nach 2:05 Min der Titel sicher. Altmeister Jürgen Pitt ( M10) ist ebenfalls Deutscher Meister geworden . Silbermedaillen verbuchten Alexander Kröckel (M4/-81 kg) und Dieter Motzek-Jordan (M5/-73 kg). Schließlich freuten sich auch Doreen Mach (F2/73 kg) und Werner Nötzel (M5/-66 kg) über jeweils Bronze. Dem erfolgreichen Sextett herzlichen Glückwunsch. KHO

v.li.oben : Jan Wabnitz,Alexander Kröckel,Doreen Mach
v.li.unten:Jürgen Pitt,Reinhard Bunk,Werner Nötzel,Markus Hoffmann,Dieter Motzek-Jordan



Am 21.04.2018 richtete die Kampfsportschule im Klostergarten e.V. die alljährlichen Grundschulmeisterschaften aus. Es waren insgesamt 21 Grundschulen in den Klassenstufen 1-6 vertreten. Für viele Erstklässler war es der erste Wettkampf und das zeigte sich in der Aufregung schon vor dem Start. Nach einer gemeinsamen spielerischen Erwärmung in einer sehr angenehmen Atmosphäre war pünktlich 10.30 Uhr Wettkampfbeginn. Abgerundet wurde der Tag mit einer Hüpfburg. Dank guter Organisation und engagierte Mithilfe der Eltern gegen 14.30 Uhr der sonnige Nachmittag genossen werden.
Hier die Platzierungen Platz 1-5
1.Platz : Bornholmer Grundschule
2.Platz: Schule Eins
3.Platz: GS am Planetarium ,Jeanne-Barez GS , Berlin Cosmopolitanschool und Evangelische Schule Lichtenberg ( gleiche Punkte)
4.Platz :Bötzow GS
5.Platz : Marienfelder Grundschule und GS an der Marie
Die Urkunden und Pokale werden den Schulen übergeben.
Herzlichen Glückwunsch





Deutsche Sumo Meisterschaften in Brandenburg a.d.H.

Am 17.03.2018 trafen sich Sumo Ringer aus Deutschland um die Meister in ihren jeweiligen Klassen zu finden.
Unser Verein trat mit Julia Dorny, Thomas Walter und Jan Wabnitz an und waren wiedermal sehr Erfolgreich.
Bei den Frauen setzte sich Julia durch und wurde in der Gewichtsklasse bis 75 kg Deutsche Meisterin.
Jan wurde in der Gewichtsklasse – 100 kg Deutscher Meister und in der Kategorie „Männer Open „ Vizemeister.
Thomas ist in der Gewichtsklasse bis 115 kg Deutscher Vize-Meister und hat es in der Kategorie „Männer Open“ zum Bronzemedaille geschafft. Herzlichen Glückwunsch



Erste Hilfe Seminar in unserem Verein

Im TZ Berlin-Mitte fand am vergangenen Wochenende für unsere Trainer ,Sportler und Interessierte ein Erste Hilfe Seminar statt.
In den 9 Unterrichtseinheiten gab es eine Auffrischung zum Thema Erste Hilfe. Somit sind unsere Trainer für den Ernstfall bestens gerüstet .




Janosch gewann seinen ersten Kampf beim einem Grand Slam

Beim Grand Slam in Düsseldorf waren zahlreiche Welt-, Europameister, Olympiasieger und Medaillengewinner am Start. Janosch, Fünfter bei den Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen 2018, kämpfte bis 81 kg. Mit 49 Startern gingen hier die meisten Kämpfer auf die Matte.
Das Ziel war, frei auf zu kämpfen und die beste Leistung abzurufen. Dies ist Janosch auch bestens gelungen. In seinem ersten Kampf stand er Terence Kouamba (GAB) gegenüber. Mit zahlreichen Angriffen setzte er seinen Gegner unter Druck, so dass dieser nach 2:50 Minuten mit dem zweiten Shido bestraft werden musste. Auch am Boden zeigte Janosch sein Können und 40 Sekunden vor Kampfende gelang ihm ein Haltegriff, aus dem es kein entrinnen mehr gab.
Sein zweiter Gegner war kein geringerer als der amtierende Europameister Alan Khubetsov aus Russland. In einen couragierten Kampf gelang keinem Athleten eine Wertung. Erst vier Sekunden vor Kampfende erzielte der Europameister mit einer Soto-Make-Komi Technik einen Waza-ari und stoppte unseren K.i.K.ler am Weiterkommen.
Janosch zeigte sich zufrieden mit seiner Leistung. Es machte ihm Spaß vor dieser Kulisse bei solch einem Event zu kämpfen.
Das Turnier und das anschließende Trainingslager mit den weltbesten Judoka werden ihm weiteren Auftrieb für die folgenden Aufgaben geben.
Wir danken Janosch für diese Leistung und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg. Es ist auch für unseren Verein etwas Besonderes, wenn ein Kämpfer vom Bundestrainer zu solch einem Event eingeladen wird und damit nicht zuletzt auch K.i.K. auf internationaler Ebene repräsentiert.



Cosmopolitan-Turnier: Kleiner Auftakt mit Perspektive

Auch wenn sich die Teilnehmerzahl nur etwas über 50 bewegte, unser Veteranenturnier „European Cosmopolitan Judo Masters“ am 24. Februar Ü40, Ü50 und Ü60 für Frauen und Männer war dennoch für die Erstauflage ein Erfolg. Ja, man war sich bei Organisatoren und Teilnehmern einig, der Wettkampf hat eine Perspektive und soll im kommenden Jahr am 16. Februar ausgetragen werden. Diesmal waren Aktive aus Frankreich, Kanada, Polen, Schweden und Deutschland am Start, die von JVB-Kampfrichtern beurteilt wurden bei ihren auf gutem Niveau durchgeführten Kämpfen. Die Organisation stand unter der Leitung von Salim Thess, Martin Francke und Dieter Jordan- Motzek. Sie wurden wie immer von engagierten Vereinsmitgliedern bestens unterstützt. Natürlich waren auch Vereinsangehörige auf der Matte aktiv. Oliver Pittelkow, Werner Nötzel, Dieter Jordan-Motzek und Alexander Kröckel boten sehr gute Wettkampfleistungen , wie Geschäftsführer Reinhard Bunk einschätzte. Er selbst war diesmal nur Betrachter nach seine Knie-Op. Die Siegerehrung lag in den Händen vom dreimaligen Senioren-Weltmeister Klaus Lindner und unserem 1. Vorsitzenden Martin Francke.




| Ergebnisse |


K.i.K-ler kämpft mit den weltbesten Judoka in Düsseldorf

Janosch Hunfeld startete im letzten Jahr er bei den Europa- und Weltmeisterschaften der Junioren und ist also gerade aus dem Juniorenbereich herausgewachsen. Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen im Januar belegte er in der Klasse bis 81 kg, eine der stärksten Gewichtsklassen der Männer im DJB, einen sehr guten fünften Platz. Knapp an einer Medaille vorbei, machte er aber auf sich aufmerksam.
Jetzt erhielt er vom Bundestrainer Richard Trautmann eine Einladung für den Grand Slam in Düsseldorf. Hier geht er als Mitglied des DJB-Nationalteams in den Wettkampf und vertritt gelichzeitig auch unseren K.i.K. Verein.
Mit Janosch’s Worten liest sich das so: „… für mich wird es ein unbeschreibliches Erlebnis. Ich kann dort völlig frei kämpfen und vor heimischer Kulisse versuchen das Beste zu zeigen. Es ist eine große Ehre für mich, bei meinem ersten Männereinsatz gleich bei so einen Großereignis mitmachen zu können. ….. die letzten Vorbereitungen sind getätigt, um bestens gerüstet zu sein.“
Wir wünschen Janosch viel Erfolg in Düsseldorf und werden am Samstag die Daumen drücken.



