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16.11.2018

Kalle wird 80

Karl –Heinz Otto und die Kampfsportschule im Klostergarten e.V. ,das gehört seit vielen Jahren zusammen .Heute ist Karl-Heinz 80 Jahre alt geworden und wir sind stolz das er mit vollem Engagement in Sachen Presse und Förderung der Jugend für uns Tätig ist . Kalle ist als Sportjournalist bekannt wie ein bunter Hund. Immerhin berichtet er seit fast 55 Jahren über Judo. Kinder- und Jugendspartakiaden en gros, von Deutschen Meisterschaften, den berühmten Potsdamer Weltturnieren, Olympia, WM und EM in vielen europäischen Städten hat er berichtet. Er war dabei als Dietmar Lorenz erster deutscher Olympiasieger wurde, er jubelte vor Ort mit als Detlef Ultsch und Andreas Preschel zu Weltmeisterehren kamen. Und seit 15 Jahren berichtet er u.a. über die Arbeit in unserem Verein auf der Homepage unseres Vereins und im Judo-Magazin. Sportlich war mäßiger Leistungssportler im Fechten mit Säbel und Florett. Das ist genauso schwer wie Judo. Einen herzlichen Glückwunsch,bleib Gesund und uns noch lange erhalten .




Ergo Cup in Strausberg

Am vergangenen Wochenende sind wir in Strausberg beim Ergo-Cup angetreten und waren in verschieden Altersklassen dank guter Leistungen sehr Erfolgreich. In der U10 belegte Fietje Steinert den 1.Platz, Maximilian Richly den 2.Platz und Annika Ring wie auch Levi Melchert den 3.Platz.
In der U12 belegte Lukas Nguyen den 1.Platz, Yegor Ternovoy den 2.Platz und Hugo Letzig den 3.Platz .Timon Busse, Leonard Köhler und Markus Groth waren die jüngsten in Ihrem Jahrgang und belegten den 5.Platz.
In der U14 holte Joshua Lechler Gold, Tjorven Steinert Silber und Lotta Berghold, Leander Tragl, wie auch Richard Leimbach die Bronzemedaille.
In der U 16 ist Friedrich Knebel mit einer Goldmedaille erfolgreich gewesen.
Allen Trainern und Sportler ,Herzlichen Glückwunsch.


Janosch bringt sich in Form 2019

Das Wettkampfjahr 2018 ist noch nicht ganz vorbei, aber die Vorbereitung auf die Wettkampfsaison 2019 ist im vollen Gange. Janosch Hunfeld aus unserem Verein weilt gemeinsam mit weiteren sieben Berliner Kämpfern und Olympiastützpunkttrainer Sergio Oliviera im Trainingslager in Sao Paulo, in Brasilien. Sie sind Gäste im Club Pinheiros, dem alten Club von Sergio. Es ist ein sehr erfolgreicher Club mit einer Reihe von Medaillengewinnern bei Olympischen Spielen.
Hier organisierte Sergio den Trainingsaufenthalt des Berliner Teams. Essen, Krafttraining und Randoris, all das wird in diesem Club realisiert. In den Randoris werden unsere Jungen von einigen der besten Brasilianischen Judoka gefordert. Einer der populärsten Trainingspartner ist Leandro Guilhero, Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen. (Foto Janosch)




KiK-Oktoberfest nur in den Farben Bayrisch – sonst Icke und Werner in Cancun

Trotz in bayrischen Farben (blau/weiß) und Lederhosen und Dirndln, unser 3. Oktoberfest blieb vorwiegend Berlinerisch. Wie „Cheforganisator“ Bunki feststellte, nicht die Weißwurst dominierte beim Festschmaus, sondern das Eisbein. Ganz abgesehen davon, dass keine typische Haxe im Angebot war. Allen Anwesenden – rund 50 Frauen, Männern und auch ganz kleinen Kindern – hat es im Foyer der Franz-Mett-Sporthalle wieder Spaß gemacht. Es wurde getanzt, gefachsimpelt und herzhaft gelacht. Und es gab noch eine erfreuliche Nachricht aus Mexiko: Werner Nötzel hatte bei den Judo-Veteranen-WM in der Klasse M5/66 kg die Bronzemedaille erkämpft und war damit bester Berliner Starter! Darüber freuten sich nicht nur seine Trainingspartner, die vor dem Essen und Trinken bei von Rico und Thomy prima aufgelegter Musik erst gut zwei Stunden eine Etage höher trainiert hatten, sondern auch die Body&Soul-Fans und die Skifreunde. Besonders Händeschütteln musste dann auch noch Klaus Lindner. Er war an diesem Freitag 81 Jahre „jung“ geworden. Ein extra Dankeschön verdienten sich wieder Birgit Bunk und Ramona Francke – die Küchenwunder. Unterstützt wurden sie diesmal von Dr. Sabine Steinberg. Wir sind eben eine Sportfamilie par exellence.
Das waren die „Alten“ unseres Vereins. Die Kinder und Jugendlichen sind am 16. Dezember dran beim traditionellen Weihnachtsturnier. Kalle Otto






5.Skoda –Cup 2018

Beim 5. Skoda-Cup in Bernau haben unsere Sportler den 3. Platz in der Mannschaftswertung erkämpft. In den fast allen Altersklassen zeigten wir eine engagierte Leistung und wurden mit Medaillen belohnt.
Zu den Ergebnissen :
U11 , 1.Platz : Kristian Hein 2.Platz: Laura Grunwald, Yegor Ternovoy und Maximilian Richly
U13 , 3.Platz: Lukas Nguyen
U15 , 1.Platz : Friedrich Knebel ,Richard und Joris Leimbach , Tjorven Steinert, Willy Flemming und Joshua Lechler .
Bei den Frauen erreichte Anais Bonnard ebenfalls den 3.Platz
Herzlichen Glückwunsch




Trainingslager 2018

Beim diesjährigen Trainingslager in Ahlbeck an der Ostsee bereiteten wir uns mit 40 Sportlern verschiedener Altersklassen auf anstehende Wettkämpfe vor. Bei überwiegend gutem Wetter, wurde am Strand und auch in der Halle fleißig trainiert. Mit viel Spaß und Freude waren alle Judoka bei verschieden Wettkämpfen, wie zbs. einer Olympiade oder auch der Sumo Mannschaftsmeisterschaft, voll bei der Sache. Täglich ging es in kleinen Gruppen zum ausgiebigen Baden in die warme Ostsee .Alle Kinder und Trainer hatten auch in diesem Jahr wieder eine schöne Zeit. Vielen Dank an unsere Trainer Manu, René, Sálim und Herr Bunk für die tolle Organisation und Betreuung unserer Kinder .Alle Trainer haben sich nach der Ankunft am Sportforum über die Herzlichen Worte und Aufmerksamkeiten gefreut .Die verdiente Sommerpause steht nun an.







Zweites Kodokan Judo Kata Seminar in Berlin

Vom 28.06.2018 bis zum 01.07.2018 fand in Berlin das zweite offizielle Kodokan Judo Kata Seminar mit einer Delegation von drei Lehrern aus dem Kodokan Tokyo, Herrn Motonari Sameshima (8. Dan Kodokan), Herrn Toshihiro Utsugi (8.Dan Kodokan) und Herrn Tokuso Nambo (6. Dan Kodokan) im LLZ des Berliner Sportforum sowie am Eröffnungstag in der Sporthalle in der Gormannstraße statt.
 Organisiert wurde die Veranstaltung von Astrid Machulik (Prüfungsreferentin des JVB, 5.Dan Kodokan), Ausrichter war der Judo Verband Berlin. Als Übersetzer fungierte dankenswerter Weise Maxim Paul aus Berlin. Astrid Machulik pflegt seit vielen Jahren Kontakte zu den Lehrern des Kodokan, und hat das diesjährige Seminar wieder organisiert. Selbst auch Teilnehmerin bei den letzten Kata-Weltmeisterschaften in Olbia, setzt sie sich seit Längerem dafür ein, diese in Europa noch wenig praktizierte Disziplin des Judo zu verbreiten.Es waren 7 Nationen vertreten darunter neben Deutschen auch Teilnehmer aus Norwegen, Tschechien, Österreich, England, dem Iran und der Schweiz. Die Teilnehmerzahl bewegte sich zwischen 29 und 50, wobei sich erfahrene Kata-Praktizierende mit relativen Anfängern die Waage hielten, was dem der Lernatmosphäre aber keinen Abbruch tat, eher noch bereichernd war. Auf dem Lehrplan standen die Koshiki no Kata, Kodokan Goshinjutsu, Kime no Kata sowie die Nage no Kata.Zur Eröffnung am Donnerstag fand das Training in der Sporthalle in der Gormannstraße in Berlin Mitte statt, die dank der Unterstützung des KiK e.V Berlin genutzt werden konnte. Nach einem Grußwort durch Herrn Schmidt vom Sportamt Berlin und durch Sameshima Sensei, der den Lehrgang leitete, begann auch schon das Training, am ersten Tag mit der Koshiki no Kata. Diese Kata kommt aus der Kito-ryu, beide Partner tragen dabei eine imaginäre Rüstung und führen die Kata auch entsprechend aus.





3 Mal Silber beim Nord Cup in Karow

Beim diesjährigen Nord Cup in Karow, ist unser Verein mit 32 Sportlern an den Start gegangen. Neben vielen guten Platzierungen ist es uns gelungen aufgrund der hohen Teilnehmerzahl in der U10 und U12 jeweils den 2.Platz in der Mannschaftswertung zu erzielen. In der Gesamtwertung aller Altersklassen sind wir dann ebenfalls mit einem Silbernen Pokal belohnt worden.
Eine gute Leistung unserer Sportler und Trainer.
Herzlichen Glückwunsch







KiK Sommerparty und Steini´s 70.Geburtstag

Am 23.06. trafen sich unserer Erwachsenen Gruppe zum diesjährigen Sommerfest in Biesdorf.
Dieter Steinberg lud in einer sehr schönen Atmosphäre im heimischen Garten und wir feierten gemeinsam seinen 70.Geburtstag nach. Dieter hat keinen Aufwand gescheut und allen einen schönen Abend bereitet. Neben dem Fußballspiel gab es Tischtennis bis in den späten Abend hinein.
Der Vorstand sagt Danke



Berliner Meisterschaften U 11 und U 13

Bei den diesjährigen Berliner Einzelmeisterschaften der U10 und U11 traten neben Paula Lang (2.Platz) Kilian Kleineberg (2.Platz) und Ole Ostermeier (3. Platz) noch 5 weiter Sportler aus unserem Verein an. Auch wenn es für eine Medaille nicht gereicht hat, überzeugten alle Sportler mit Ihrem Kampfgeist. Wir werden fleißig weiter trainieren und uns nun auf die Berliner Mannschaftsmeisterschaften vorbereiten.
Herzlichen Glückwunsch



Deutsche Meisterschaften der Veteranen Ü30 2018

Jan Wabnitz in Meisterform

Mit 6 Podestplätzen (2/2/2) hat sich unser Verein wieder einen guten Namen bei den Deutschen Meisterschaften Ü30 am 29. April in Wiesbaden gemacht. Der Clou gelang dabei Jan Wabnitz in der Kategorie M3 (-100 kg). Er machte in den ersten beiden Kämpfen kurzen Prozess mit seinen Kontrahenten Thomas Greiml (SV Harpersdorf/TH) und Martin Sprecakovic (TSV Tauberbischofsheim/Ba) nach 29 bzw. 20 Sekunden. Im Finale gegen Sascha Andreas (TuS Lendringen/NW) war erst nach 2:05 Min der Titel sicher. Altmeister Jürgen Pitt ( M10) ist ebenfalls Deutscher Meister geworden . Silbermedaillen verbuchten Alexander Kröckel (M4/-81 kg) und Dieter Motzek-Jordan (M5/-73 kg). Schließlich freuten sich auch Doreen Mach (F2/73 kg) und Werner Nötzel (M5/-66 kg) über jeweils Bronze. Dem erfolgreichen Sextett herzlichen Glückwunsch. KHO

v.li.oben : Jan Wabnitz,Alexander Kröckel,Doreen Mach
v.li.unten:Jürgen Pitt,Reinhard Bunk,Werner Nötzel,Markus Hoffmann,Dieter Motzek-Jordan



Am 21.04.2018 richtete die Kampfsportschule im Klostergarten e.V. die alljährlichen Grundschulmeisterschaften aus. Es waren insgesamt 21 Grundschulen in den Klassenstufen 1-6 vertreten. Für viele Erstklässler war es der erste Wettkampf und das zeigte sich in der Aufregung schon vor dem Start. Nach einer gemeinsamen spielerischen Erwärmung in einer sehr angenehmen Atmosphäre war pünktlich 10.30 Uhr Wettkampfbeginn. Abgerundet wurde der Tag mit einer Hüpfburg. Dank guter Organisation und engagierte Mithilfe der Eltern gegen 14.30 Uhr der sonnige Nachmittag genossen werden.
Hier die Platzierungen Platz 1-5
1.Platz : Bornholmer Grundschule
2.Platz: Schule Eins
3.Platz: GS am Planetarium ,Jeanne-Barez GS , Berlin Cosmopolitanschool und Evangelische Schule Lichtenberg ( gleiche Punkte)
4.Platz :Bötzow GS
5.Platz : Marienfelder Grundschule und GS an der Marie
Die Urkunden und Pokale werden den Schulen übergeben.
Herzlichen Glückwunsch





Deutsche Sumo Meisterschaften in Brandenburg a.d.H.

Am 17.03.2018 trafen sich Sumo Ringer aus Deutschland um die Meister in ihren jeweiligen Klassen zu finden.
Unser Verein trat mit Julia Dorny, Thomas Walter und Jan Wabnitz an und waren wiedermal sehr Erfolgreich.
Bei den Frauen setzte sich Julia durch und wurde in der Gewichtsklasse bis 75 kg Deutsche Meisterin.
Jan wurde in der Gewichtsklasse – 100 kg Deutscher Meister und in der Kategorie „Männer Open „ Vizemeister.
Thomas ist in der Gewichtsklasse bis 115 kg Deutscher Vize-Meister und hat es in der Kategorie „Männer Open“ zum Bronzemedaille geschafft. Herzlichen Glückwunsch



Erste Hilfe Seminar in unserem Verein

Im TZ Berlin-Mitte fand am vergangenen Wochenende für unsere Trainer ,Sportler und Interessierte ein Erste Hilfe Seminar statt.
In den 9 Unterrichtseinheiten gab es eine Auffrischung zum Thema Erste Hilfe. Somit sind unsere Trainer für den Ernstfall bestens gerüstet .




Janosch gewann seinen ersten Kampf beim einem Grand Slam

Beim Grand Slam in Düsseldorf waren zahlreiche Welt-, Europameister, Olympiasieger und Medaillengewinner am Start. Janosch, Fünfter bei den Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen 2018, kämpfte bis 81 kg. Mit 49 Startern gingen hier die meisten Kämpfer auf die Matte.
Das Ziel war, frei auf zu kämpfen und die beste Leistung abzurufen. Dies ist Janosch auch bestens gelungen. In seinem ersten Kampf stand er Terence Kouamba (GAB) gegenüber. Mit zahlreichen Angriffen setzte er seinen Gegner unter Druck, so dass dieser nach 2:50 Minuten mit dem zweiten Shido bestraft werden musste. Auch am Boden zeigte Janosch sein Können und 40 Sekunden vor Kampfende gelang ihm ein Haltegriff, aus dem es kein entrinnen mehr gab.
Sein zweiter Gegner war kein geringerer als der amtierende Europameister Alan Khubetsov aus Russland. In einen couragierten Kampf gelang keinem Athleten eine Wertung. Erst vier Sekunden vor Kampfende erzielte der Europameister mit einer Soto-Make-Komi Technik einen Waza-ari und stoppte unseren K.i.K.ler am Weiterkommen.
Janosch zeigte sich zufrieden mit seiner Leistung. Es machte ihm Spaß vor dieser Kulisse bei solch einem Event zu kämpfen.
Das Turnier und das anschließende Trainingslager mit den weltbesten Judoka werden ihm weiteren Auftrieb für die folgenden Aufgaben geben.
Wir danken Janosch für diese Leistung und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg. Es ist auch für unseren Verein etwas Besonderes, wenn ein Kämpfer vom Bundestrainer zu solch einem Event eingeladen wird und damit nicht zuletzt auch K.i.K. auf internationaler Ebene repräsentiert.