Marion und Bunki beim 8. BSB-Neujahrsbowling vorn

Nix mit ruhiger Kugel schieben. Beim 8. Neujahrsbowling des Bezirkssport-Bundes Marzahn-Hellersdorf musste man topfit sein, um in die Top-fünf zu kommen. Unser Verein, mit zwei Mannschaften am Start im Le Prom (Aktive, Trainer Kampfrichter, Funktionäre), konnte da diesmal nicht mithalten. Im Feld der 16 Vereine wurde ein 13. Rang belegt. Beste Einzelkämpfer waren Marion Boß und Reinhard Bunk, die als einzige über 100 Punkte kamen. Als Schlusslichter im Neuner-Starterfeld wurden Manuela und Burkhard registriert. Sie hatten wohl die meisten „Ratten“ geschoben. Kalle Otto hat kurzfristig aus Verletzungsgründen nur die Zuschauerrolle eingenommen.
Spaß hat es allen auf jedem Fall gemacht. Das war auch schon in der Vergangenheit so, als unsere Aktiven da richtig mitbowlten. Die Fotos „schoss“ Marion

v.li.B.Günther,Sanny,R.Bunk,G.Uhlig,A.Günther,Chrissi,Manu,Sálim


Offene Berliner Kata-Meisterschaften

Am vergangenen Wochenende traten Jörg Dommel und Göran Kirchner bei den Offenen Berliner Kata-Meisterschaften an und sind in zwei verschieden Katas jeweils Vizemeister geworden .Martin Francke und Thomas Linck haben zur Vorbereitung auf Ihre Dan-Prüfung im Herbst den Teil Kata ebenfalls erfolgreich bestanden . Herzlichen Glückwunsch

v.li. Göran,Jörg

v.li. Thomas,Martin,Göran,Jörg


Berliner Meisterschaften U15 und U18 am 21. Januar

Meister-Silber für Lotta und Joshua

Bei den ersten Berliner Meisterschaften des Jahres 2018 gab es am 21. Januar im Sportforum für unseren Verein in den Altersklassen U15 und U18 sechs Medaillen. Dabei schnitten in der U15 Lotta Berghold (-34 kg) und Joshua Lechler (-34 kg) als Silbermedaillengewinner am besten ab. Jules Fortaux (-34 kg), Tjorven Steinert (-40 kg) und Friedrich Knebel (-43 kg) wurden in dieser AK jeweils Dritte. Die Leimbach-Brüder Richard und Joris hatten mit dem Ausgang des Titelkampfes nichts zu tun und belegten nur siebte Plätze, schafften somit auch nicht die Startberechtigung für die Nordostdeutschen Einzelmeisterschaften am 17. Februar in Greifswald. Die sechste Medaille sicherte sich in der U18 Niklas Seidensticker mit Bronze in der -73-kg-Kategorie. KHO

v.li.Joshua,Jules,Tjorven,Richard,Fridrich

Lotta


In Stuttgart knapp an einer Medaille vorbei geschrammt

Am vergangenen Wochenende startete Janosch Hunfeld nach 2017 zum zweiten Mal bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Männer und Frauen in Stuttgart. Die Klasse bis 81 kg war traditionell qualitativ, mit 42 Teilnehmern auch quantitativ stark besetzt. Einzig Alexander Wieczerzak, Weltmeister 2017, konnte nicht antreten.
Nach sieben anstrengenden Wettkämpfen belegte Janosch einen fünften Platz. Dabei kämpfte er sich ganz konzentriert mit drei Siegen in das Poolfinale. Auf dem Weg dahin besiegte er Davyd Bakakuri (JC Koriouchi), Florian Dieck (Judogemeinschaft Ladbergen 1974) und Stafan Wolf (JC Koriouchi). Dabei zeigte er neben kämpferischen Qualitäten auch sein gewachsenes technisches Repartier. So gelangen ihm O-Soto-Otoshi, sein gefürchteter Ko-Uchi-Make-Komi, Uchi-Mata, Tani-Otoshi und Tomoe-Nage im Stand, zweimal entschied ein Haltgriff die Begegnung. Im Poolfinale traf Janosch auf Dominic Ressel (TSV Kronshagen), den bis dahin zweifachen Deutschen Meister. An dem Tag mußte unser Kämpfer anerkennen, dass der Deutsche Meister besser war.
Das anschließende Trostrundenfinale gewann Janosch gegen Niklas Blöchl vom TSV Großhadern. Im folgenden Kampf um die Bronzemedaille traf er auf einen „alten“ Bekannten, Tim Gramkow (TKJ Sarstedt), den Junioreneuropameister 2017 und Dritten der Juniorenweltmeisterschaften in Zagreb. Sein Gegner nutzte eine kleine Unachtsamkeit und erzielte eine Waza-ari Wertung. Trotz großer Bemühungen konnte Janosch den Vorsprung nicht egalisieren. Damit verpasste er zwar knapp die Bronzemedaille, zeigte aber an dem Tag sein gewachsenes kämpferisches Potenzial.
Wir gratulieren Janosch zu seinem fünften Platz und wünschen ihm für seinen weiteren sportlichen Weg weiterhin viel Erfolg.




11. Berlin-Open international am, 13. und 14. Januar 2018

Spannung bis zum letzten Kampf – Aktive aus jeweils sechs Landesverbänden und europäischen Staaten

Wenn unser Verein zu Veranstaltungen einlädt – egal ob zu den Deutschen Meisterschaften Ü30 oder für den Nachwuchs gleich welchen Altersklassen, die Teilnehmerzusage ist immer enorm. Jüngstes Beispiel sind die Berlin Open am vergangenen Wochenende. Zu den vier Wettbewerbe U10, U12, U14 und U16 waren mehr als 300 Aktive aus den sechs Bundesländern Brandenburg, Bayern, Berlin, Sachsen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie aus Polen, Russland. Tschechien, Lettland, Schweden und Frankreich angetreten. So wurden es in der Franz-Mett-Sporthalle an der Gormannstraße zwei ereignisreiche Tage. Dass es nicht nur entsprechend dem Ausbildungsstand gute und spannende Matten-Duelle mit stolzen Siegern wurden, daran hatten wie immer auch unser Leitungsmitglieder, ihre Frauen, die Trainerinnen und Helfergruppen Anteil. Dazu die Unterstützung der Berliner Kampfrichter. Zusammengefasst: KiK hat erneut seine Qualität bewiesen, auch wenn auf dem Siegerpodest bis auf eine Ausnahme die Gäste die ersten Plätze belegten. So triumphierten u. a. die Hamburger vom Bramsfelder SV und der Berliner Polizei SV mit mehreren Siegern auf.
Zudem gab es auch ein paar Neuerungen. Erstmal wurden die neuen Regeln der IJF angewandt, die vier Matten waren mit unterschiedlichen Farben – rot, blau, gelb, grau – ausgelegt, was zur besseren Orientierung vorteilhaft war. Der Wettkampfraum stand ausschließlich den Aktiven, den Trainern und Funktionären zur Verfügung. Die Eltern und Zuschauer konnten die Wettkämpfe aus der oberen Etage beobachten, ohne den Ablauf um die Matten herum zu behindern. Schließlich sorgte die neue Regel zu Golden score, dass nur mit einer technische Wertung oder Hansoku-make gewonnen werden kann, für eine Novum. Denn ein Kampf der U16 ging fast unendlich. So sah sich das Kampfgericht gezwungen, dass Duell zu beenden, um der Gesundheit der Aktiven nicht zu schaden. KHO
Die Medaillen unserer Aktiven:

U10:
Jungen,-27 kg: 3. Fietje Steinert und Maximilian Richly
-43 kg: 1. Tim Huarac
Mädchen,-36 kg: 3. Darina Heitling und Annika Rink
-40 kg: 3. Laura Grunewald
U12:
Jungen,-46 kg: 2. Lukas Nguyen
+46 kg: 2. Yegor Ternovy
3. Kristian Hein
Mädchen,-30 kg:3. Paula Lang
U14:
Jungen, -40 kg: 3. Leander Tegel
-43 kg: 3 Tjorven Steinert
-60 kg: 3. Richard Leimbach
+60 kg: 1. Joris Leimbach
Mädchen,-44 kg: 2. Lotta Berghold
U16:
Jungen, -43 kg: 3.Friedrich Knebel






Gemeinsames Training 12.01.2018

In Vorbereitung auf die European Cosmopolitan Masters Berlin am 24.02.2018 fand am vergangenen Freitag ein gemeinsames Training mit Gästen aus verschieden Vereinen Berlins als auch Judoka aus diversen Staaten der Welt wie Frankreich oder Kanada statt. Insgesamt befanden sich deshalb 37 Judoka im Alter von 15 bis +70 Jahren auf der heimischen Tatami in der Franz-Mett-Sporthalle. Somit hatten wir die Gelegenheit mit verschiedensten Trainingspartnern an unseren Techniken weiter zu feilen als auch im gemeinsamen Randori den Austausch mit anderen Judokas zu fördern und zu verbessern. Das Niveau in Bezug auf die Trainingsintensität als auch den judospezifischen Anspruch dürfen wir unumwunden als hoch bezeichnen, was regelmäßig von Sportlern anderer Vereine bestätigt wird. A.K.






Training mit unserem WM-Starter Janosch

Randori mit unserem aktuellen WM-Starter Janosch Hunfeld fast zum Jahresende brachte eine besondere Stimmung in unseren Trainingsabend am 8. Dezember, an dem immerhin 35 Frauen und Männer teilnahmen. Der Junior, der in diesem Jahr seine bisher Wettkampfplatzierungen erreichte als DM_Vize, EM-Platz Fünfter und der WM-Teilnahme (zwei Siege), zeigte einen Teil seiner technischen Ferigkeiten – besonders seine Festhaltetechnik. Natürlich hatte er auch Fragen zu seinem WM-Auftritt zu beantworten. Immerhin hat er gegen den späteren Weltmeister einen beherzten Kampf geliefert. Unter dem Beifall seiner VereinskameradInnen überreichte KiK-Vorsitzender Martin Francke dem Studenten eine finanzielle Ünterstützung als Dank, dass er unseren Verein gut bekannt gemacht hat. In den nächsten Tagen und Wochen konzentriert sich Janosch neben seinem Studium auf die Vorbreitung zu den Deutschen Meisterschaften der Frauen und Männer in Stuttgart-Bad Cannstatt (20./21. Januar). Dort will er sein Debüt bei den „Großen“ geben und eine gute kämpferische Leistung bringen. Wir drücken die Daumen. KHO




Erste Plätze SCB-Nikolausturnier

Beim 27. Nikolaus-Turnier des SC Berlin im Sportforum mischten auch unsere Jüngsten toll mit. Obwohl Trainer Renee Wolf nur mit sechs Aktiven antrat, gab es zwei Goldmedaillengewinner. Ganz souverän dominierte bei den Mädchen in der AK U13 Lotta Berghold die Klasse bis 44 kg und bei den Jungs hatte Jules Fauteux (-31 kg) das bessere Ende für sich. Joris Leimbach (-60 kg) wurde Dritter, Joshua Lechler Fünfter. Alle Teilnehmer erhielten einen mit Süssigkeiten gefüllten Nikolausbeutel.




Internationales Luftfahrt Masters Berlin

Am 25.11.2017 war es wieder soweit: Die internationalen Luftfahrt Masters Berlin sind inzwischen seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Terminkalender der Judoka. Das regelmäßig im November stattfindende Turnier im Süden Berlins des SV Luftfahrt Berlin e.V. hat erneut sein hohes Niveau unter Beweis gestellt. Vertreten waren dieses Jahr insgesamt 13 Nationen.
Der K.i.K. e.V. reiste mit insgesamt 9 Sportlern und ihrem Trainer Martin Francke an. Am Vormittag kämpften unsere weiblichen Judoka. Eine großartige Leistung zeigte Doreen Mach in der Altersklasse Ü30 Jahre bis 78 kg. Sie zwang in ihrem ersten Kampf ihre Kontrahentin mit einem O-Goshi mit Ippon zur Aufgabe und belegte letztlich Platz 2. In der offenen Altersklasse waren mehrere Starterinnen im Einsatz und die Kämpfe sehr hart. Hier konnte sich Doreen leider nicht durchsetzen. Anais Bonnard (offene Altersklasse bis 57 kg) zeigte ebenfalls spannende Kämpfe und belegte einen 3. Platz. Maren Töpel (offene Altersklasse bis 63 kg) war noch nicht erfolgreich.
In der zweiten Tageshälfte waren unsere Männer an der Reihe:
Den größten Erfolg konnte Jan Wabnitz für unseren Verein verbuchen: Er beendete seine 4 Kämpfe in der Gewichtsklasse bis 100 kg Ü30 Jahre alle vorzeitig mit Ippon! Damit sicherte er sich den ersten Platz! Eine ebenfalls großartige Leistung zeigte Maxim Paul. Als Gelbgurt zwang er so manch einen hochgraduierten Judoka in die Knie und belegte in der offenen Altersklasse Platz 3. Werner Nötzel in der Gewichtsklasse bis 66 kg Ü50 Jahre erkämpfte den 2. Platz. Dieter Motzek kam in der Altersklasse Ü50 Jahre bis 81 kg zunächst gut ins Turnier, mußte sich jedoch im weiteren Verlauf letztlich doch mit einem 5. Platz begnügen. Alexander Kröckel belegte nach 4 Kämpfen in der Altersklasse Ü40 Jahre bis 81 kg einen beachtlichen 3. Platz. David Abdel kämpfte in der Altersklasse Ü40 plus 100 kg. Gleich im ersten Kampf stand er Jens-Peter Bischof gegenüber und verletzte sich an der Hand, weshalb er den Wettkampf beenden musste. Trotzdem erhielt er die Bronzemedaille.
Alles in Allem konnte in der Altersklasse Ü40 Jahre der 2 .Platz in der Mannschaftswertung belegt werden, was den Erfolg für den K.i.K. e.V. abrundete.