Cosmopolitan-Turnier: Kleiner Auftakt mit Perspektive

Auch wenn sich die Teilnehmerzahl nur etwas über 50 bewegte, unser Veteranenturnier „European Cosmopolitan Judo Masters“ am 24. Februar Ü40, Ü50 und Ü60 für Frauen und Männer war dennoch für die Erstauflage ein Erfolg. Ja, man war sich bei Organisatoren und Teilnehmern einig, der Wettkampf hat eine Perspektive und soll im kommenden Jahr am 16. Februar ausgetragen werden. Diesmal waren Aktive aus Frankreich, Kanada, Polen, Schweden und Deutschland am Start, die von JVB-Kampfrichtern beurteilt wurden bei ihren auf gutem Niveau durchgeführten Kämpfen. Die Organisation stand unter der Leitung von Salim Thess, Martin Francke und Dieter Jordan- Motzek. Sie wurden wie immer von engagierten Vereinsmitgliedern bestens unterstützt. Natürlich waren auch Vereinsangehörige auf der Matte aktiv. Oliver Pittelkow, Werner Nötzel, Dieter Jordan-Motzek und Alexander Kröckel boten sehr gute Wettkampfleistungen , wie Geschäftsführer Reinhard Bunk einschätzte. Er selbst war diesmal nur Betrachter nach seine Knie-Op. Die Siegerehrung lag in den Händen vom dreimaligen Senioren-Weltmeister Klaus Lindner und unserem 1. Vorsitzenden Martin Francke.




| Ergebnisse |


K.i.K-ler kämpft mit den weltbesten Judoka in Düsseldorf

Janosch Hunfeld startete im letzten Jahr er bei den Europa- und Weltmeisterschaften der Junioren und ist also gerade aus dem Juniorenbereich herausgewachsen. Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen im Januar belegte er in der Klasse bis 81 kg, eine der stärksten Gewichtsklassen der Männer im DJB, einen sehr guten fünften Platz. Knapp an einer Medaille vorbei, machte er aber auf sich aufmerksam.
Jetzt erhielt er vom Bundestrainer Richard Trautmann eine Einladung für den Grand Slam in Düsseldorf. Hier geht er als Mitglied des DJB-Nationalteams in den Wettkampf und vertritt gelichzeitig auch unseren K.i.K. Verein.
Mit Janosch’s Worten liest sich das so: „… für mich wird es ein unbeschreibliches Erlebnis. Ich kann dort völlig frei kämpfen und vor heimischer Kulisse versuchen das Beste zu zeigen. Es ist eine große Ehre für mich, bei meinem ersten Männereinsatz gleich bei so einen Großereignis mitmachen zu können. ….. die letzten Vorbereitungen sind getätigt, um bestens gerüstet zu sein.“
Wir wünschen Janosch viel Erfolg in Düsseldorf und werden am Samstag die Daumen drücken.



Marion und Bunki beim 8. BSB-Neujahrsbowling vorn

Nix mit ruhiger Kugel schieben. Beim 8. Neujahrsbowling des Bezirkssport-Bundes Marzahn-Hellersdorf musste man topfit sein, um in die Top-fünf zu kommen. Unser Verein, mit zwei Mannschaften am Start im Le Prom (Aktive, Trainer Kampfrichter, Funktionäre), konnte da diesmal nicht mithalten. Im Feld der 16 Vereine wurde ein 13. Rang belegt. Beste Einzelkämpfer waren Marion Boß und Reinhard Bunk, die als einzige über 100 Punkte kamen. Als Schlusslichter im Neuner-Starterfeld wurden Manuela und Burkhard registriert. Sie hatten wohl die meisten „Ratten“ geschoben. Kalle Otto hat kurzfristig aus Verletzungsgründen nur die Zuschauerrolle eingenommen.
Spaß hat es allen auf jedem Fall gemacht. Das war auch schon in der Vergangenheit so, als unsere Aktiven da richtig mitbowlten. Die Fotos „schoss“ Marion

v.li.B.Günther,Sanny,R.Bunk,G.Uhlig,A.Günther,Chrissi,Manu,Sálim


Offene Berliner Kata-Meisterschaften

Am vergangenen Wochenende traten Jörg Dommel und Göran Kirchner bei den Offenen Berliner Kata-Meisterschaften an und sind in zwei verschieden Katas jeweils Vizemeister geworden .Martin Francke und Thomas Linck haben zur Vorbereitung auf Ihre Dan-Prüfung im Herbst den Teil Kata ebenfalls erfolgreich bestanden . Herzlichen Glückwunsch

v.li. Göran,Jörg

v.li. Thomas,Martin,Göran,Jörg


Berliner Meisterschaften U15 und U18 am 21. Januar

Meister-Silber für Lotta und Joshua

Bei den ersten Berliner Meisterschaften des Jahres 2018 gab es am 21. Januar im Sportforum für unseren Verein in den Altersklassen U15 und U18 sechs Medaillen. Dabei schnitten in der U15 Lotta Berghold (-34 kg) und Joshua Lechler (-34 kg) als Silbermedaillengewinner am besten ab. Jules Fortaux (-34 kg), Tjorven Steinert (-40 kg) und Friedrich Knebel (-43 kg) wurden in dieser AK jeweils Dritte. Die Leimbach-Brüder Richard und Joris hatten mit dem Ausgang des Titelkampfes nichts zu tun und belegten nur siebte Plätze, schafften somit auch nicht die Startberechtigung für die Nordostdeutschen Einzelmeisterschaften am 17. Februar in Greifswald. Die sechste Medaille sicherte sich in der U18 Niklas Seidensticker mit Bronze in der -73-kg-Kategorie. KHO

v.li.Joshua,Jules,Tjorven,Richard,Fridrich

Lotta


In Stuttgart knapp an einer Medaille vorbei geschrammt

Am vergangenen Wochenende startete Janosch Hunfeld nach 2017 zum zweiten Mal bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Männer und Frauen in Stuttgart. Die Klasse bis 81 kg war traditionell qualitativ, mit 42 Teilnehmern auch quantitativ stark besetzt. Einzig Alexander Wieczerzak, Weltmeister 2017, konnte nicht antreten.
Nach sieben anstrengenden Wettkämpfen belegte Janosch einen fünften Platz. Dabei kämpfte er sich ganz konzentriert mit drei Siegen in das Poolfinale. Auf dem Weg dahin besiegte er Davyd Bakakuri (JC Koriouchi), Florian Dieck (Judogemeinschaft Ladbergen 1974) und Stafan Wolf (JC Koriouchi). Dabei zeigte er neben kämpferischen Qualitäten auch sein gewachsenes technisches Repartier. So gelangen ihm O-Soto-Otoshi, sein gefürchteter Ko-Uchi-Make-Komi, Uchi-Mata, Tani-Otoshi und Tomoe-Nage im Stand, zweimal entschied ein Haltgriff die Begegnung. Im Poolfinale traf Janosch auf Dominic Ressel (TSV Kronshagen), den bis dahin zweifachen Deutschen Meister. An dem Tag mußte unser Kämpfer anerkennen, dass der Deutsche Meister besser war.
Das anschließende Trostrundenfinale gewann Janosch gegen Niklas Blöchl vom TSV Großhadern. Im folgenden Kampf um die Bronzemedaille traf er auf einen „alten“ Bekannten, Tim Gramkow (TKJ Sarstedt), den Junioreneuropameister 2017 und Dritten der Juniorenweltmeisterschaften in Zagreb. Sein Gegner nutzte eine kleine Unachtsamkeit und erzielte eine Waza-ari Wertung. Trotz großer Bemühungen konnte Janosch den Vorsprung nicht egalisieren. Damit verpasste er zwar knapp die Bronzemedaille, zeigte aber an dem Tag sein gewachsenes kämpferisches Potenzial.
Wir gratulieren Janosch zu seinem fünften Platz und wünschen ihm für seinen weiteren sportlichen Weg weiterhin viel Erfolg.