v.li. Franziska , Werner,Dieter,Maren,Doreen

Maxim und Anais

re. Anais

li. Doreen

li.Werner

li.Jan


Podestplätze in Wittenberg

Vom Andreas-Bönisch-Turnier in der Lutherstadt Wittenberg kehrten unsere Frauen (U30 bzw. Ü30) Franziska Voigtländer, Maren Toepel und Doreen Mach nach kräfterzehrenden Kämpfen mit Silber und Bronzemedaillen zurück. Kampflos kamen Dieter Motzek und Doreen Mach außerdem zum ersten Rang. Im Mannschaftkampf gelang ein dritter Platz, in der Vereinswertung wurde KiK Zweiter.


Janosch beim WM-Debüt vorzeitig ausgeschieden

Immer auf Angriff eingestellt und mit einem Auftaktsieg gegen Kanadier Alex Marineau (zwei Waza-ari) wollte es gegen Matthias Casse aus Belgien nicht klappen. 14 Sekunden vor Schluss handelt er sich einen unnötigen Rückstand ein und schied schließlich aus. Casse wurde letztendlich auch noch Weltmeister in Klasse bis 81 kg.auf Grund seiner Cleverness. JanoschsWM-Debüt hat gezeigt, dass er noch Reserven hat für die Zukunft.


„Linde wird 80“

Stolz sind wir auf Klaus Lindner, Ehrenmitglied der ersten Stunde und das nicht nur in unserem Verein. Er begann 1953 mit dem Judo in der DDR. 850 Kämpfe hat er bestritten und wurde u.a. mehrmalig neben dem Deutschen Meister, Mannschaftsmeister mit der Nationalmannschaft der DDR und auch Weltmeister der Ü 30. „Linde“ ist unser ältestes aktives Mitglied auf der Matte worauf wir zurecht sehr stolz sind. Ein Judoka durch und durch und immer ein treuer und zuverlässiger Sportler seit vielen Jahrzehnten. Im Namen des gesamten Vereins, lieber Klaus, wünschen wir Dir alles Gute und viele weitere Jahre in deinem Wohnzimmer, der Judomatte.

v.li. Sálim Thhes , mi. Klaus Lindner, re. Reinhard Bunk


Grapi wird 50

Unser Ehrenmitglied und Förderer in Sachen Sumo für ganz groß und Klein, Karsten Grap , ist 50 Jahre alt geworden. Grapi und Sumo in unserem Verein, das passte schon immer zusammen. Weltmeister, Vize-Europameister und Deutscher Meister im Sumo .Ein großer Sportler und immer unser Ansprechpartner wenn es um die Förderung im Nachwuchs ging. Herzlichen Glückwunsch „Grapi“

v.li. Torsten Scheibler , mi. Thomas Walter,re. Karsten Grap


Frauen-Power in der Kampfsportschule

Ein Sextett gestandener Judofrauen staubt seit kurzem die Matten in der Franz-Mett-Sporthalle aus. Frauen-Power pur! Die „Damen“ – Ende Zwanzig und Ü30 – wollen künftig richtig loslegen. Erst einmal beim Training allein und dann mit den Männern. Es wird bereits darüber nachgedacht, auch Wettkämpfe im Freizeitbereich zu bestreiten. Da die Sechs alle eine KiK-Mitgliedschaft erworben haben, werden sie unseren Verein bald auf anderen Matten vertreten. Auf jedem Fall sind alle mit Freude bei der Sache, wie Sportwart Reinhard Bunk. Er hofft zudem, dass die Frauentrainingsgruppe weiteren Zuwachs erhält. Die Männer, die bisher dominierten, sehen es als eine Bereicherung für unseren Sport an, dass auch weibliche Trainingskonkurrenz vorhanden ist.
Auf dem Foto von links: Lara Herrmann, Maren Toepel, Doreen Mach, Franziska Voigtländer, Gia Sang Chung. Anais Bonnard, unsere Französin und Sophia Kunack waren zum Fototreff nicht vor Ort. KHO


Unser Janosch auf WM-Kurs

Noch hat Janosch Hunfeld kein Reisefieber, wenn es zu den Weltmeisterschaften nach Zagreb geht (18. bis 22. Oktober), sondern er bringt sich im Sportforum noch richtig in Form, damit es dann im Ernstfall klappt. „Ich freue mich sehr, dass ich nominiert wurde und will natürlich mein Bestes geben“, sagte der 20-Jährige Student an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Lichtenberg. Ausschlaggebend für den WM-Start war letztendlich der fünfte Rang bei den Europameisterschaften im vorigen Monat in Maribor. Dort hatte er mit drei Siegen in Folge unterstrichen, dass er zurecht zum Nationalkader U21 gehört. „Es war eigentlich auch ein Medaille drin, aber da zeigte sich, dass ich noch Reserven im taktischen Bereich habe“, ist er selbstkritisch. Zur WM, die nun seine zweite große Berwährungsprobe für die Zukunft ist, strebt er natürlich erneut ein Medaille an. Aber das sei wesentlich schwerer als zur EM, auch wenn er inzwischen teilweise die internationale Kokurrenz kennengelernt hat. Die Kontrahenten aus Asien und aus Übersee gehören zum Favoritenkreis. Die kenne er natürlich nicht. Der deutsche Vizemeister hofft erst einmal auf eine günstige Auslosung, damit er erfolgreich loslegen kann.. Er wolle auf jeden Fall sein Bestes geben. Alle KiK-Mitglieder drücken ihm die Daumen. Vor Ort kann er sich auch auf die Unterstützung von Daniel Zorn von Randori verlassen, der in der Klasse bis 100 kg als EM-Dritter startet. Die Beiden wollen Berlin würdig vertreten. KHO


Berliner Mannschaftsmeisterschaften der U 11 und U13

Es war ein sehr stark besetztes Teilnehmerfeld. Aus ganz Berlin waren 19. Mannschaften vertreten. Unsere jüngsten zeigten dort eine große Kampfbereitschaft und großen Teamgeist. Den ersten Mannschaftskampf haben wir nach vielen knappen Kämpfen mit 5 zu 2 verloren. Unseren zweiten Mannschaftskampf konnten wir mit 5 zu 2 gewinnen. Leider konnten wir unseren 3. Mannschaftskampf nicht gewinnen, wir verloren unseren Mannschaftskampf mit 5 zu 2. Wir sind sehr stolz auf unsere kleinsten Kämpfer. Ein 9. Platz, lässt für das nächste Jahr hoffen. Viele Kämpfer mussten eine Gewichtsklasse höher kämpfen. Nochmals ein großes Dankeschön an alle Sportler, Eltern und Trainer. Folgende Sportler haben uns bei der Berliner Mannschaftsmeisterschaft in der U11 männlich vertreten… bis 27 kg. Fietje Steinert und Kilian Kleineberg bis 27 kg. ,bis 31kg.Hugo Letzig, bis 34 kg Linus Rauscher und Timon Busse, bis 40 kg Kevin Nugyen und plus 40 kg Lukas Nugyen und Ole Ostermeier. Das gleiche Bild bot sich in der U13 . Nach einigen guten Kämpfen gelang es uns nicht unter die besten drei Vereine zu kommen.