11. Berlin-Open international am, 13. und 14. Januar 2018

Spannung bis zum letzten Kampf – Aktive aus jeweils sechs Landesverbänden und europäischen Staaten

Wenn unser Verein zu Veranstaltungen einlädt – egal ob zu den Deutschen Meisterschaften Ü30 oder für den Nachwuchs gleich welchen Altersklassen, die Teilnehmerzusage ist immer enorm. Jüngstes Beispiel sind die Berlin Open am vergangenen Wochenende. Zu den vier Wettbewerbe U10, U12, U14 und U16 waren mehr als 300 Aktive aus den sechs Bundesländern Brandenburg, Bayern, Berlin, Sachsen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie aus Polen, Russland. Tschechien, Lettland, Schweden und Frankreich angetreten. So wurden es in der Franz-Mett-Sporthalle an der Gormannstraße zwei ereignisreiche Tage. Dass es nicht nur entsprechend dem Ausbildungsstand gute und spannende Matten-Duelle mit stolzen Siegern wurden, daran hatten wie immer auch unser Leitungsmitglieder, ihre Frauen, die Trainerinnen und Helfergruppen Anteil. Dazu die Unterstützung der Berliner Kampfrichter. Zusammengefasst: KiK hat erneut seine Qualität bewiesen, auch wenn auf dem Siegerpodest bis auf eine Ausnahme die Gäste die ersten Plätze belegten. So triumphierten u. a. die Hamburger vom Bramsfelder SV und der Berliner Polizei SV mit mehreren Siegern auf.
Zudem gab es auch ein paar Neuerungen. Erstmal wurden die neuen Regeln der IJF angewandt, die vier Matten waren mit unterschiedlichen Farben – rot, blau, gelb, grau – ausgelegt, was zur besseren Orientierung vorteilhaft war. Der Wettkampfraum stand ausschließlich den Aktiven, den Trainern und Funktionären zur Verfügung. Die Eltern und Zuschauer konnten die Wettkämpfe aus der oberen Etage beobachten, ohne den Ablauf um die Matten herum zu behindern. Schließlich sorgte die neue Regel zu Golden score, dass nur mit einer technische Wertung oder Hansoku-make gewonnen werden kann, für eine Novum. Denn ein Kampf der U16 ging fast unendlich. So sah sich das Kampfgericht gezwungen, dass Duell zu beenden, um der Gesundheit der Aktiven nicht zu schaden. KHO
Die Medaillen unserer Aktiven:

U10:
Jungen,-27 kg: 3. Fietje Steinert und Maximilian Richly
-43 kg: 1. Tim Huarac
Mädchen,-36 kg: 3. Darina Heitling und Annika Rink
-40 kg: 3. Laura Grunewald
U12:
Jungen,-46 kg: 2. Lukas Nguyen
+46 kg: 2. Yegor Ternovy
3. Kristian Hein
Mädchen,-30 kg:3. Paula Lang
U14:
Jungen, -40 kg: 3. Leander Tegel
-43 kg: 3 Tjorven Steinert
-60 kg: 3. Richard Leimbach
+60 kg: 1. Joris Leimbach
Mädchen,-44 kg: 2. Lotta Berghold
U16:
Jungen, -43 kg: 3.Friedrich Knebel






Gemeinsames Training 12.01.2018

In Vorbereitung auf die European Cosmopolitan Masters Berlin am 24.02.2018 fand am vergangenen Freitag ein gemeinsames Training mit Gästen aus verschieden Vereinen Berlins als auch Judoka aus diversen Staaten der Welt wie Frankreich oder Kanada statt. Insgesamt befanden sich deshalb 37 Judoka im Alter von 15 bis +70 Jahren auf der heimischen Tatami in der Franz-Mett-Sporthalle. Somit hatten wir die Gelegenheit mit verschiedensten Trainingspartnern an unseren Techniken weiter zu feilen als auch im gemeinsamen Randori den Austausch mit anderen Judokas zu fördern und zu verbessern. Das Niveau in Bezug auf die Trainingsintensität als auch den judospezifischen Anspruch dürfen wir unumwunden als hoch bezeichnen, was regelmäßig von Sportlern anderer Vereine bestätigt wird. A.K.






Training mit unserem WM-Starter Janosch

Randori mit unserem aktuellen WM-Starter Janosch Hunfeld fast zum Jahresende brachte eine besondere Stimmung in unseren Trainingsabend am 8. Dezember, an dem immerhin 35 Frauen und Männer teilnahmen. Der Junior, der in diesem Jahr seine bisher Wettkampfplatzierungen erreichte als DM_Vize, EM-Platz Fünfter und der WM-Teilnahme (zwei Siege), zeigte einen Teil seiner technischen Ferigkeiten – besonders seine Festhaltetechnik. Natürlich hatte er auch Fragen zu seinem WM-Auftritt zu beantworten. Immerhin hat er gegen den späteren Weltmeister einen beherzten Kampf geliefert. Unter dem Beifall seiner VereinskameradInnen überreichte KiK-Vorsitzender Martin Francke dem Studenten eine finanzielle Ünterstützung als Dank, dass er unseren Verein gut bekannt gemacht hat. In den nächsten Tagen und Wochen konzentriert sich Janosch neben seinem Studium auf die Vorbreitung zu den Deutschen Meisterschaften der Frauen und Männer in Stuttgart-Bad Cannstatt (20./21. Januar). Dort will er sein Debüt bei den „Großen“ geben und eine gute kämpferische Leistung bringen. Wir drücken die Daumen. KHO




Erste Plätze SCB-Nikolausturnier

Beim 27. Nikolaus-Turnier des SC Berlin im Sportforum mischten auch unsere Jüngsten toll mit. Obwohl Trainer Renee Wolf nur mit sechs Aktiven antrat, gab es zwei Goldmedaillengewinner. Ganz souverän dominierte bei den Mädchen in der AK U13 Lotta Berghold die Klasse bis 44 kg und bei den Jungs hatte Jules Fauteux (-31 kg) das bessere Ende für sich. Joris Leimbach (-60 kg) wurde Dritter, Joshua Lechler Fünfter. Alle Teilnehmer erhielten einen mit Süssigkeiten gefüllten Nikolausbeutel.




Internationales Luftfahrt Masters Berlin

Am 25.11.2017 war es wieder soweit: Die internationalen Luftfahrt Masters Berlin sind inzwischen seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Terminkalender der Judoka. Das regelmäßig im November stattfindende Turnier im Süden Berlins des SV Luftfahrt Berlin e.V. hat erneut sein hohes Niveau unter Beweis gestellt. Vertreten waren dieses Jahr insgesamt 13 Nationen.
Der K.i.K. e.V. reiste mit insgesamt 9 Sportlern und ihrem Trainer Martin Francke an. Am Vormittag kämpften unsere weiblichen Judoka. Eine großartige Leistung zeigte Doreen Mach in der Altersklasse Ü30 Jahre bis 78 kg. Sie zwang in ihrem ersten Kampf ihre Kontrahentin mit einem O-Goshi mit Ippon zur Aufgabe und belegte letztlich Platz 2. In der offenen Altersklasse waren mehrere Starterinnen im Einsatz und die Kämpfe sehr hart. Hier konnte sich Doreen leider nicht durchsetzen. Anais Bonnard (offene Altersklasse bis 57 kg) zeigte ebenfalls spannende Kämpfe und belegte einen 3. Platz. Maren Töpel (offene Altersklasse bis 63 kg) war noch nicht erfolgreich.
In der zweiten Tageshälfte waren unsere Männer an der Reihe:
Den größten Erfolg konnte Jan Wabnitz für unseren Verein verbuchen: Er beendete seine 4 Kämpfe in der Gewichtsklasse bis 100 kg Ü30 Jahre alle vorzeitig mit Ippon! Damit sicherte er sich den ersten Platz! Eine ebenfalls großartige Leistung zeigte Maxim Paul. Als Gelbgurt zwang er so manch einen hochgraduierten Judoka in die Knie und belegte in der offenen Altersklasse Platz 3. Werner Nötzel in der Gewichtsklasse bis 66 kg Ü50 Jahre erkämpfte den 2. Platz. Dieter Motzek kam in der Altersklasse Ü50 Jahre bis 81 kg zunächst gut ins Turnier, mußte sich jedoch im weiteren Verlauf letztlich doch mit einem 5. Platz begnügen. Alexander Kröckel belegte nach 4 Kämpfen in der Altersklasse Ü40 Jahre bis 81 kg einen beachtlichen 3. Platz. David Abdel kämpfte in der Altersklasse Ü40 plus 100 kg. Gleich im ersten Kampf stand er Jens-Peter Bischof gegenüber und verletzte sich an der Hand, weshalb er den Wettkampf beenden musste. Trotzdem erhielt er die Bronzemedaille.
Alles in Allem konnte in der Altersklasse Ü40 Jahre der 2 .Platz in der Mannschaftswertung belegt werden, was den Erfolg für den K.i.K. e.V. abrundete.

v.li. Franziska , Werner,Dieter,Maren,Doreen

Maxim und Anais

re. Anais

li. Doreen

li.Werner

li.Jan


Podestplätze in Wittenberg

Vom Andreas-Bönisch-Turnier in der Lutherstadt Wittenberg kehrten unsere Frauen (U30 bzw. Ü30) Franziska Voigtländer, Maren Toepel und Doreen Mach nach kräfterzehrenden Kämpfen mit Silber und Bronzemedaillen zurück. Kampflos kamen Dieter Motzek und Doreen Mach außerdem zum ersten Rang. Im Mannschaftkampf gelang ein dritter Platz, in der Vereinswertung wurde KiK Zweiter.