K.i.K.ler Judoka gewinnt Bronze in Bamberg

Beim DJB-Sichtungsturnier der Männer u17, dem Bamberger Domreiterturnier, erkämpfte unser Niklas Seidenstücker eine Bronzemedaille in der Gewichtsklasse bis 73 kg.
Nach Siegen gegen Julius-Lewin Witte (Emsbütteler TV), Cevin Bügel (IG Ibbenbüren) und David Hunsicker (TV Rodenbach 1965) stand Niklas im Halbfinale. Am Ende der Kampfzeit war sein Gegner Jan Thurow vom Ueckermünder JC um einen Waza-ari besser. Im kleinem Finale bestand dennoch die Chance auf eine Medaillen. Er kämpfte konzentriert gegen David Stagniev (TV Kaufbeuren 1858) und konnte den Kampf nach 2:13 Minuten für sich entscheiden. Glückwunsch an Niklas und seine Trainer.


Fünfter Platz bei den Europameisterschaften der Junioren

Nach einem sehr guten Wettkampftag schrammte Janosch knapp an einer Bronzemedaille vorbei. Er startete mit einem Freilos in das Turnier. In der zweiten Runde besiegte er Teodor Baldean (ROU), den rumänischen Meister bei den Senioren, mit Ko-Uchi-Make-Komi. Auch den zweiten Kampf gegen Sergii Krivchach aus der Ukraine konnte Janosch bestimmen. Mit gutem Griff und offensiver Kampfweise gelang ihm gegen den Sieger des EC in Athen und Achad eine Waza-ari Wertung, wieder mit einem Ko-Uchi-Make-Komi. Im folgenden Poolfinale traf er auf Christian Parloti (ITA), dem Zweiten beim EC in Leibnitz. Da die normale Kampfzeit nicht ausreichte einen Sieger zu ermitteln, ging es hier in das Golden Score. Janosch gelang nach 12 Sekunden der entscheidende Ansatz mit seiner Spezialtechnik und damit der Einzug in das Halbfinale. Sein Gegner im Halbfinale war Luka Maisuradze aus Georgien, der Zweite beim EC in Petersburg. In dem Kampf fand Janosch kein Mittel den georgischen Sportler zu gefährden. Nach vier Waza-ari war es ein Haltegriff, der unseren Kämpfer in das kleine Finale schickte. Mit Jesper Simink (NED) wartete hier der Dritte der Europameisterschaften u23 von 2016 und Sieger des EC in Gdynia. Trotz couragierter Kampfweise konnte Janosch den Waza-ari-Rückstand nicht aufholen und belegte am Ende einen fünften Platz in seiner Gewichtsklasse.
Er gehörte auch der Mannschaft an, die am Sonntag knapp gegen die russische Mannschaft um Platz drei mit 2:3 unterlag und einen fünften Platz belegte.
Herzlichen Glückwunsch an Janosch zum fünften Platz und weiterhin viel Erfolg.


K.i.K. – Judoka bei den Europameisterschaften der Junioren in Slowenien

Janosch Hunfeld ist unter den 20 DJB-Judoka, die bei den Europameisterschaften der Junioren vom 15.-17. September 2017 in Maribor um Edelmetall kämpfen wollen.
Nach 2006, wo Nicholas Gerlach Bronze bei den Europameisterschaften der Kadetten in Miskolc erkämpfte, möchte zehn Jahre später wieder ein K.i.K.-Sportler auf das Podest. Mit dem dritte Platz beim EC in Kaunas und einen siebenten Platz beim EC in Berlin zeigte Janosch, dass er mit den Besten mithalten kann. Wir wünschen Janosch am Freitag viel Erfolg und drücken ihn die Daumen.


Kyu-Prüfungswochenende

Für 25 Sportler ging es am vergangenen Wochenende um die Prüfung zum nächsten Kyu .An zwei Tagen wurde nochmal fleißig geübt und gemeinsam trainiert. Großen Dank geht an unsere fleißigen Unterstützer aus dem Ü 30 Bereich , die unseren Sportlern nochmal die Feinheiten nahe gebracht haben. Es hat allen viel Freude bereitet und so konnten unsere Sportler mit Erfolg und sauberen Techniken die Prüfung ablegen.



Sumo-Turnier in den Grundschulen

Anlässlich zum Sportfest der Grundschule am Planetarium haben unsere Sumo Trainer zum Wettkampf in den Klassenstufen 1 – 6 geladen .Das Wetter ließ den Aufbau unseres Sumo Ring leider nicht zu , und wir sind in unserem Judo Raum umgezogen . Das Turnier zog sich über 6 Stunden und die Begeisterung bei den Schülern wie auch Erziehern war groß. Neben Preisen und Urkunden gab es viel Spannendes vom ehemaligen Bundestrainer Reinhard Bunk zu erfahren. Als die Institution in Sachen Sumo in Berlin ,werden wir weiter durch die Schulen ziehen um unseren Sport den Kinder nahe zu bringen.
Bei Interesse von Kindern, Eltern und Schulen bitte direkt an den Verein wenden, unter: salim.thees@kik-ev-berlin.de oder an die Kampfsportschule im Klostergarten e.V.




Medaillensatz für K.i.K. bei den Berliner Meisterschaften U 11

Unter den 18 Berliner Meistern/Innen ist auch eine Kämpferin aus unserem Verein. Selina Jänel kam als Zweite des Pools B der Klasse bis 40 kg in das Halbfinale und gewann hier gegen Pia-Kristin Kramkowsky
vom PSV Olympia, die Siegerin im Pool A. Im Finale konnte sie sich gegen Nelja Colpa (JC Kano) mit einem Haltgriff durchsetzen und damit die Poolerste ein zweites Mal besiegen.
Bei den Jungen kämpfte sich Kilian Kleineberg in der Gewichtsklasse bis 25 kg bis in das Finale. Hier war an dem Tag sein Kontrahent vom SC Berlin besser und Kilian gewann die Silbermedaille.
Eine Bronzemedaille gewann Hannes Brückner in der Klasse bis 31 kg.
Einen fünften Platz erreichten Lukas Nguyen bis 43 kg bei den Jungen und Isabell Schwarz bis 28 kg bei den Mädchen.
Glückwunsch an alle Medaillengewinner und Platzierten, sowie die Trainer/Innen und Übungsleiter/Innen.
FS