Janosch beim WM-Debüt vorzeitig ausgeschieden

Immer auf Angriff eingestellt und mit einem Auftaktsieg gegen Kanadier Alex Marineau (zwei Waza-ari) wollte es gegen Matthias Casse aus Belgien nicht klappen. 14 Sekunden vor Schluss handelt er sich einen unnötigen Rückstand ein und schied schließlich aus. Casse wurde letztendlich auch noch Weltmeister in Klasse bis 81 kg.auf Grund seiner Cleverness. JanoschsWM-Debüt hat gezeigt, dass er noch Reserven hat für die Zukunft.


„Linde wird 80“

Stolz sind wir auf Klaus Lindner, Ehrenmitglied der ersten Stunde und das nicht nur in unserem Verein. Er begann 1953 mit dem Judo in der DDR. 850 Kämpfe hat er bestritten und wurde u.a. mehrmalig neben dem Deutschen Meister, Mannschaftsmeister mit der Nationalmannschaft der DDR und auch Weltmeister der Ü 30. „Linde“ ist unser ältestes aktives Mitglied auf der Matte worauf wir zurecht sehr stolz sind. Ein Judoka durch und durch und immer ein treuer und zuverlässiger Sportler seit vielen Jahrzehnten. Im Namen des gesamten Vereins, lieber Klaus, wünschen wir Dir alles Gute und viele weitere Jahre in deinem Wohnzimmer, der Judomatte.

v.li. Sálim Thhes , mi. Klaus Lindner, re. Reinhard Bunk


Grapi wird 50

Unser Ehrenmitglied und Förderer in Sachen Sumo für ganz groß und Klein, Karsten Grap , ist 50 Jahre alt geworden. Grapi und Sumo in unserem Verein, das passte schon immer zusammen. Weltmeister, Vize-Europameister und Deutscher Meister im Sumo .Ein großer Sportler und immer unser Ansprechpartner wenn es um die Förderung im Nachwuchs ging. Herzlichen Glückwunsch „Grapi“

v.li. Torsten Scheibler , mi. Thomas Walter,re. Karsten Grap


Frauen-Power in der Kampfsportschule

Ein Sextett gestandener Judofrauen staubt seit kurzem die Matten in der Franz-Mett-Sporthalle aus. Frauen-Power pur! Die „Damen“ – Ende Zwanzig und Ü30 – wollen künftig richtig loslegen. Erst einmal beim Training allein und dann mit den Männern. Es wird bereits darüber nachgedacht, auch Wettkämpfe im Freizeitbereich zu bestreiten. Da die Sechs alle eine KiK-Mitgliedschaft erworben haben, werden sie unseren Verein bald auf anderen Matten vertreten. Auf jedem Fall sind alle mit Freude bei der Sache, wie Sportwart Reinhard Bunk. Er hofft zudem, dass die Frauentrainingsgruppe weiteren Zuwachs erhält. Die Männer, die bisher dominierten, sehen es als eine Bereicherung für unseren Sport an, dass auch weibliche Trainingskonkurrenz vorhanden ist.
Auf dem Foto von links: Lara Herrmann, Maren Toepel, Doreen Mach, Franziska Voigtländer, Gia Sang Chung. Anais Bonnard, unsere Französin und Sophia Kunack waren zum Fototreff nicht vor Ort. KHO


Unser Janosch auf WM-Kurs

Noch hat Janosch Hunfeld kein Reisefieber, wenn es zu den Weltmeisterschaften nach Zagreb geht (18. bis 22. Oktober), sondern er bringt sich im Sportforum noch richtig in Form, damit es dann im Ernstfall klappt. „Ich freue mich sehr, dass ich nominiert wurde und will natürlich mein Bestes geben“, sagte der 20-Jährige Student an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Lichtenberg. Ausschlaggebend für den WM-Start war letztendlich der fünfte Rang bei den Europameisterschaften im vorigen Monat in Maribor. Dort hatte er mit drei Siegen in Folge unterstrichen, dass er zurecht zum Nationalkader U21 gehört. „Es war eigentlich auch ein Medaille drin, aber da zeigte sich, dass ich noch Reserven im taktischen Bereich habe“, ist er selbstkritisch. Zur WM, die nun seine zweite große Berwährungsprobe für die Zukunft ist, strebt er natürlich erneut ein Medaille an. Aber das sei wesentlich schwerer als zur EM, auch wenn er inzwischen teilweise die internationale Kokurrenz kennengelernt hat. Die Kontrahenten aus Asien und aus Übersee gehören zum Favoritenkreis. Die kenne er natürlich nicht. Der deutsche Vizemeister hofft erst einmal auf eine günstige Auslosung, damit er erfolgreich loslegen kann.. Er wolle auf jeden Fall sein Bestes geben. Alle KiK-Mitglieder drücken ihm die Daumen. Vor Ort kann er sich auch auf die Unterstützung von Daniel Zorn von Randori verlassen, der in der Klasse bis 100 kg als EM-Dritter startet. Die Beiden wollen Berlin würdig vertreten. KHO


Berliner Mannschaftsmeisterschaften der U 11 und U13

Es war ein sehr stark besetztes Teilnehmerfeld. Aus ganz Berlin waren 19. Mannschaften vertreten. Unsere jüngsten zeigten dort eine große Kampfbereitschaft und großen Teamgeist. Den ersten Mannschaftskampf haben wir nach vielen knappen Kämpfen mit 5 zu 2 verloren. Unseren zweiten Mannschaftskampf konnten wir mit 5 zu 2 gewinnen. Leider konnten wir unseren 3. Mannschaftskampf nicht gewinnen, wir verloren unseren Mannschaftskampf mit 5 zu 2. Wir sind sehr stolz auf unsere kleinsten Kämpfer. Ein 9. Platz, lässt für das nächste Jahr hoffen. Viele Kämpfer mussten eine Gewichtsklasse höher kämpfen. Nochmals ein großes Dankeschön an alle Sportler, Eltern und Trainer. Folgende Sportler haben uns bei der Berliner Mannschaftsmeisterschaft in der U11 männlich vertreten… bis 27 kg. Fietje Steinert und Kilian Kleineberg bis 27 kg. ,bis 31kg.Hugo Letzig, bis 34 kg Linus Rauscher und Timon Busse, bis 40 kg Kevin Nugyen und plus 40 kg Lukas Nugyen und Ole Ostermeier. Das gleiche Bild bot sich in der U13 . Nach einigen guten Kämpfen gelang es uns nicht unter die besten drei Vereine zu kommen.


K.i.K.ler Judoka gewinnt Bronze in Bamberg

Beim DJB-Sichtungsturnier der Männer u17, dem Bamberger Domreiterturnier, erkämpfte unser Niklas Seidenstücker eine Bronzemedaille in der Gewichtsklasse bis 73 kg.
Nach Siegen gegen Julius-Lewin Witte (Emsbütteler TV), Cevin Bügel (IG Ibbenbüren) und David Hunsicker (TV Rodenbach 1965) stand Niklas im Halbfinale. Am Ende der Kampfzeit war sein Gegner Jan Thurow vom Ueckermünder JC um einen Waza-ari besser. Im kleinem Finale bestand dennoch die Chance auf eine Medaillen. Er kämpfte konzentriert gegen David Stagniev (TV Kaufbeuren 1858) und konnte den Kampf nach 2:13 Minuten für sich entscheiden. Glückwunsch an Niklas und seine Trainer.


Fünfter Platz bei den Europameisterschaften der Junioren

Nach einem sehr guten Wettkampftag schrammte Janosch knapp an einer Bronzemedaille vorbei. Er startete mit einem Freilos in das Turnier. In der zweiten Runde besiegte er Teodor Baldean (ROU), den rumänischen Meister bei den Senioren, mit Ko-Uchi-Make-Komi. Auch den zweiten Kampf gegen Sergii Krivchach aus der Ukraine konnte Janosch bestimmen. Mit gutem Griff und offensiver Kampfweise gelang ihm gegen den Sieger des EC in Athen und Achad eine Waza-ari Wertung, wieder mit einem Ko-Uchi-Make-Komi. Im folgenden Poolfinale traf er auf Christian Parloti (ITA), dem Zweiten beim EC in Leibnitz. Da die normale Kampfzeit nicht ausreichte einen Sieger zu ermitteln, ging es hier in das Golden Score. Janosch gelang nach 12 Sekunden der entscheidende Ansatz mit seiner Spezialtechnik und damit der Einzug in das Halbfinale. Sein Gegner im Halbfinale war Luka Maisuradze aus Georgien, der Zweite beim EC in Petersburg. In dem Kampf fand Janosch kein Mittel den georgischen Sportler zu gefährden. Nach vier Waza-ari war es ein Haltegriff, der unseren Kämpfer in das kleine Finale schickte. Mit Jesper Simink (NED) wartete hier der Dritte der Europameisterschaften u23 von 2016 und Sieger des EC in Gdynia. Trotz couragierter Kampfweise konnte Janosch den Waza-ari-Rückstand nicht aufholen und belegte am Ende einen fünften Platz in seiner Gewichtsklasse.
Er gehörte auch der Mannschaft an, die am Sonntag knapp gegen die russische Mannschaft um Platz drei mit 2:3 unterlag und einen fünften Platz belegte.
Herzlichen Glückwunsch an Janosch zum fünften Platz und weiterhin viel Erfolg.


K.i.K. – Judoka bei den Europameisterschaften der Junioren in Slowenien

Janosch Hunfeld ist unter den 20 DJB-Judoka, die bei den Europameisterschaften der Junioren vom 15.-17. September 2017 in Maribor um Edelmetall kämpfen wollen.
Nach 2006, wo Nicholas Gerlach Bronze bei den Europameisterschaften der Kadetten in Miskolc erkämpfte, möchte zehn Jahre später wieder ein K.i.K.-Sportler auf das Podest. Mit dem dritte Platz beim EC in Kaunas und einen siebenten Platz beim EC in Berlin zeigte Janosch, dass er mit den Besten mithalten kann. Wir wünschen Janosch am Freitag viel Erfolg und drücken ihn die Daumen.


Kyu-Prüfungswochenende

Für 25 Sportler ging es am vergangenen Wochenende um die Prüfung zum nächsten Kyu .An zwei Tagen wurde nochmal fleißig geübt und gemeinsam trainiert. Großen Dank geht an unsere fleißigen Unterstützer aus dem Ü 30 Bereich , die unseren Sportlern nochmal die Feinheiten nahe gebracht haben. Es hat allen viel Freude bereitet und so konnten unsere Sportler mit Erfolg und sauberen Techniken die Prüfung ablegen.



Sumo-Turnier in den Grundschulen

Anlässlich zum Sportfest der Grundschule am Planetarium haben unsere Sumo Trainer zum Wettkampf in den Klassenstufen 1 – 6 geladen .Das Wetter ließ den Aufbau unseres Sumo Ring leider nicht zu , und wir sind in unserem Judo Raum umgezogen . Das Turnier zog sich über 6 Stunden und die Begeisterung bei den Schülern wie auch Erziehern war groß. Neben Preisen und Urkunden gab es viel Spannendes vom ehemaligen Bundestrainer Reinhard Bunk zu erfahren. Als die Institution in Sachen Sumo in Berlin ,werden wir weiter durch die Schulen ziehen um unseren Sport den Kinder nahe zu bringen.
Bei Interesse von Kindern, Eltern und Schulen bitte direkt an den Verein wenden, unter: salim.thees@kik-ev-berlin.de oder an die Kampfsportschule im Klostergarten e.V.




Medaillensatz für K.i.K. bei den Berliner Meisterschaften U 11

Unter den 18 Berliner Meistern/Innen ist auch eine Kämpferin aus unserem Verein. Selina Jänel kam als Zweite des Pools B der Klasse bis 40 kg in das Halbfinale und gewann hier gegen Pia-Kristin Kramkowsky
vom PSV Olympia, die Siegerin im Pool A. Im Finale konnte sie sich gegen Nelja Colpa (JC Kano) mit einem Haltgriff durchsetzen und damit die Poolerste ein zweites Mal besiegen.
Bei den Jungen kämpfte sich Kilian Kleineberg in der Gewichtsklasse bis 25 kg bis in das Finale. Hier war an dem Tag sein Kontrahent vom SC Berlin besser und Kilian gewann die Silbermedaille.
Eine Bronzemedaille gewann Hannes Brückner in der Klasse bis 31 kg.
Einen fünften Platz erreichten Lukas Nguyen bis 43 kg bei den Jungen und Isabell Schwarz bis 28 kg bei den Mädchen.
Glückwunsch an alle Medaillengewinner und Platzierten, sowie die Trainer/Innen und Übungsleiter/Innen.
FS




Janosch erkämpfte Bronze beim Junior European Judo Cup in Kaunas

Janosch Hunfeld bot beim Junior European Judo Cup in Kaunas einen sehr guten Wettkampf. Mit Siegen gegen Mauk Moerman (NED) und Nikita Duinovs (LTA) kämpfte er sich bis in das Poolfinale. Hier traf er auf Matthias Casse (BEL), den Sieger des EC in Lignano. Der Belgier lies auch in Kaunas keinen Zweifel aufkommen, das der Sieg nur über ihn geht. Diese einzige Niederlage gegen den späteren Turniersieger brachte Janosch nicht davon ab, weiter um eine Medaille zu kämpfen. Mit Siegen gegen Thilo Assmann (Judo in Holle) und Aleksandr Cherkai (UKR), Zweiter beim EC in Athen, in der Trostrunde stand er im kleinen Finale. Hier traf Janosch auf Jan Reijntjens (NED), einen alten Bekannten, dem er im März beim Bremen Masters im Halbfinale im Golden Score noch unterlegen war. In Kaunas konnte sich Janosch revanchieren und erkämpfte eine Bronzemedaille. FS


Stolze Fahnenträger und Ehrung für Manuela Krüger

Beim Cadet European Judo Cup 2017 sind unsere Nachwuchssportler rund um Manu und Renee als Fahnenträger zur Eröffnung eingelaufen und waren sichtlich stolz bei solch einen großen Event dabei zu sein. Im Zuge der Veranstaltung wurde Manuela Krüger , für Ihre Verdienste und Ihr Engagement im Nachwuchsbereich ,mit dem 3.Dan geehrt . Herzlichen Glückwunsch




Ralf Mosebach und Werner Nötzel unsere Asse bei den DM Ü30

Deutsche Meisterschaften Ü30 ohne KiK-Medaillengewinne gibt es nicht. Auch wenn unsere Veteranen schon ein besseres Abschneiden zu Buche stehen haben, bei den Titelkämpfen in Wiesbaden kehrten aus dem KiK-Sechstett Ralf Mosebach und Werner Nötzel mit Bronzemedaillen zurück. Ralf (M4/-90 kg), in früheren Jahren schon Deutscher Meister, scheiterte nach zwei Ipponsiegen im Einzug ins Finale an Robert Endras aus Kempten und sicherte sich im Kampf um Platz drei die Medaille. Werner begann mit einer Auftaktniederlage gegen den späteren Meister Eyke Ehrenberg aus Weidenbrück in NRW, setzte sich dann aber souverän in der Hoffnungsrunde zu Bronze durch. Martin Francke, Thomas Linck und Alexander Kröckel überstanden die erste Runde nicht, obwohl sie gut vorbereitet nach Wiesbaden angereist waren. Die Konkurrenz diesmal noch besser „drauf“. Alexander Kröckel anerkannte die gute Organisation so wie bei den von uns ausgetragenen vier Titelkämpfen erlebt und lobte zudem die konsequente Durchsetzung der Wettkampfregeln. KHO


Kämpfen – Siegen – Bilden

KiK-Veteranen auf Bildungsreise in Frankreich, verbunden mit einem internationalen Judo-Wettkampf. Ziel war die Departementshauptstadt Tours an der Loire. Herbert Gerecke und Dr. Dieter Steinberg schafften in dem Klasseteilnehmerfeld in ihren Gewichts- und Altersklassen Siege. Beide gehören zur Altersklasse M8. Herbert gewann im -73-kg-Limit, Dieter traditionell in der -81-kg-Klasse. Markus Hoffmann und Gunter Uhlig kämpften zwar verbissen und unter lautem Ansporn der KiK-Fangruppe, kamen aber als “Teilnehmer eher dem olympischen Gedanken” näher, wie es Sportwart Reinhard Bunk höflich formulierte. Insgesamt bildeten über Ostern 14 Enthusiasten die Bildungs- und Kämpfergruppe und nutzten bei vielfältigen Besichtigungen und Gesprächen zumindest Frankreich in dieser Gegend kennen zu lernen. Besucht wurden Schlösser, Burgen, Museen, Ämter und die Universität dieser 136.000 Einwohner zählenden Metropole. Aufmerksam wurden auch die Sportmöglichkeiten im Nachbarland erkundet. KHO