Janosch erkämpfte Bronze beim Junior European Judo Cup in Kaunas

Janosch Hunfeld bot beim Junior European Judo Cup in Kaunas einen sehr guten Wettkampf. Mit Siegen gegen Mauk Moerman (NED) und Nikita Duinovs (LTA) kämpfte er sich bis in das Poolfinale. Hier traf er auf Matthias Casse (BEL), den Sieger des EC in Lignano. Der Belgier lies auch in Kaunas keinen Zweifel aufkommen, das der Sieg nur über ihn geht. Diese einzige Niederlage gegen den späteren Turniersieger brachte Janosch nicht davon ab, weiter um eine Medaille zu kämpfen. Mit Siegen gegen Thilo Assmann (Judo in Holle) und Aleksandr Cherkai (UKR), Zweiter beim EC in Athen, in der Trostrunde stand er im kleinen Finale. Hier traf Janosch auf Jan Reijntjens (NED), einen alten Bekannten, dem er im März beim Bremen Masters im Halbfinale im Golden Score noch unterlegen war. In Kaunas konnte sich Janosch revanchieren und erkämpfte eine Bronzemedaille. FS


Stolze Fahnenträger und Ehrung für Manuela Krüger

Beim Cadet European Judo Cup 2017 sind unsere Nachwuchssportler rund um Manu und Renee als Fahnenträger zur Eröffnung eingelaufen und waren sichtlich stolz bei solch einen großen Event dabei zu sein. Im Zuge der Veranstaltung wurde Manuela Krüger , für Ihre Verdienste und Ihr Engagement im Nachwuchsbereich ,mit dem 3.Dan geehrt . Herzlichen Glückwunsch




Ralf Mosebach und Werner Nötzel unsere Asse bei den DM Ü30

Deutsche Meisterschaften Ü30 ohne KiK-Medaillengewinne gibt es nicht. Auch wenn unsere Veteranen schon ein besseres Abschneiden zu Buche stehen haben, bei den Titelkämpfen in Wiesbaden kehrten aus dem KiK-Sechstett Ralf Mosebach und Werner Nötzel mit Bronzemedaillen zurück. Ralf (M4/-90 kg), in früheren Jahren schon Deutscher Meister, scheiterte nach zwei Ipponsiegen im Einzug ins Finale an Robert Endras aus Kempten und sicherte sich im Kampf um Platz drei die Medaille. Werner begann mit einer Auftaktniederlage gegen den späteren Meister Eyke Ehrenberg aus Weidenbrück in NRW, setzte sich dann aber souverän in der Hoffnungsrunde zu Bronze durch. Martin Francke, Thomas Linck und Alexander Kröckel überstanden die erste Runde nicht, obwohl sie gut vorbereitet nach Wiesbaden angereist waren. Die Konkurrenz diesmal noch besser „drauf“. Alexander Kröckel anerkannte die gute Organisation so wie bei den von uns ausgetragenen vier Titelkämpfen erlebt und lobte zudem die konsequente Durchsetzung der Wettkampfregeln. KHO


Kämpfen – Siegen – Bilden

KiK-Veteranen auf Bildungsreise in Frankreich, verbunden mit einem internationalen Judo-Wettkampf. Ziel war die Departementshauptstadt Tours an der Loire. Herbert Gerecke und Dr. Dieter Steinberg schafften in dem Klasseteilnehmerfeld in ihren Gewichts- und Altersklassen Siege. Beide gehören zur Altersklasse M8. Herbert gewann im -73-kg-Limit, Dieter traditionell in der -81-kg-Klasse. Markus Hoffmann und Gunter Uhlig kämpften zwar verbissen und unter lautem Ansporn der KiK-Fangruppe, kamen aber als “Teilnehmer eher dem olympischen Gedanken” näher, wie es Sportwart Reinhard Bunk höflich formulierte. Insgesamt bildeten über Ostern 14 Enthusiasten die Bildungs- und Kämpfergruppe und nutzten bei vielfältigen Besichtigungen und Gesprächen zumindest Frankreich in dieser Gegend kennen zu lernen. Besucht wurden Schlösser, Burgen, Museen, Ämter und die Universität dieser 136.000 Einwohner zählenden Metropole. Aufmerksam wurden auch die Sportmöglichkeiten im Nachbarland erkundet. KHO




Janosch im Trainingslager

Das Trainingslager in Seoul ist erfolgreich beendet. Wir haben 12 Tage zusammen mit dem koreanischen Männerteam geschwitzt und gekämpft. Eine sehr große Herausforderungen da unter ihnen einige Athleten mit Olympischen Medaillen und olympischer Erfahrung sind.Die Randoris mit Kim Jae-Bum (Peking2008 Silber & London2012 Gold -81kg),Donghan Gwak (Rio 2016 Bronze -90kg &amtierender Weltmeister) und Seungsu Lee ( Olympiastarter -81kg).Wir haben jeden Tag Randori mit den Koreanern gemacht und zusätzlich Kraft-, Technik- und Lauftraining absolviert.Das Trainingscamp hat mich auf jeden Fall weiter gebracht und ich fühle mich gut gerüstet für die nächsten Aufgaben.
Sportliche Grüße Janosch





Mit DM-Silber weiterhin Nationalkader: Janosch Hunfeld

Unser Janosch Hunfeld gehört weiterhin zu Deutschlands Judo-Spitze im 81-kg-Limit der Junioren. Der 20-Jährige, der an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Lichtenberg Sicherheitsmanagement studiert, wurde am Sonnabend (11. März 2017) in Frankfurt (Oder) bei den Deutschen Meisterschaften U21 Vizemeister und festigte damit seine Position als Nationalkader dieser Gewichtsklasse. Mit dem zweiten Platz gelang ihm eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als er Dritter geworden war. Janosch besiegte nach einem Freilos Jonas Kunstmann (Sport Dojo Berlin) mit Ippon, den Württemberger Marvin Kurz (JT Steinheim) mit Waza-Ari und kam gegen seinen Stützpunkt-Trainingskameraden Maik Möller (Lotos Berlin) durch dessen Aufgabe nach einer Ellbogen-Verletzung vorzeitig zum Sieg. Im Finale unterlag er dem Niedersachsen Tim Gramkow (TKJ Sarstedt) nach drei Shido-Bestrafungen. „Ich habe nicht gut gekämpft. Es wäre mehr möglich gewesen, wenn ich mehr angegriffen hätte“, schätzte Janosch selbstkritisch ein. Er habe wohl auch etwas Respekt gehabt, weil sein Kontrahent schon international erfolgreicher war, zum Beispiel im Vorjahr EM-Dritter. Beim neuen Bundestrainer dieser Altersklasse, Pedro Guedes, ist er nun als feste Größe gebucht. Der zweite Platz sei sein bisher bester Erfolg. 2016 hatte er die Britisch Open gewonnen und war Fünfter bei einem Europacup in Legnano geworden. Am 26.März will er beim internationalen Masterturnier in Bremen ebenfalls gut abschneiden und für die internationalen Aufgaben im Gespräch bleiben, schließlich finden in diesem Jahr Europa- und Weltmeisterschaften statt. Die EM in Maribor (Slowenien/15.-17. September), die WM in Pjöngjang (Nordkorea/18.-20.Oktober). KHO



Offene Marzahner Meisterschaften

Am vergangenen Wochenende traten unsere Sportler bei den Marzahner Meisterschaften an.Wir waren zwar in allen Altersklassen sehr erfolgreich, dennoch vermissten wir einige Sportler aus unseren Trainingsgruppen.in der U10 zeigten unsere kleinen Judokas eine engagierte Sportliche Leistung und unterstützten sich auch sehr gut als Team. In der U10 belegte Yegor Ternovoy den 1.Platz. Lina Ostermeier und Anton Schulze erzielten den 2.Platz . Kristian Hein und Fietje Steinert belegten den 3.Platz.