Janosch im Trainingslager

Das Trainingslager in Seoul ist erfolgreich beendet. Wir haben 12 Tage zusammen mit dem koreanischen Männerteam geschwitzt und gekämpft. Eine sehr große Herausforderungen da unter ihnen einige Athleten mit Olympischen Medaillen und olympischer Erfahrung sind.Die Randoris mit Kim Jae-Bum (Peking2008 Silber & London2012 Gold -81kg),Donghan Gwak (Rio 2016 Bronze -90kg &amtierender Weltmeister) und Seungsu Lee ( Olympiastarter -81kg).Wir haben jeden Tag Randori mit den Koreanern gemacht und zusätzlich Kraft-, Technik- und Lauftraining absolviert.Das Trainingscamp hat mich auf jeden Fall weiter gebracht und ich fühle mich gut gerüstet für die nächsten Aufgaben.
Sportliche Grüße Janosch





Mit DM-Silber weiterhin Nationalkader: Janosch Hunfeld

Unser Janosch Hunfeld gehört weiterhin zu Deutschlands Judo-Spitze im 81-kg-Limit der Junioren. Der 20-Jährige, der an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Lichtenberg Sicherheitsmanagement studiert, wurde am Sonnabend (11. März 2017) in Frankfurt (Oder) bei den Deutschen Meisterschaften U21 Vizemeister und festigte damit seine Position als Nationalkader dieser Gewichtsklasse. Mit dem zweiten Platz gelang ihm eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als er Dritter geworden war. Janosch besiegte nach einem Freilos Jonas Kunstmann (Sport Dojo Berlin) mit Ippon, den Württemberger Marvin Kurz (JT Steinheim) mit Waza-Ari und kam gegen seinen Stützpunkt-Trainingskameraden Maik Möller (Lotos Berlin) durch dessen Aufgabe nach einer Ellbogen-Verletzung vorzeitig zum Sieg. Im Finale unterlag er dem Niedersachsen Tim Gramkow (TKJ Sarstedt) nach drei Shido-Bestrafungen. „Ich habe nicht gut gekämpft. Es wäre mehr möglich gewesen, wenn ich mehr angegriffen hätte“, schätzte Janosch selbstkritisch ein. Er habe wohl auch etwas Respekt gehabt, weil sein Kontrahent schon international erfolgreicher war, zum Beispiel im Vorjahr EM-Dritter. Beim neuen Bundestrainer dieser Altersklasse, Pedro Guedes, ist er nun als feste Größe gebucht. Der zweite Platz sei sein bisher bester Erfolg. 2016 hatte er die Britisch Open gewonnen und war Fünfter bei einem Europacup in Legnano geworden. Am 26.März will er beim internationalen Masterturnier in Bremen ebenfalls gut abschneiden und für die internationalen Aufgaben im Gespräch bleiben, schließlich finden in diesem Jahr Europa- und Weltmeisterschaften statt. Die EM in Maribor (Slowenien/15.-17. September), die WM in Pjöngjang (Nordkorea/18.-20.Oktober). KHO



Offene Marzahner Meisterschaften

Am vergangenen Wochenende traten unsere Sportler bei den Marzahner Meisterschaften an.Wir waren zwar in allen Altersklassen sehr erfolgreich, dennoch vermissten wir einige Sportler aus unseren Trainingsgruppen.in der U10 zeigten unsere kleinen Judokas eine engagierte Sportliche Leistung und unterstützten sich auch sehr gut als Team. In der U10 belegte Yegor Ternovoy den 1.Platz. Lina Ostermeier und Anton Schulze erzielten den 2.Platz . Kristian Hein und Fietje Steinert belegten den 3.Platz.

Lina Ostermeier 2.Platz

3.Platz Fietje Steinert

Kristian Hein 3.Platz

Anton Schulze 2.Platz

Yegor Ternovoy 1.Platz

In der U15 belegte Friedrich Knebel den 1.Platz und überzeugte durch gute Techniken und einen großen Kampfgeist.
In der U12 belegte Max Huarac den 2.Platz und Selina Jähnel den 3.Platz .Auch hier zeigten beide Sportler einen guten Kampfgeist.

Max Huarac 2.Platz

Selina Jähnel 3.Platz

Herzlichen Glückwunsch


In Kremmen mit dritten und fünften Plätzen

Kämpferisch war am vergangenen Wochenende beim 23. Pharmaturnier in Kremmen mit 324 Teilnehmern aus 6 Bundesländern in Altersklassen U13 und U16 am Auftreten unserer Mädchen und Jungs nichts auszusetzen, aber im technischen Bereich zeigten sich erhebliche Defizite, die bis zu den Berliner Einzel-Meisterschaften der U13 am 14. Mai auszumerzen sind. So blieben für unsere sechs U13- Starter dritte und fünfte Plätze. Jules Fauteux (31 kg) fing unkonzentriert an, steigerte sich dann zwar dreimal in Folge mit Ipponsiegen, doch mehr als Platz drei wurde es nicht. Diese Platzierung gelang auch Tjorven Steinert (-40 kg). Nach Einschätzung der Trainer Renee Wolf und Reinhard Bunk war für Beide mehr möglich. Das treffe auch auf Leander Tragl zu (-37 kg). Er steigerte sich unerwartet mit drei Siegen und einen schönen Seoi Nage. Das brachte ihm Rang fünf ein. Die selbe Platzierung erreichten auch Joshua Lechler (-31 kg), Jannis Kuke (-43 kg) und unsere einzige weibliche Starterin Lotta Berghold (-36 kg). Für Lotta war es ein gutes Resultat. Da wäre es schön, wenn wir diesbezüglich noch mehr leistungsstarke Mädchen heranbilden könnten. Die beiden Trainer-Altmeister appellieren zudem, dass man nicht auf ein Kampfrichter hoffen sollte, sondern stets Wertungen erreichen sollte. Das neue IJF-Wertungssystem orientiert ja auch auf Ippon-Siege nach dem Wegfall von Koka und Yuko. Das Turnier war von Reinhard Arndt, Olympiateilnehmer und mehrfacher EM-Medaillengewinner, wie immer professionell organisiert. RB





Ein Weltturnier lockt nach Tours

In der französischen Stadt Tours wollen andere KiK-Veteranen an einem Weltturnier Ü30 teilnehmen. Sportwart Reinhard Bunk hat dafür Dieter Steinberg, Karl Roth, Herbert Gerecke, Gunter Uhlig, Dieter Stoperka, Markus Hoffmann und Norbert Eliasch gewonnen. Die internationalen Meisterschaften finden am 23. und 24. April statt. KHO



Das Leitungs-Sextett einstimmig wiedergewählt

Sie müssen gut gearbeitet haben, denn auf der satzungsgemäßen Mitglieder-Wahlversammlung am 17. Februar in der Franz-Mett-Sporthalle an der Gormannstraße wurde Leitungsmannschaft unter Vorsitz von Martin Francke durchweg einstimmig wiedergewählt. Er, Salim Thees als Stellvertreter, Reinhard Bunk und Gunter Uhlig als Sportwarte, Falk Scherf als Finanzverwalter und Peter Pfahl als Jugendwart erhielten nach der Entlastung von den 70 Prozent der wahlberechtigten Mitgliedern erneut das Vertrauen, wie Wahlleiter Herbert Gerecke feststellte. Als neue Kassenprüfer wurden Valdislav Barber und Ralf Mosebach gewählt. Martin Francke hatte zuvor in seinem Rechenschaftsbericht hervorgehoben, dass unser Verein in der vergangenen Legislaturperiode die gesteckten Ziele erfüllt hat, selbst wenn in der JVB-Jahresstatistik 2016 ein Platz unter den besten drei Vereinen nicht gelungen war. Die Förderung des Kinder- und Jugendsports, des Nachwuchsleistungssport (einschließlich der Delegierung zum Leistungszentrum), Breiten- und Gesundheitssports und vor allem auch des Sports aller Aktiven über 30 Jahre sein der Schwerpunkt gewesen. Zahlreiche eigene organisierte Wettkämpfe, die durchgeführten Deutschen Meisterschaften Im Sumo und der Veteranen , haben unseren Verein viel Lob eingebracht. Hinzu kommen Nationale und Internationale Titelkämpfe, an denen KiK-Aktive ob im Nachwuchs- oder Erwachsenenbereich teilnahmen. KHO


KiK-Veteranen greifen nach DM-Medaillen

Ebenfalls ein Sextett unserer Veteranengruppe will am 22.April in Wiesbaden bei den Deutschen Meisterschaften Ü30 in den Medaillenkampf eingreifen. Wie Sportwart Reinhard Bunk mitteilte, wollen in der hessischen Landeshauptstadt Werner Nötzel, Dieter Motzek, David Abed, Ralf Mosebach, Thomas Link und Vereinschef Martin Francke starten. KHO



Fachsimpeln in alter Manier

Unsere alten Hasen zum Geburtstag von Lothar Nest im Judomuseum.
Zusammen sitzen hier über 300 Jahre Judo an einem Tisch.
Michael Paul, Manfred Birkholz ,Lothar Nest, Klaus Lindner und Sepp Schönbacher.


Janosch Hunfeld gewinnt beim Bundessichtungsturnier u21 in Strausberg Gold

Nach den Deutschen Meisterschaften stellte sich Janosch auch in Strausberg in einer sehr guten Form vor. Er verließ seinen Pool mit drei Siegen als Erster. Mit Ko-Uchi-Make-Komi, Haltegriff und Würgegriff besiegte er hier seine Gegner. In der KO-Runde traf er auf Tobias Wirth (Württenberg). Ko-Uchi-Make und ein Uchi-Mata sorgten für den Einzug in das Halbfinale. Luka Enrik Fettköther aus Niedersachsen hatte sich gut auf die Ko-Uchi-Make-Komi Technik von Janosch eingestellt. Mit einer anderen Make-Komi-Technik und einem Haltegriff erkämpfte er sich den Einzug in das Finale. Hier traf er auf seinen Trainingskameraden Maik Möller (SC Lotos). Beide Berliner boten einen ansehenswerten Kampf. Eine Ko-Soto-Gari-Technik und wiederholt ein Ko-Uchi-Make-Komi brachten den Sieg für Janosch und damit den ersten Platz bei diesem Sichtungsturnier. Damit hat er sich sicherlich auch in das Blickfeld von Bundestrainer Pedro Guedes gebracht. In 14 Tagen geht es dann schon bei den Nordostdeutschen Meisterschaften in Frankfurt Oder um die Qualifikation zu den Deutschen Einzelmeisterschaften am zweiten Märzwochenende.
Wir wünschen Janosch hierfür viel Erfolg.




Berlin Open nach IJF-Reglementsänderungen gelungen

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Unser Verein hat sich gewagt, das 10. Berlin Open am 14./15. Januar für den Nachwuchs teilweise nach den neuen IJF-Regeländerungsvorschlägen auszutragen und ist dabei gut gefahren. Von den Aktiven und ihren Trainern aus mehreren Landesverbänden wurde das akzeptiert, so dass es im Kampfverhalten keine Abstriche gab. So wurde erstmals nur noch der Waza-ari gewertet. Yuko soll der Vergangenheit angehören. Weil ein Ippon-Erfolg letztendlich ganz hoch im Kurs steht. Zwei Waza-ari führen nicht mehr wie vorher zu einen Ippon-Sieg. Die Organisatoren hatten zudem bunte Matten ausgelegt, die ein freundliches Flair abgaben, und es gab zur Zeiteinsparung separate Siegerehrungen. Waren am Sonnabend geringere Teilnehmerzahlen in den kleinen Altersklassen erreicht worden, war der Sonntag bei U13 und U15 ein beachtlicher Erfolg. 21 Vereine aus mehreren Landesverbänden (u.a. Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin) waren vertreten, auch ein Gast aus Estland. In der Vereinswertung hatte Berlin das bessere Ende für.
U9/11: KiK vor Einheit Pankow und BC Samurai
U13: SC Berlin vor JC Leipzig und RSV Eintracht Kleinmachnow
U15: Kaizen Berlin vor SC Bushido und KiK.
Die KiK-Leitung bedankt sich auch bei den Gastmannschaften, die beim Auf- und Abbau der Wettkampfflächen mit Hand anlegten.
Die neuen Regeln der IJF laufen bis zu den Weltmeisterschaften Ende August, Anfang September in Budapest auf Probe, bevor eine konkrete Entscheidung fällt. Alle Änderungen sind nachzulesen auf der Homepage des DJB.
Was Berlin Open 2018 betrifft, da steht der Termin schon fest: 13. und 14. Januar 2018





Zuverlässig wie immer: Das Günther-Duo

Da muss etwas Unüberbrückbares oder Schlimmes sein, wenn eine Bitte in Sachen Judo von Antje und Burkhard Günther abschlägig beschieden wird. Das Duo kann sich den Alltag ohne Judo gar nicht vorstellen, sagt zumindest Antje. Sie ist eine unserer fleißigen Übungsleiterinnen. Ihre über fünfzigjährige Judo-Erfahrung bringt sie für unseren KiK-Nachwuchs ein. Sie trainiert Kinder der 1. bis 6. Klasse und einmal in der Woche betreut sie eine Kindergartengruppe. „Ich bin jetzt Rentnerin, da kann ich fünfmal in der Woche an die Matte“, sagt sie mit freudiger Miene. Ehemann Burkhard, als Polizei-Oberkommissar noch stramm im Dienst, unterstützt wo er kann. Er gehört bei den zahlreichen Turnieren, die in der Mettsporthalle ausgetragen werden, zur Wettkampfleitung. Akribie ist für ihn kein Fremdwort. Alles muss zügig ablaufen. Auch dabei hilft seine Frau und zeichnet für das Urkundenschreiben verantwortlich. Seit knapp 14 Jahren gehören die Günthers zur Kiek-Familie und fühlen sich unter uns wohl. „Spaß am Judo, ohne dem geht es nicht“ sind sich Beide einig. Ihre „Laufbahn“ begann unterschiedlich. Antje (1. Dan) begann in Pösneck, Burkhard in Aschersleben bevor es in Berlin Anfang der 1980 Jahre weiterging. Vor dem KiK-Einzug war Antje Günther u.a. beim Vorläufer HSG Humboldt-Uni in Aktion. Wenn Sportwart Reinhard Bunk sagt, „Auf die Günthers ist immer Verlass, und sie sind außerordentlich korrekt“, dann findet das die Zustimmung des gesamten Vorstandes und der Trainerkollegen. Natürlich zu allererst auch bei ihren Schützlingen, wenn sie Urkunde und Medaille erkämpft haben. Beobachtet erst jetzt wieder beim Weihnachtsturnier. KHO


Bericht aus Japan von Janosch

Hallo,
Ich befinde mich im Moment mit der deutschen Junioren Nationalmannschaft im Trainingslager in Japan.
Wir haben nun die erste Woche hinter uns gebracht.
Zusammen mit den Studenten der NSSU, der Nippon Sport & Science University, haben wir jeden Tag um 6:30 mit Lauftraining begonnen.
Die Zeit von 10-12 wurde für intensivstes Techniktraining genutzt und am Abend haben wir von 17:30-20:00 mit den Studenten Randori gemacht.
Die NSSU zählt zu den Top Sportuniversitäten für Judo hier in Japan.
Aber nicht nur Training sondern auch ein bisschen Kultur sind in so einem fremden Land wichtig.
Heute haben wir uns einen Tag durch Tokio bewegt und dabei shintoistische und buddhistische Tempel besucht und uns in der Innenstadt bewegt.
Eine sehr interessante Kultur, aber auch eine schwer zu durchschauende.
Nächste Woche geht es ins National Training Center (NTC) wo wir mit der russischen und der japanischen Nationalmannschaft trainieren werden.
Ich melde mich bald wieder.
Sport frei Janosch



Neujahreswünsche

“Die Menschen sind Rivalen im Wettkampf, aber geeint und Freunde durch ihr Ideal,
in der Ausübung ihres Sportes und noch mehr im täglichen Leben.”
In diesem Sinne, allen unseren Vereinsmitgliedern, Eltern, Unterstützern und Freunden des Vereins wünsche ich ein besinnliches ruhiges Weihnachtsfest und im neuen Jahr vor allem Gesundheit, Frieden und bei der Ausübung unseres geliebten Sportes viel Erfolg und Spaß. Martin Franke ,Präsident


Trainer Lehrgang in Köln

Mit viel Freude, Spaß und Engagement trafen sich wieder Trainer und Übungsleiter zur Trainerfortbildung in Köln. Reinhard Bunk tauschte theoretisch und praktisch mit dem Olympiasieger Frank Wieneke aus.


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