Lina Ostermeier 2.Platz

3.Platz Fietje Steinert

Kristian Hein 3.Platz

Anton Schulze 2.Platz

Yegor Ternovoy 1.Platz

In der U15 belegte Friedrich Knebel den 1.Platz und überzeugte durch gute Techniken und einen großen Kampfgeist.
In der U12 belegte Max Huarac den 2.Platz und Selina Jähnel den 3.Platz .Auch hier zeigten beide Sportler einen guten Kampfgeist.

Max Huarac 2.Platz

Selina Jähnel 3.Platz

Herzlichen Glückwunsch


In Kremmen mit dritten und fünften Plätzen

Kämpferisch war am vergangenen Wochenende beim 23. Pharmaturnier in Kremmen mit 324 Teilnehmern aus 6 Bundesländern in Altersklassen U13 und U16 am Auftreten unserer Mädchen und Jungs nichts auszusetzen, aber im technischen Bereich zeigten sich erhebliche Defizite, die bis zu den Berliner Einzel-Meisterschaften der U13 am 14. Mai auszumerzen sind. So blieben für unsere sechs U13- Starter dritte und fünfte Plätze. Jules Fauteux (31 kg) fing unkonzentriert an, steigerte sich dann zwar dreimal in Folge mit Ipponsiegen, doch mehr als Platz drei wurde es nicht. Diese Platzierung gelang auch Tjorven Steinert (-40 kg). Nach Einschätzung der Trainer Renee Wolf und Reinhard Bunk war für Beide mehr möglich. Das treffe auch auf Leander Tragl zu (-37 kg). Er steigerte sich unerwartet mit drei Siegen und einen schönen Seoi Nage. Das brachte ihm Rang fünf ein. Die selbe Platzierung erreichten auch Joshua Lechler (-31 kg), Jannis Kuke (-43 kg) und unsere einzige weibliche Starterin Lotta Berghold (-36 kg). Für Lotta war es ein gutes Resultat. Da wäre es schön, wenn wir diesbezüglich noch mehr leistungsstarke Mädchen heranbilden könnten. Die beiden Trainer-Altmeister appellieren zudem, dass man nicht auf ein Kampfrichter hoffen sollte, sondern stets Wertungen erreichen sollte. Das neue IJF-Wertungssystem orientiert ja auch auf Ippon-Siege nach dem Wegfall von Koka und Yuko. Das Turnier war von Reinhard Arndt, Olympiateilnehmer und mehrfacher EM-Medaillengewinner, wie immer professionell organisiert. RB





Ein Weltturnier lockt nach Tours

In der französischen Stadt Tours wollen andere KiK-Veteranen an einem Weltturnier Ü30 teilnehmen. Sportwart Reinhard Bunk hat dafür Dieter Steinberg, Karl Roth, Herbert Gerecke, Gunter Uhlig, Dieter Stoperka, Markus Hoffmann und Norbert Eliasch gewonnen. Die internationalen Meisterschaften finden am 23. und 24. April statt. KHO



Das Leitungs-Sextett einstimmig wiedergewählt

Sie müssen gut gearbeitet haben, denn auf der satzungsgemäßen Mitglieder-Wahlversammlung am 17. Februar in der Franz-Mett-Sporthalle an der Gormannstraße wurde Leitungsmannschaft unter Vorsitz von Martin Francke durchweg einstimmig wiedergewählt. Er, Salim Thees als Stellvertreter, Reinhard Bunk und Gunter Uhlig als Sportwarte, Falk Scherf als Finanzverwalter und Peter Pfahl als Jugendwart erhielten nach der Entlastung von den 70 Prozent der wahlberechtigten Mitgliedern erneut das Vertrauen, wie Wahlleiter Herbert Gerecke feststellte. Als neue Kassenprüfer wurden Valdislav Barber und Ralf Mosebach gewählt. Martin Francke hatte zuvor in seinem Rechenschaftsbericht hervorgehoben, dass unser Verein in der vergangenen Legislaturperiode die gesteckten Ziele erfüllt hat, selbst wenn in der JVB-Jahresstatistik 2016 ein Platz unter den besten drei Vereinen nicht gelungen war. Die Förderung des Kinder- und Jugendsports, des Nachwuchsleistungssport (einschließlich der Delegierung zum Leistungszentrum), Breiten- und Gesundheitssports und vor allem auch des Sports aller Aktiven über 30 Jahre sein der Schwerpunkt gewesen. Zahlreiche eigene organisierte Wettkämpfe, die durchgeführten Deutschen Meisterschaften Im Sumo und der Veteranen , haben unseren Verein viel Lob eingebracht. Hinzu kommen Nationale und Internationale Titelkämpfe, an denen KiK-Aktive ob im Nachwuchs- oder Erwachsenenbereich teilnahmen. KHO


KiK-Veteranen greifen nach DM-Medaillen

Ebenfalls ein Sextett unserer Veteranengruppe will am 22.April in Wiesbaden bei den Deutschen Meisterschaften Ü30 in den Medaillenkampf eingreifen. Wie Sportwart Reinhard Bunk mitteilte, wollen in der hessischen Landeshauptstadt Werner Nötzel, Dieter Motzek, David Abed, Ralf Mosebach, Thomas Link und Vereinschef Martin Francke starten. KHO



Fachsimpeln in alter Manier

Unsere alten Hasen zum Geburtstag von Lothar Nest im Judomuseum.
Zusammen sitzen hier über 300 Jahre Judo an einem Tisch.
Michael Paul, Manfred Birkholz ,Lothar Nest, Klaus Lindner und Sepp Schönbacher.


Janosch Hunfeld gewinnt beim Bundessichtungsturnier u21 in Strausberg Gold

Nach den Deutschen Meisterschaften stellte sich Janosch auch in Strausberg in einer sehr guten Form vor. Er verließ seinen Pool mit drei Siegen als Erster. Mit Ko-Uchi-Make-Komi, Haltegriff und Würgegriff besiegte er hier seine Gegner. In der KO-Runde traf er auf Tobias Wirth (Württenberg). Ko-Uchi-Make und ein Uchi-Mata sorgten für den Einzug in das Halbfinale. Luka Enrik Fettköther aus Niedersachsen hatte sich gut auf die Ko-Uchi-Make-Komi Technik von Janosch eingestellt. Mit einer anderen Make-Komi-Technik und einem Haltegriff erkämpfte er sich den Einzug in das Finale. Hier traf er auf seinen Trainingskameraden Maik Möller (SC Lotos). Beide Berliner boten einen ansehenswerten Kampf. Eine Ko-Soto-Gari-Technik und wiederholt ein Ko-Uchi-Make-Komi brachten den Sieg für Janosch und damit den ersten Platz bei diesem Sichtungsturnier. Damit hat er sich sicherlich auch in das Blickfeld von Bundestrainer Pedro Guedes gebracht. In 14 Tagen geht es dann schon bei den Nordostdeutschen Meisterschaften in Frankfurt Oder um die Qualifikation zu den Deutschen Einzelmeisterschaften am zweiten Märzwochenende.
Wir wünschen Janosch hierfür viel Erfolg.




Berlin Open nach IJF-Reglementsänderungen gelungen

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Unser Verein hat sich gewagt, das 10. Berlin Open am 14./15. Januar für den Nachwuchs teilweise nach den neuen IJF-Regeländerungsvorschlägen auszutragen und ist dabei gut gefahren. Von den Aktiven und ihren Trainern aus mehreren Landesverbänden wurde das akzeptiert, so dass es im Kampfverhalten keine Abstriche gab. So wurde erstmals nur noch der Waza-ari gewertet. Yuko soll der Vergangenheit angehören. Weil ein Ippon-Erfolg letztendlich ganz hoch im Kurs steht. Zwei Waza-ari führen nicht mehr wie vorher zu einen Ippon-Sieg. Die Organisatoren hatten zudem bunte Matten ausgelegt, die ein freundliches Flair abgaben, und es gab zur Zeiteinsparung separate Siegerehrungen. Waren am Sonnabend geringere Teilnehmerzahlen in den kleinen Altersklassen erreicht worden, war der Sonntag bei U13 und U15 ein beachtlicher Erfolg. 21 Vereine aus mehreren Landesverbänden (u.a. Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin) waren vertreten, auch ein Gast aus Estland. In der Vereinswertung hatte Berlin das bessere Ende für.
U9/11: KiK vor Einheit Pankow und BC Samurai
U13: SC Berlin vor JC Leipzig und RSV Eintracht Kleinmachnow
U15: Kaizen Berlin vor SC Bushido und KiK.
Die KiK-Leitung bedankt sich auch bei den Gastmannschaften, die beim Auf- und Abbau der Wettkampfflächen mit Hand anlegten.
Die neuen Regeln der IJF laufen bis zu den Weltmeisterschaften Ende August, Anfang September in Budapest auf Probe, bevor eine konkrete Entscheidung fällt. Alle Änderungen sind nachzulesen auf der Homepage des DJB.
Was Berlin Open 2018 betrifft, da steht der Termin schon fest: 13. und 14. Januar 2018





Zuverlässig wie immer: Das Günther-Duo

Da muss etwas Unüberbrückbares oder Schlimmes sein, wenn eine Bitte in Sachen Judo von Antje und Burkhard Günther abschlägig beschieden wird. Das Duo kann sich den Alltag ohne Judo gar nicht vorstellen, sagt zumindest Antje. Sie ist eine unserer fleißigen Übungsleiterinnen. Ihre über fünfzigjährige Judo-Erfahrung bringt sie für unseren KiK-Nachwuchs ein. Sie trainiert Kinder der 1. bis 6. Klasse und einmal in der Woche betreut sie eine Kindergartengruppe. „Ich bin jetzt Rentnerin, da kann ich fünfmal in der Woche an die Matte“, sagt sie mit freudiger Miene. Ehemann Burkhard, als Polizei-Oberkommissar noch stramm im Dienst, unterstützt wo er kann. Er gehört bei den zahlreichen Turnieren, die in der Mettsporthalle ausgetragen werden, zur Wettkampfleitung. Akribie ist für ihn kein Fremdwort. Alles muss zügig ablaufen. Auch dabei hilft seine Frau und zeichnet für das Urkundenschreiben verantwortlich. Seit knapp 14 Jahren gehören die Günthers zur Kiek-Familie und fühlen sich unter uns wohl. „Spaß am Judo, ohne dem geht es nicht“ sind sich Beide einig. Ihre „Laufbahn“ begann unterschiedlich. Antje (1. Dan) begann in Pösneck, Burkhard in Aschersleben bevor es in Berlin Anfang der 1980 Jahre weiterging. Vor dem KiK-Einzug war Antje Günther u.a. beim Vorläufer HSG Humboldt-Uni in Aktion. Wenn Sportwart Reinhard Bunk sagt, „Auf die Günthers ist immer Verlass, und sie sind außerordentlich korrekt“, dann findet das die Zustimmung des gesamten Vorstandes und der Trainerkollegen. Natürlich zu allererst auch bei ihren Schützlingen, wenn sie Urkunde und Medaille erkämpft haben. Beobachtet erst jetzt wieder beim Weihnachtsturnier. KHO


Bericht aus Japan von Janosch

Hallo,
Ich befinde mich im Moment mit der deutschen Junioren Nationalmannschaft im Trainingslager in Japan.
Wir haben nun die erste Woche hinter uns gebracht.
Zusammen mit den Studenten der NSSU, der Nippon Sport & Science University, haben wir jeden Tag um 6:30 mit Lauftraining begonnen.
Die Zeit von 10-12 wurde für intensivstes Techniktraining genutzt und am Abend haben wir von 17:30-20:00 mit den Studenten Randori gemacht.
Die NSSU zählt zu den Top Sportuniversitäten für Judo hier in Japan.
Aber nicht nur Training sondern auch ein bisschen Kultur sind in so einem fremden Land wichtig.
Heute haben wir uns einen Tag durch Tokio bewegt und dabei shintoistische und buddhistische Tempel besucht und uns in der Innenstadt bewegt.
Eine sehr interessante Kultur, aber auch eine schwer zu durchschauende.
Nächste Woche geht es ins National Training Center (NTC) wo wir mit der russischen und der japanischen Nationalmannschaft trainieren werden.
Ich melde mich bald wieder.
Sport frei Janosch



Neujahreswünsche

“Die Menschen sind Rivalen im Wettkampf, aber geeint und Freunde durch ihr Ideal,
in der Ausübung ihres Sportes und noch mehr im täglichen Leben.”
In diesem Sinne, allen unseren Vereinsmitgliedern, Eltern, Unterstützern und Freunden des Vereins wünsche ich ein besinnliches ruhiges Weihnachtsfest und im neuen Jahr vor allem Gesundheit, Frieden und bei der Ausübung unseres geliebten Sportes viel Erfolg und Spaß. Martin Franke ,Präsident


Trainer Lehrgang in Köln

Mit viel Freude, Spaß und Engagement trafen sich wieder Trainer und Übungsleiter zur Trainerfortbildung in Köln. Reinhard Bunk tauschte theoretisch und praktisch mit dem Olympiasieger Frank Wieneke aus.


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